ࡱ> |jX| N bjbj>>[8TTF~r p4p4AA6B6B6B D D DFI D&Xrbsbsxs\x^t$$$$$$$$*3-$6Bw^x@$AAbsxsFo&555%A8bs6Bxs$5$55*B"xs9 ? R$&0&!r5.C 5.""&5.6B"Zl@54$$ &5.p4 @:  TOC \o "1-3" Vorwort  PAGEREF _Toc420411833 \h 5 Vorwort zur 2. Auflage  PAGEREF _Toc420411834 \h 6 Vorwort zur 3. Auflage  PAGEREF _Toc420411835 \h 7 Vorwort zur 4. Auflage  PAGEREF _Toc420411836 \h 8 Vorwort zur 5. Auflage  PAGEREF _Toc420411837 \h 8 Vorwort zur 6. Auflage  PAGEREF _Toc420411838 \h 9 Vorwort zur 7. Auflage  PAGEREF _Toc420411839 \h 9 Autoren  PAGEREF _Toc420411840 \h 10 1 Protokollschicht 1: Bitbertragung  PAGEREF _Toc420411841 \h 11 1.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411842 \h 11 1.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411843 \h 11 1.3 Elektrische Eigenschaften der DSfG-Schnittstelle  PAGEREF _Toc420411844 \h 11 1.4 Steckerbelegung  PAGEREF _Toc420411845 \h 11 1.4.1 Buskabel  PAGEREF _Toc420411846 \h 12 1.4.2 Bus-Abschluss und Ruhepotentialerzeugung  PAGEREF _Toc420411847 \h 12 1.4.3 Aternativer Stecker und dessen Belegung  PAGEREF _Toc420411848 \h 12 2 Protokollschicht 2: Sicherung  PAGEREF _Toc420411849 \h 13 2.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411850 \h 13 2.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411851 \h 14 2.2.1 Einstellparameter, Betriebsarten  PAGEREF _Toc420411852 \h 14 2.2.2 Statusdiagramme  PAGEREF _Toc420411853 \h 14 3 Protokollschicht 3: Vermittlung  PAGEREF _Toc420411854 \h 15 3.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411855 \h 15 3.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411856 \h 15 3.2.1 Begrndung des Festlegungsbedarfs  PAGEREF _Toc420411857 \h 15 3.2.2 Begrndung einer berarbeitung  PAGEREF _Toc420411858 \h 15 3.2.3 Grundstzliches  PAGEREF _Toc420411859 \h 15 3.2.4 Einzelheiten zur Login-Prozedur  PAGEREF _Toc420411860 \h 17 3.2.5 Erweiterungsgrade von DSfG-DFs  PAGEREF _Toc420411861 \h 18 4 Protokollschicht 4: Transport  PAGEREF _Toc420411862 \h 20 4.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411863 \h 20 4.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411864 \h 21 4.2.1 Besonderheiten der DF-Ankopplung  PAGEREF _Toc420411865 \h 21 5 Protokollschicht 5: Kommunikationssteuerung  PAGEREF _Toc420411866 \h 21 5.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411867 \h 21 5.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411868 \h 22 5.2.1 Aufmerksamkeits-Telegramme  PAGEREF _Toc420411869 \h 22 5.2.2 Gltige Kombinationen von DCL-Feldern und deren Inhalten  PAGEREF _Toc420411870 \h 23 5.2.3 Das DCL-Feld PTB  PAGEREF _Toc420411871 \h 24 6 Spezifikationen zur Protokollschicht 6  PAGEREF _Toc420411872 \h 25 6.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411873 \h 25 6.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411874 \h 26 6.2.1 Aufbau von Datenelementen, Stati, PTB-Prfsumme  PAGEREF _Toc420411875 \h 26 6.2.2 Prsentation von vollstndigen und zusammengesetzten Datenelementen  PAGEREF _Toc420411876 \h 28 6.2.3 Prsentation von Datenelementen mit Archiv-Eigenschaften  PAGEREF _Toc420411877 \h 28 6.2.4 Prsentation von zusammengesetzten Datenelementen mit Archiv-Eigenschaft  PAGEREF _Toc420411878 \h 29 6.2.5 Prsentation von zusammengesetzten Datenelementen mit record-Eigenschaft  PAGEREF _Toc420411879 \h 30 7 Protokollschicht 7: Verarbeitung  PAGEREF _Toc420411880 \h 31 7.1 Festlegungen des G 485  PAGEREF _Toc420411881 \h 31 7.2 Weitere Spezifikationen  PAGEREF _Toc420411882 \h 31 7.2.1 Der Begriff der Instanz  PAGEREF _Toc420411883 \h 31 7.2.2 Festlegungen zum DEL-Baum  PAGEREF _Toc420411884 \h 32 7.2.3 Ereignisse und Aufmerksamkeits-Telegramme  PAGEREF _Toc420411885 \h 32 7.2.4 Einstellungen von Datenelementen per DSfG  PAGEREF _Toc420411886 \h 34 7.2.5 Vereinbarungen zur Instanz Umwerter  PAGEREF _Toc420411887 \h 35 7.2.6 Vereinbarungen zur Instanz Registrierung  PAGEREF _Toc420411888 \h 36 7.2.7 Vereinbarungen zu den Instanzen Gasbeschaffenheitsmessung und Gasbeschaffenheitsmessung (II)  PAGEREF _Toc420411889 \h 39 7.2.8 Vereinbarungen zur Instanz DF  PAGEREF _Toc420411890 \h 41 7.2.9 Vereinbarungen zur Instanz Steuer- und berwachungs-Einheit  PAGEREF _Toc420411891 \h 44 7.2.10 Vereinbarungen zur Instanz Messblenden Durchflussrechner  PAGEREF _Toc420411892 \h 44 7.2.11 Vereinbarungen zur Instanz unbestimmtes Gert / Abfrageeinheit  PAGEREF _Toc420411893 \h 45 7.2.12 Vereinbarungen zur Instanz Revision  PAGEREF _Toc420411894 \h 45 7.2.13 Vereinbarungen zur Instanz Elektronischer Gaszhler  PAGEREF _Toc420411895 \h 46 Anhang A 1 Statusdiagramme der Sicherungsschicht: Leitstation  PAGEREF _Toc420411896 \h 47 Anhang A 2 Statusdiagramme der Sicherungsschicht: Teilnehmerstation  PAGEREF _Toc420411897 \h 48 Anhang A 3 Gltige Inhalte einiger HDCL-Felder  PAGEREF _Toc420411898 \h 49 Anhang A 4 Verfahren der Datensicherung (CRC und Signatur)  PAGEREF _Toc420411899 \h 50 Anhang A 5 Liste der allgemeingltigen Ereignisnummern  PAGEREF _Toc420411900 \h 60 Anhang A 6 Beispiele  PAGEREF _Toc420411901 \h 64  Vorwort Diese Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen ergnzt das DVGW-Arbeitsblatt G485 soweit, dass damit die Entwicklung von Schaltkreisen und Betriebsprogrammen (Hard- und Software) fr DSfG-fhige Gasmessgerte und Zusatzeinrichtungen mglich ist. Um dem Benutzer die Anwendung zu erleichtern, folgt der Aufbau der Spezifikation dem des Arbeitsblattes, indem jede Schicht des ISO/OSI-Referenzmodells nacheinander in jeweils einem eigenen Kapitel behandelt wird. Zur weiteren Erleichterung werden die wichtigsten Festlegungen des Arbeitsblattes G485 den ergnzenden Spezifikationen vorangestellt. Den Beschreibungen der einzelnen Schichten des ISO/OSI-Referenzmodells folgt ein Anhang mit Erluterungen und Beispielen. Weiterhin enthlt der Anhang die Liste der Fehlerkenner und die bisher definierten Datenelementelisten. Diese Listen waren bisher Bestandteil der DVGW-Schriftenreihe Gas Nr. 52 bzw. des Arbeitsblattes G485 (Ausgabe 4/1992). Die hiermit vorliegende 1. Auflage der Technischen Spezifikation fr DSfG-Realisierungen spiegelt den derzeitigen Stand der Technik wider. Redaktionsschluss war November 1996. Bei der Fertigstellung dieser Spezifikation lag der vom DVGW-Fachausschuss Grogasmessung verabschiedete Entwurf der Neuausgabe des Arbeitsblattes G485 vor. Auf diese Neuausgabe beziehen sich alle entsprechenden Angaben. Mit dieser Technischen Spezifikation fr DSfG-Realisierungen findet eine in Fachgremien des DVGW geleistete langjhrige Arbeit ihren vorlufigen Abschluss. Das Ziel dieser Arbeit, dem Gasfach ein anwendungsbezogenes, einheitliches Verfahren zur Erfassung und bertragung digitaler Daten zur Verfgung zu stellen, ist damit erreicht. Trotz des umfangreichen Abstimmungsbedarfes bei der Vielzahl der Anwender und Gasmessgertehersteller in der deutschen Gasversorgung ist es gelungen, durch zielstrebiges Vorgehen und kooperativer Mitwirkung aller Beteiligten ein solches praxisnahes und detailliertes Regelwerk zu erstellen. Ausgangspunkt der berlegungen, eine einheitliche Regelung fr die digitale Datenbertragung im Gasfach zu finden, war die Situation in Gasmessanlagen in der zweiten Hlfte der 1980er Jahre. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bei Neuausrstungen elektronische Messgerte und Zusatzeinrichtungen durchgesetzt. Zwischen diesen digital arbeitenden Komponenten mit ihrer Vielzahl von informationstechnischen Funktionen wurden lediglich wenige elektrische Analogsignale und Impulse bertragen. Der Vorteil dieser Art von Informationsbertragung liegt in der einfachen Struktur der Schnittstellen und deren hohem Standardisierungsgrad. Die Nachteile waren allerdings nicht zu bersehen; sie traten mit zunehmender Anzahl elektronischer Messgerte und Zusatzeinrichtungen immer deutlicher zutage. So war es zum Beispiel mit den bisher gebruchlichen Schnittstellen nicht mglich, die digital vorgehaltenen Daten direkt zu bertragen. In der Regel mussten sie mehrfach umgeformt werden, wobei der damit zwangslufig einhergehende Genauigkeitsverlust von analogen Messwerten hingenommen bzw. unter Einsatz hoher Kosten begrenzt werden musste. Ein weiteres Beispiel fr die Unzulnglichkeit der bisher verwendeten Schnittstellen ist die bertragung von Zhlerstnden zwischen Umwertern und Messdatenregistriergerten (MRG), die vor Einfhrung der DSfG ber Kontaktschnittstellen mittels Impulsen erfolgte. Die MRG bilden daraus neue Zhlwerte. Mit Einfhrung der DSfG ist es dagegen mglich, die Originalzhlerstnde der Umwerter direkt maschinell zu beliebigen Zeitpunkten auszulesen. Damit kann fr die Abrechnung von Arbeit und Leistung auf originre, zeitsynchrone Zhlerstnde zurckgegriffen werden. Die Gasmessanlage muss nicht mehr zu bestimmten festen Zeiten (z.B. 6:00 Uhr am Monatsersten) zum manuellen Ablesen der Zhlerstnde aufgesucht werden. Ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Beschreibung einer neuen Datenschnittstelle fr Gasmessgerte ist die Allgemeingltigkeit fr das gesamte Gasfach. So gab es zum Beispiel von einzelnen Herstellern bereits spezielle Lsungen auf Basis einer seriellen Schnittstelle. Will der Anwender diese Datenbertragungsverfahren in vollem Umfang nutzen, ist er bei allen Komponenten auf Produkte des jeweiligen Herstellers festgelegt. Die Aufgabe, eine geeignete Digitale Schnittstelle fr Gasmessgerte (DSfG) zu beschreiben, wurde aus den DVGW-Fachausschssen Grogasmessung und Nachrichtentechnik heraus einem DVGW-Arbeitskreis bertragen. Als Ergebnis wurde im April 1992 das DVGW-Arbeitsblatt G485 herausgegeben. In diesem sind die Grundzge der DSfG festgelegt, wobei die Beschreibung des bertragungsprotokolls dem Prinzip des ISO/OSI-Referenzmodells*) folgt. Darauf aufbauend wurde von dem DVGW-Arbeitskreis Gasmesskonzept, eingesetzt vom Fachausschuss Grogasmessung, eine Anwendungsanleitung entworfen und im Juni 1994 in der DVGW-Schriftenreihe Gas Nr. 52 unter dem Titel Anforderung an ein Gasmesskonzept unter Anwendung des DVGW-Arbeitsblattes G 485 verffentlicht. Vom DVGW-Arbeitskreis Gasmesskonzept wurde die Arbeitsgruppe DSfG-Realisierung/Pflege einberufen, die berwiegend mit Vertretern aus den Entwicklungsabteilungen der Hersteller besetzt ist. Diese Arbeitsgruppe soll Regeln fr die Realisierung festlegen und mit dem aktuellen Stand der Technik fortschreiben. Da eine reprsentative Auswahl der wichtigsten Hersteller in dieser Arbeitsgruppe vertreten ist, ist sichergestellt, dass die Realisierungsregeln herstellerunabhngig gehalten sind. Mit dieser Verffentlichung legt die Arbeitsgruppe DSfG-Realisierung/Pflege das Ergebnis ihrer bisherigen Arbeit vor. Diese Spezifikation vervollstndigt die bisher geleisteten Arbeiten zur Regelung der DSfG, und sie gibt dem Entwickler von Gasmessgerten und Zusatzeinrichtungen klare Vorgaben. Gegenber dem DVGW-Arbeitsblatt G 485, das in berarbeiteter Form etwa zeitgleich mit dieser Verffentlichung neu herausgegeben wird, gehen die Regelungen dieser Spezifikation zum Teil hinaus, etwa in der Beschreibung der Verfahren zur Datenfernbertragung. Auch die Abstimmung mit den Anforderungen im gesetzlichen Messwesen ist heute auf einem Stand der erwarten lsst, dass mit der DSfG ausgerstete Gasmessgerte und Zusatzeinrichtungen bezglich der Schnittstellenfunktionen das PTB-Bauartzulassungverfahren problemlos durchlaufen. Das hiermit in sich abgeschlossene DSfG-Regelwerk ist die Grundlage der digitalen Datenbertragung im Gasfach. Vorwort zur 2. Auflage Seit Erscheinen der ersten Auflage dieser Spezifikation sind zahlreiche Systeme mit der DSfG ausgerstet worden. Die Erwartungen an den Nutzen dieser Technik haben sich voll erfllt, wie die zunehmende Anwendung im deutschen Gasfach, aber auch schon im europischen Ausland, erkennen lsst. Auf Basis der wachsenden Erfahrungen sowie aufgrund des technischen Fortschritts ist die Spezifikation innerhalb der DVGV-Arbeitsgruppe DSfG-Pflege fortgeschrieben worden. Die Tatsache, dass dabei die Kernfunktionen nicht gendert werden mussten, zeigt den schon bei der ersten Auflage erreichten hohen Reifegrad auf. Abgesehen von einigen redaktionellen Berichtigungen und marginalen Ergnzungen ist die Spezifikation in folgenden Abschnitten gendert bzw. ergnzt worden: - Abschnitt 3: Erluterung zur bertragung im GSM-Netz (Global System for Mobile communication) - Abschnitt 7.2.5.1: Erluterung der Zhlwerksstruktur nach Einfhrung des Zhlwertes Vo - Abschnitt 7.2.4: Vereinbarung zur Funktion eines Revisionsschalters - Abschnitt 7.2.6.3 und Anhang A 7.2: Ergnzung der Standard-Archive fr Mengenumwerter durch Einfhrung einer neuen Gruppe bj... mit dem Zhlwert Vo - Anhang A 7.7: Einfgung der Datenelementeliste Odorierung Redaktionsschluss fr die nun vorliegende 2. Auflage war der Januar 2000. Es ist jetzt bereits absehbar, dass die Spezifikation weiterentwickelt wird, so zum Beispiel in Bezug auf die Gasbeschaffenheitsmesstechnik. Die neuen Regeln werden aber erst in der nchsten Auflage bercksichtigt werden knnen. Vorwort zur 3. Auflage Es ist heute fast selbstverstndlich, neu zu errichtende oder zu modernisierende Gasmessanlagen mit DSfG auszursten. Die hohe Akzeptanz zeigt einerseits, wie genau dieser Datenbus auf die Anforderung der Anwender zugeschnitten ist. Andererseits ist diese Akzeptanz aber auch auf die stndige Anpassung an die technische Weiterentwicklung und an neue Anforderungen im Arbeitskreis DSfG-Pflege und die zeitnahe Einbringung in diese Technische Spezifikation zurckzufhren. Wie schon in der zweiten Auflage wurde die Spezifikation auch diesmal behutsam berichtigt und ergnzt. Zwei wichtige Punkte mssen herausgehoben werden: 1. Im Abschnitt  REF _Ref81723104 \r \h 7.2.2 sind Zweigadressen fr die neuen Instanzen Gasbeschaffenheit II und Messblenden-Durchflussrechner definiert. Die Datenelementelisten dafr wurden in den Anhang aufgenommen. 2. Die DSfG-Kennzeichnung wird auch fr solche Gerte vergeben, die nicht smtliche im DVGW-Arbeitsblatt G 485 festgelegten Regelungen (ISO/OSI-Schicht 1 bis 7) einhalten. Ergnzungen um neue Instanzen fgen sich zwanglos in das bestehende Regelwerk ein. Die Anpassung bei der DSfG-Kennzeichnung bedeutet dagegen eine grundstzliche nderung, die streng genommen nicht in dieser Spezifikation sondern im DVGW-Arbeitsblatt G 485 vorgenommen werden msste. Um aber die mit dieser nderung, mglich geworden durch den technischen Fortschritt, erzielbaren Kosteneinsparungen ohne unntige Verzgerung realisieren zu knnen, hat sich der Arbeitskreis entschlossen, die Anpassung sofort in Kraft zu setzen. Im Kern lautet sie: Gerte, die keinen lokalen DSfG-Zugang besitzen, aber zum Zwecke der Fernbertragung die ISO/OSI-Schichten 3 bis 7 nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 485 realisieren, sind zulssig. Zuknftig wird es also zwei DSfG-Gerteklassen geben: Klasse A: DVGW-Arbeitsblatt G 485 vollstndig eingehalten ber alle 7 Schichten des ISO/OSI-Referenzmodells Klasse B: DVGW-Arbeitsblatt G 485 eingehalten ber die Schichten 3 bis 7 des ISO/OSI-Referenzmodells Fr diese 3. Auflage war im Mrz 2004 Redaktionsschluss. Die DSfG-Anwender knnen auch in Zukunft darauf vertrauen, dass die Spezifikation von dem Arbeitskreis DSfG-Pflege weiterentwickelt wird. Vorwort zur 4. Auflage Die technischen Weiterentwicklungen und die diesbezglichen weitreichenden Beschlsse der Arbeitsgruppe DSfG-Pflege machen es abermals notwendig, die Technische Spezifikation zu berarbeiten. Gleichzeitig mit dieser Auflage erscheint ein erstes Beiblatt zum all diesen Spezifikationen zugrunde liegenden DVGW-Arbeitsblatt G485. Aufgrund der Flle von Spezifikationen wurde die Gelegenheit dieser neuen Ausgabe genutzt, das Gesamtdokument in drei handlichere Teile aufzuspalten. Teil 1 wird in Zukunft die grundlegenden Spezifikationen enthalten, Teil 2 beinhaltet die Zusatzvereinbarungen zur sog. DSfG Klasse C und Teil 3 fat die Gesamtheit aller Datenelementelisten zusammen. Neben einer Reihe kleinerer Ergnzungen und Erweiterungen sollen als Hauptpunkte dieser Erweiterung herausgestellt werden: Die Weiterentwicklung der DF-Einheit in Spezifikationsumfang und Datenelementeliste. Die Einfhrung der DSfG-Klasse C als Abbildung der DSfG auf die IEC60870-5-101 und -104. Fr diese 4. Auflage war im November 2006 Redaktionsschluss. Da die Anwendungen auf Basis der DSfG-Spezifikationen weiterhin im Gasfach gelebt werden, knnen die DSfG-Anwender auch in der weiteren Zukunft darauf vertrauen, dass die Spezifikation von dem Arbeitskreis DSfG-Pflege weiterentwickelt wird. Vorwort zur 5. Auflage Die Vergangenheit zeigt, dass es angemessen erscheint, die Technische Spezifikation alle zwei bis drei Jahre zu aktualisieren. Dieser Gepflogenheit folgend wurde die Spezifikation abermals berarbeitet, indem die Beschlsse der Arbeitsgruppe geeignet in das Dokument integriert wurden. Als Erweiterungen sind hervorzuheben: Wesentliche Erweiterung im allgemeinen Teil der Datenelemente (Typenschild von Instanzen) zur leichteren automatisierten Erkennung von Betriebweisen. Mglichkeit der berprfung von Integritt und Authentizitt von mittels DSfG bertragenen Messdaten durch Vorgabe eines Verfahrens zur Datensignatur. Einige redaktionelle Ergnzungen und Korrekturen. Redaktionsschluss fr die 5. Auflage war im September 2009. Da das Gasfach weiterhin die Anwendungen auf Basis der DSfG-Spezifikationen verwendet, sieht es der Arbeitskreis DSfG-Pflege als seine Pflicht an, die hiermit neu vorgelegte Technische Spezifikation anzupasssen und zu erweitern. Vorwort zur 6. Auflage Die Vorgehensweise, die vorliegende Technische Spezifikation alle zwei bis drei Jahre zu aktualisieren hat sich bewhrt. Aufgrund des sich ndernden Gasmarktes und den daraus resultierenden technischen Anforderungen, insbesondere an berwachung und Datenkommunikation, haben fr die 6. Auflage zu folgenden Erweiterungen gefhrt: Sicherung von Datenelementen mit Archiveigenschaft mittels digitaler Signatur unter Verwendung des Telegrammfelds PTB. Neue Datenelementelisten fr die Instanzen Revision und DF. Redaktionelle Ergnzungen und Korrekturen. Redaktionsschluss fr die 6. Auflage war im September 2011. Die digitale Schnittstelle nach DSfG ist weiterhin ein Standard im deutschen Gasfach. Darum ist der Arbeitskreis DSfG-Pflege weiterhin bemht, technische nderungen im Markt in der vorliegenden Spezifikation zusammenzufassen und zu vereinheitlichen. Vorwort zur 7. Auflage Neben redaktionellen Ergnzungen und Korrekturen zeichnet sich die 7. Auflage dieses Dokuments wesentlich aus durch die Erweiterung der Datenelementeliste DF um die Verwaltung von Signaturparametern (z.B. Verfahren und Schlssel). Eine Handlungsempfehlung fr die praktische Verwendung des Signaturverfahrens wurde ebenfalls hinzugefgt. Signaturen werden vorteilhaft benutzt, um eine sichere Datenbertragung von empfindlichen (z.B. geeichten) Datenstzen ber ungengend gesichterte Datenverbindungen zu gewhrleisten. Desweiteren enthlt die 7. Auflage dieses Dokuments die Spezifikation und die Datenelementeliste fr die Anbindung von Gaszhlern mit elektronischer Kommunikationsschnittstelle an die DSfG. Redaktionsschluss fr die 7. Auflage war im Mrz 2015. Insbesondere durch die wachsende Bedeutung der sicheren Datenbertragung unter Anwendung des Signaturverfahrens ist die DSfG weiterhin ein wichtiger technischer Standard im deutschen Gasfach. Der inzwischen in den DVGW-Arbeitskreis PK 1.5.2.1 bergegangene Arbeitskreis DSfG-Pflege wird weiterhin seinem Auftrag folgend die Spezifikation der Digitalen Schnittstelle fr Gasmegerte auf Basis der technischen Anforderungen der Zukunft auszugestalten. Autoren Mitglieder des DVGW-Arbeitskreises PK 1.5.2.1, ehemals Arbeitsgruppe Normenpflege DSfG Frhere Ausgaben "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 09/97 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 2. Auflage 05/00 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 3. Auflage 09/04 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 4. Auflage 12/06 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 5. Auflage 10/09 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Gas-Information Nr. 7 % 6. Auflage 11/11 Protokollschicht 1: Bitbertragung Festlegungen des G 485 Das DVGW-Arbeitsblatt G 485 beschreibt in Zusammenfassung folgende Festlegungen fr die Bitbertragungsschicht der DSfG: Mechanische Mittel: Verwendung findet der 9-polige Trapezstecker. Die Gerteseite erhlt immer den Stecker, das Netz die Buchse. Schraubbare Ausfhrung der Stecker mit der Mglichkeit der Plombierung ist vorzusehen. Als Buskabel dient eine zweipaarige, paarig verseilte und abgeschirmte Datenleitung. Als Alternative ist die Steckerform nach RJ45 zugelassen. In diesem Fall sind die Datenleitungen als Patchkabel ausgebildet. Elektrische Mittel: Schnittstellensignale nach DIN 66259 Teil 4 (identisch mit EIA RS-485). Zweidraht-Bus ohne Steuerleitungen. Galvanische Trennung zum Datenendgert sowie Leitungsabschlsse an beiden Bus-Enden sind vorgeschrieben. Diejenigen Gerte, die die Spannungszufhrung fr die Leitungsabschlsse liefern, sind auswhlbar. Weitere Spezifikationen Elektrische Eigenschaften der DSfG-Schnittstelle Die DSfG basiert in ihren elektrischen Eigenschaften auf dem Standard EIA RS-485 (Differentielle Spannungssignale ber ein verdrilltes Leitungspaar). Die Lnge des Busses (Busstammleitung) kann bis zu 500m betragen. Die Ankopplung der einzelnen DSfG-Teilnehmer an den Bus erfolgt ber Busstichleitungen mit maximal 5m Lnge. Bei hohen Bit-bertragungsraten knnen lange Stichleitungen (z.B. >2 Meter) Strungen hervorrufen. Steckerbelegung Der elektrische Anschluss der DSfG ist als 9-poliger Trapezstecker ausgefhrt. Zwei zur Plombiermglichkeit quergebohrte UNC-Gewindebuchsen ermglichen das Anschrauben der mit einer 9-poligen Trapezbuchse versehenen Stichleitung. Die Belegung der Kontakte ist folgender Tabelle zu entnehmen: Pin-Nr.SignalBeschreibung1+UOptionale Versorgung (+5V DC) fr externe Busspeisung2GNDBezugspotential der Schnittstellen-Elektronik. Galvanische Trennung vom Gert ist vorgeschrieben.3R/TAAder A des Datenleitungspaars4---nicht belegt5SGNDBezugspotential der Busverbindung, identisch mit GND6-UBezugspotential von +U, identisch mit GND7GNDs. o.8R/TBAder B des Datenleitungspaars9---nicht belegtEs ist vorgesehen, dass im jeweiligen Gert ber Steckbrcken oder Schalter eine Busspeisung, eine Bus-Ruhepotentialerzeugung sowie ein Bus-Abschlusswiderstand zugeschaltet werden kann. Um den Freiheitsgrad bei der Installation zu erhhen, ist auch zulssig, die Bus-Ruhepotentialerzeugung und den Busabschluss extern anzuschalten. Hierzu sind z.B. Zwischenstecker zwischen Gerteschnittstelle und Busstichleitung erlaubt. Buskabel Auf beiden Seiten der Busstichleitung sind 9-polige Trapezbuchen vorhanden, die mit Hilfe von jeweils zwei quergebohrten Schrauben befestigt werden knnen. Das Kabel enthlt zwei Adernpaare, die jeweils miteinander verseilt und mit einer Abschirmung versehen sind. Der Nennquerschnitt pro Ader muss mindestens 0,14mm betragen, die Betriebskapazitt muss unterhalb 150 pF/m liegen. Die Abschirmung wird in der Regel auf nur einer Seite mit dem Metallkrper der Trapezbuchse verbunden. Die einseitige Auflegung des Schirms ist zur Vermeidung von Erdschleifen erforderlich. Die Erfllung der mit der Erlangung des CE-Zeichens verbundenen EMV-Vorschriften erfordert evtl. weitere Manahmen. Das Busstammkabel enthlt zwei Adernpaare und ist je Adernpaar miteinander verseilt und abgeschirmt. Der Nennquerschnitt pro Ader muss grer sein als 0,25 mm, die Betriebskapazitt muss unter 150pF/m liegen. Die Abschirmung des Busstammkabels wird an genau einer Stelle, vorzugsweise am Ende, mit einer Potentialausgleichsschiene verbunden. Bus-Abschluss und Ruhepotentialerzeugung Insbesondere bei groen Leitungslngen und hoher bertragungsrate sind an beiden Enden des Buskabels Busabschlusswiderstnde anzuschlieen, die eine Verzerrung und Reflexion der Bussignale verhindern. Die Busabschlusswiderstnde sollten etwa dem Wellenwiderstand der Leitung entsprechen, typisch sind 120 bis 150 Ohm. Da weiterhin ber den DSfG-Bus Signale mit definiertem Ruhepegel bertragen werden, ist es erforderlich, diesen Ruhepegel auch dann sicherzustellen, wenn keiner der angeschalteten Teilnehmer das Buszugriffsrecht inne hat. Deshalb ist zustzlich zu den Busabschlusswiderstnden mindestens ein Netzwerk an beliebiger Stelle zur Ruhepotentialerzeugung notwendig. Die prinzipielle Anschaltung an das Bussystem ist wie folgt verdeutlicht: \EMBED Word.Picture.6  Voraussetzung fr das Funktionieren der Busspeisung ist, dass genau einer der Busteilnehmer die Versorgungsspannung +U auf dem Bus bereitstellt. Vorzugsweise wird hierzu die Leitstation (der Busmaster der Protokollschicht 2) verwendet, denn durch ihn allein wird jeglicher Busverkehr initiiert. Aternativer Stecker und dessen Belegung PinAdernpaar / FarbeDSfGPinAdernpaar / FarbeDSfG13 / wei-grnR/TA51 / wei-blauGND23 / grnR/TB62 / orangereserviert32 / wei-orangereserviert74 / wei-braun+U41 / blau+U84 / braunGNDAlternativ zum 9-poligen Trapezstecker ist die Steckerform nach RJ45 zulssig. Die Kontaktbelegung entspricht folgender Tabelle: Zur Anwendung kommen in diesem Fall CAT5 oder Gigabit Ethernet als geschirmte Patchkabel (STP) mit einer maximalen Lnge von 5m. Protokollschicht 2: Sicherung Festlegungen des G 485 Fr die Sicherungsschicht der DSfG hat das DVGW-Arbeitsblatt G 485 folgende Festlegungen beschrieben: bertragen wird byteweise und asynchron. Der Datencode folgt der Deutschen Referenzversion von ASCII. Es gibt 11 zulssige bertragungsgeschwindigkeiten zwischen 9600 und 256.000 baud, davon ist allein 9600 baud obligat. Datenblocks von maximal 256byte Lnge werden mit gerader Quer- und Lngs-Paritt gesichert. Das Steuerungsverfahren lehnt sich im Grundsatz an DIN 66348 Teil 2 (DIN-Messbus) an. Danach gibt es eine Leitstation mit fester Adresse (hex 5f) und maximal 30 weitere Bus-Teilnehmer mit Adressen zwischen hex 41 und hex 5e. Darber hinaus gibt es eine Gruppenempfangsschnellaufrufadresse (hex40). Mindestens einmal pro Stunde, beim Systemstart und auf Anforderung aktualisiert die Leitstation ihre Teilnehmerliste (Generalpolling). Bus-Teilnehmer drfen erst nach dem ersten erkannten Generalpolling am Busverkehr teilnehmen. Im normalen Busverkehr bietet die Leitstation in von ihr festzulegender Reihenfolge jedem Bus-Teilnehmer das Senderecht an (Polling), das dieser entweder abweisen oder annehmen kann. Nach Annahme des Senderechts darf ein Teilnehmer genau einen Datenblock versenden, bevor er das Senderecht an die Leitstation zurckgibt. Unterschiedlich zu den Vereinbarungen der DIN 66348 Teil 2 wird der Querverkehr gehandhabt. In DSfG ist direkter Querverkehr zwischen allen Teilnehmern mglich. Die im DIN-Messbus freien Parameter N und M sind fr DSfG fest (N=2, M=3). Die in DIN66348 Teil 2 beschriebenen Parameter TA, TC und TS sind in DSfG mit festen Werten an die bertragungsgeschwindigkeit gekoppelt (Betriebsarten-Tabelle). Vor jedem Sende- und Empfangsaufruf ist eine Pausenzeit von mindestens TA einzuhalten. Das G485 empfiehlt die Verwendung von 5 LEDs mit beschriebener Bedeutung an jeder DSfG-Schnittstelle zur besseren Beurteilung der Betriebsweise. Weitere Spezifikationen Einstellparameter, Betriebsarten In Konkretisierung der Betriebsarten-Tabelle des G 485 besitzt jede Schnittstelle eine Standard-Betriebsart (Betriebsart 0, Auslieferungszustand), die automatisch alle Schnittstellen beliebiger Hersteller voll kompatibel hlt. Darber hinaus soll es optional mglich sein, mittels einer Betriebsarten-nderung (z.B. einem Menpunkt) weitere feste Betriebsarten einzustellen. Die Standard-Betriebsart (Betriebsart 0), die alle Schnittstellen beherrschen mssen, belegt folgende Einstellungen: Bit-bertragungsrate: 9 600 bit/sec Antwortzeit TA: 200 Bitzeiten Antwortzeit TC: 11 000 Bitzeiten Antwortzeit TS: 240 000 Bitzeiten max. Informationsblocklnge: 256 Zeichen max. Zahl der Wiederholungen bei Blockfehler: 2 max. Zahl der Rckmeldungen: 3 max. Zahl der Pollingfehler: 5 Die in der Betriebsarten-Tabelle nicht genannten Einstellparameter werden zu fix eingestellten Konstanten (wie in der Liste fr Betriebsart 0 beschrieben). Fr spezielle Anwendungen (insbesondere, wenn hohe Busbelastungen zu erwarten sind, z.B. 2DSfG-DFs am Bus) wird jedoch empfohlen, den Parameter Antwortzeit TS weiterhin einstellbar zu halten. Statusdiagramme Die die Sicherungsschicht beschreibenden verbindlichen Status-Diagramme fr Leit- und Teilnehmerstation sind im Anhang dieses Dokuments aufgezeichnet. Protokollschicht 3: Vermittlung Festlegungen des G 485 Fr die Vermittlungsschicht bestehen im DVGW-Arbeitsblatt G 485 keine Festlegungen, da smtliche Teilnehmer stets physikalisch miteinander verbunden sind. Weitere Spezifikationen Begrndung des Festlegungsbedarfs ber die im G 485 beschriebenen (lokalen) Teilnehmer hinaus gibt es unter DSfG die Anforderung, stndig oder zeitweise Fernverbindungen aufzubauen. Um den Aufwand der Protokollumsetzung klein zu halten, werden ferne DSfG-Teilnehmer mit allen Rechten und Pflichten wie lokale behandelt. Eine lokale DF-Ankopplung ist also lediglich ein Umsetzer, der die unteren Protokollschichten auf die Fernbertragung anpasst. Fr diesen Fall der Fernankopplungen sind zustzlich zum G 485 Vereinbarungen ber die Ankopplungsprozedur zu treffen, um auch hier die Herstellerunabhngigkeit zu garantieren. Im Einzelnen sind die Punkte Ansto des Verbindungsaufbaus Identifikation Authentisierung Option: Abruf und nderung von Vermittlungsschicht-Parametern zu beschreiben. Die Beschreibung ist abhngig vom verwendeten Fernankopplungsmedium. Der entfernte Teilnehmer wird in der folgenden Beschreibung als Zentrale bezeichnet. Begrndung einer berarbeitung Der Fortschritt der Technik hat es im Jahre 2006 erfordert, den Abschnitt ber die Vermittlungsschicht zu berarbeiten. Insbesondere konnte unter dem Umfeld moderner Techniken die Anforderung einer DF-Ankopplung als reine Umsetzungseinheit nicht aufrechterhalten werden. Vielmehr erweist es sich als sinnvoll, auch die lokale DF-Ankopplung wie einen vollstndigen in der G485 beschriebenen Teilnehmer (also eine Instanz) zu behandeln, der (anstelle der entfernten Zentrale) einen eigenen Datenelementebaum besitzt und verwaltet. Aus diesem Grunde wurden neue Typen von DF-Einheiten definiert und festgelegt, die im Einzelnen in den Abschnitten des Kapitels  REF _Ref154375344 \r \h 7.2.8 beschrieben werden. Die Rckwirkungen dieser neuen DF-Einheiten auf die Vermittlungsschicht beeinflussen die berarbeitung der folgenden Abschnitte. Alle Regelungen sind abwrtskompatibel und bercksichtigen damit den Altbestand. Grundstzliches Fr die Aufgabe der Anbindung eines entfernten Busteilnehmers geht das DSfG-Regelwerk davon aus, da die Transportschichten 1 und 2 des verwendeten Weitverkehrsnetzes eine sichere Punkt-zu-Punkt-Verbindung bereitstellen. Die Anforderungen an die Protokollschicht 3 beschreibt dieses Kapitel. Unter Benutzung dieses Betriebsmittels werden DSfG-Telegramme mit Protokollrahmen nach PTB50.31 bertragen, so wie sie in den Folgekapiteln beschrieben werden. Das bedeutet in der Praxis die Verwendbarkeit eines breiten Spektrums technischer bertragungsvarianten, von denen das Telefon-Whlnetz, GSM, GPRS und Netzwerk TCP/IP zurzeit die Wichtigsten sind. Die Datenbertragung ber das bereitgestellte Betriebsmittel basiert auf folgenden Regeln: Die Zeichen werden bertragen mit 8 Datenbits, 1 Stopbit, hchstes Datenbit immer 0 (da ASCII-bertragung). Das Schicht-4-Frame des DSfG-Telegramms wird ungeblockt als serieller Datenstrom gesendet. Ankommende und abgehende Verbindungswnsche und damit verbundene aufzubauende temporre Verbindungen zu entfernten Zentralen bedingen vor ihrer Durchschaltung zu den lokalen Teilnehmern am DSfG-Bus einer Prozedur zum Verbindungsaufbau und zur Zugangskontrolle. Diese Login-Prozedur wird zwischen der lokalen DF-Einheit und der Zentrale abgewickelt. Scheitert die Login-Prozedur, so drfen beide Seiten kommentarlos die Verbindung lsen. Ist sie erfolgreich, so verlangt die Zentrale explizit von der DF-Einheit die Transparentschaltung der Verbindung auf den lokalen DSfG-Bus. Die lokale DF-Einheit verwaltet eine systemweit eindeutige Identifizierung (Buskennung) und verlangt von der Zentrale eine Authentifizierung (Zentralekennung). Die Login-Prozedur luft fest in diesen Schritten ab: 1. Zentrale fordert die Buskennung der lokalen DF-Einheit an. Die lokale DF-Einheit antwortet mit ihrer Kennung sowie mit einem einzelnen Zeichen. Dieses Zeichen enthlt bei abgehenden Rufen die lokale Bus-Adresse der DF-Einheit, die die Verbindung aufbaut; bei ankommenden Anrufen ist sie immer 0. 2. Zentrale bergibt die Zentralekennung (Passwort) an die lokale DF-Einheit. Ist dieser die Identifikation unbekannt, so beendet sie die Verbindung. Ist die bersandte Identifikation in der Liste der lokal vereinbarten Identifikationen enthalten, so besteht die Antwort aus der lokal zugeordneten Bus-Adresse und einem Herstellerkenner der DF-Einheit. 3. Zentrale fhrt optional einen erweiterten Login-Dialog mit der DF-Einheit durch. Wird dieser erweiterte Dialog nicht durchgefhrt, darf dies den Zugang zum lokalen Bus nicht behindern. 4. Zentrale fordert den Transparent-Modus an. Die DF-Einheit schaltet nach Quittung in den Transparent-Modus. Jetzt werden DSfG-Telegramme in beide Richtungen spontan durchgeschaltet. Die Einzelheiten des Login-Dialogs sind dem folgenden Abschnitt zu entnehmen. Die Initiative zum Beenden der Verbindung geht in der Regel von der Zentrale aus. Sie benutzt dazu die jeweiligen Mechanismen der unterlagerten Protokollschichten. Die DF-Einheit trennt die Verbindung zur Zentrale im Transparent-Modus nur im Falle eines schweren Fehlers (Zusammenbruch des bertragungsprotokolls). Von beiden Seiten berwacht muss nach Leitungsinaktivitt die Verbindung getrennt werden; die Lnge der berwachungszeit orientiert sich an der Einstellung fr die berwachungszeit TS der Protokollschicht 2. Whrend die temporre Verbindung zur entfernten Zentrale besteht, ist die Zentrale eingeschrnkt ein DSfG- Busteilnehmer. Das bedeutet, da sie unter ihrer Login-Bus-Adresse am Telegrammverkehr teilnehmen kann, soweit sie selbst Anfragen stellt und die zugehrigen Antworten zugestellt bekommt. Sie wird jedoch typisch nicht auf Anfrage-Telegramme reagieren und/oder eigene Datenelemente verwalten. Bezglich der exakten Betriebsweise der verschiedenen Varianten von DF-Instanzen wird auf das Kapitel 7.2.9 dieses Dokuments verwiesen. Rundsendungen der entfernten Zentrale an die lokale Rundsend-Bus-Adresse sind zulssig (z.B. zum Zwecke der Uhr-Synchronisation). Rundsendungen eines lokalen DSfG-Teilnehmers (insbesondere Aufmerksamkeits-Telegramme der Protokollschicht 4, s. nchste Abschnitte) werden von der DF-Einheit individuell verarbeitet. Dazu dienen sogenannte NTY/DNO-Masken. Sie beschreiben, welche Aufmerksamkeits-Telegramm-Typen ignoriert werden, d.h. zu keinem Verbindungsaufbau zur entfernten Zentrale fhren und auch im Fall einer zufllig bestehenden Verbindung nicht weiterbertragen werden und welche zu einem Verbindungsaufbau und zur bertragung fhren und bei zufllig bestehender Verbindung sofort bertragen werden. Zum Beispiel bedeutet die NTY/DNO-Maske LW/E, dass vom Teilnehmer E kommende Aufmerksamkeits-Telegramme vom Typ L (Alarm) und W (Warnung) bertragen und andere Typen ignoriert werden. In NTY/DNO-Masken darf der DNO-Teil fehlen, in welchem Fall sich die NTY-Liste auf alle Busteilnehmer bezieht. Auch die NTY-Liste darf natrlich leer sein. Damit bedeutet LW/, dass Aufmerksamkeits-Telegramme vom Typ L und W von allen Teilnehmern bertragen werden und /, dass grundstzlich Aufmerksamkeits-Telegramme ignoriert werden. Mehrere DF-Einheiten an einer lokalen DSfG-Bus-Installation sind zulssig. Damit drfen zu einem Zeitpunkt mehrere entfernte Zentralen Teilnehmer am lokalen Bus sein. Einzelheiten zur Login-Prozedur Whrend der Login-Prozedur findet eine Kommunikation zwischen entfernter Zentrale und lokaler DF-Einheit statt. Es gelangen keine Daten von der Zentrale auf den lokalen DSfG-Bus und umgekehrt. Jeder Kommunikationsschritt besteht aus einer Dateneinheit der Zentrale und einer Dateneinheit als Antwort der DF-Einheit. Dateneinheit-Wiederholungen gibt es nicht. Dateneinheiten werden in den Rahmen und gepackt. Der Rahmen wird in der folgenden Beschreibung weggelassen. Es folgt die tabellarische Zusammenfassung der Dateneinheiten. Die Nomenklatur {text} steht als Stellvertreter fr einen Aktualparameter. Die Zeichenfolge bedeutet hex 1f (ASCII: Unit Separator). Dateneinheit von ZentraleAntwort-Dateneinheit der DFBemerkungen{nicht interpretierbare Dateneinheit}?gilt fr alle Schritte der Login-Prozedur, ndert nicht den Schrittzustand{syntaktisch falsche Dateneinheit}!gilt fr alle Schritte der Login-Prozedur, ndert nicht den SchrittzustandKK {genau 12 Zeichen Buskennung} {genau 1 Zeichen Bus-Adresse oder 0}feste Sequenz fr Schritt 1 der Login-ProzedurI {genau 16 Zeichen Identifikation}I {lokale Bus-Adresse}{Herstellerkenner}feste Sequenz fr Schritt 2 der Login-ProzedurTTfeste Sequenz fr Schritt 4 der Login-ProzedurEs folgen die Dateneinheiten fr den optionalen Schritt 3 der Login-Prozedur: Dateneinheit von ZentraleAntwort-Dateneinheit der DFBemerkungenK {genau 12 Zeichen neue Buskennung}K {alte Buskennung} {neue Buskennung}Fernverstellung der BuskennungI {genau 16 Zeichen neue Identifikation}I {alte Identifikation} {neue Identifikation}Fernverstellung der Identifikation, ber die das Login erfolgteE {genau 1 Zeichen neue Bus-Adresse}E {Bus-Adressealt} {Bus-Adresseneu}Fernverstellung der Bus-Adresse, ber die das Login erfolgteR {bis 20 Zeichen neue Telefonnummer}R {alte Telefonnummer} {neue Telefonnummer}Fernverstellung der Telefonnummer, ber die das Login erfolgteAA {NTY/DNO-Maske} {NTY/DNO-Maske}...Fernauslesung der NTY/DNO-Masken. Die Masken folgen den oben beschriebenen Regeln.A {NTY/DNO-Maske}A {NTY/DNO-Maske} {NTY/DNO-Maske}...Fernverstellung einer NTY/DNO-Maske. Nur eine Maske pro Dateneinheit verstellbar. Die Antwort liefert wie bei der Fernauslesung alle NTY/DNO-Masken.Y {Herstellerkenner} {Befehl}beliebig, nicht leerHerstellerabhngige Dateneinheit. Zur Vermeidung von Unstimmigkeiten wird der Herstellerkenner mitgefhrt.Erweiterungsgrade von DSfG-DFs Bei den ersten Felderfahrungen mit DSfG-DFs ergaben sich sowohl aus Anwender- wie auch aus Herstellersicht weitere wnschenswerte Anforderungen an DSfG-DFs. Da jedoch der bis dahin vorhandene Bestand geschtzt werden musste, wurden ab Dezember 1995 Erweiterungsgrade eingefhrt. Erweiterungsgrad 0 Im Erweiterungsgrad 0 folgt das Protokoll in der Login-Prozedur und im Transparentmodus der obigen Beschreibung. Dieser Stand wird zum Schutz von Altgerten eingefroren und muss von jeder DSfG-DF beherrscht werden. Darber hinaus drfen DSfG-DFs beliebige weitere Erweiterungsgrade beherrschen. Erweiterungsgrad 1 Gem der im Dezember 1995 getroffenen Zusatzvereinbarungen teilt die Dateneinheit I der Login-Prozedur bei ihrer Antwort ihren bevorzugten Erweiterungsgrad wie folgt mit Dateneinheit von ZentraleAntwort-Dateneinheit der DFBemerkungenI {genau 16 Zeichen Identifikation}I {lokale Bus-Adresse}{Herstellerkenner}{leer oder 1 Zeichen Komp.grad}feste Sequenz fr Schritt 2 der Login-Prozedur; ist einstellig alphanumerisch Der Erweiterungsgrad 1 ist charakterisiert durch folgende nderungen: 1. Die Frames des Transparentmodes sind obligat wie folgt gepackt: Der BCC ergibt sich aus der EXOR-Bildung aller Bytes des Schicht-4-Frames (exklusive STX und inklusive ETX) modulo 256 und besteht somit selbst aus zwei Bytes, die sich wie folgt bilden: Das ursprngliche Summenbyte wird in 2 Nibbles aufgeteilt. Zu jedem Nibble wird hex 20 addiert, so dass sich 2 Bytes ergeben, deren Inhalt jeweils zwischen hex 20 und hex 2f liegt. Diese beiden Bytes stellen das endgltige BCC dar, wobei das Byte, das aus dem hherwertigen Nibble entstand, zuerst gesendet wird. Datenframes aus Richtung DSfG-DF zur fernen Zentrale drfen in beliebiger Folge und Geschwindigkeit kommen. Datenframes aus Richtung Zentrale zur DSfG-DF werden von dieser quittiert. Vor einer Quittung darf kein weiteres Datenframe gesendet werden. Die DSfG-DF darf eine positive Quittung erst senden, wenn sie das von der Zentrale erhaltene Schicht-4-Frame ber den lokalen Bus absenden konnte. Es sind folgende Kurzquittungen vereinbart: ACKhex 06Das Schicht-4-Frame ist richtig bertragen und versendet worden.ENQhex 05Das Schicht-4-Frame kann nicht versendet werden, weil es formal falsch istCANhex 18Das Schicht-4-Frame kann nicht versendet werden, weil der lokale Zielteilnehmer nicht vorhanden ist (ermittelt durch die DSfG-DF wahlweise durch Sendeversuch oder durch lokal gehaltene Teilnehmerliste)NAKhex 15Das Schicht-4-Frame kann nicht versendet werden, weil es nicht innerhalb von TS an den lokalen Zielteilnehmer bermittelbar warDer Schritt 4 der Login-Prozedur wurde wie folgt modifiziert: Dateneinheit von ZentraleAntwort-Dateneinheit der DFBemerkungenT {leer oder 0}T oder ?feste Sequenz fr Schritt 4 der Login-Prozedur; eine auf T folgende 0 (Null) erzwingt den Erweiterungsgrad 0, obwohl die DSfG-DF einen anderen Erweiterungsgrad als bevorzugt zurckgemeldet hat. Nach der Antwort T ist der Transparent-Modus aktiv, die Antwort ? zeigt an, dass die Bus-Adresse der DSfG-DF, ber den die Zentrale sich eingewhlt hat, nicht Teilnehmer am lokalen Bus ist.Folgende optionale Datenelemente fr Schritt 3 der Login-Prozedur wurden zustzlich eingefhrt: Dateneinheit von ZentraleAntwort-Dateneinheit der DFBemerkungen?? {Liste aller Dateneinheiten}Die Antwort ?IKRTVY bedeutet, dass diese DSfG-DF die Dateneinheiten I, K, R, T, V und Y untersttztVV {hersteller} {prog.name} {version} {TDA}{TTI}Die Stellvertreter sind beliebige ASCII-Strings. TDA und TTI sind Datum und Zeit der letzen Parameternderung.UU {TDA} {TTI}aktuelle Zeit in der DSfG-DF; optional in mit ZeitzonenkennerDD {anu} {ani} {abe} {abu} {abi}DF-Statistik; die Stellvertreter sind 4-stellige Fehlerzhler und bedeuten: anu: ankommende Anrufe ohne begonnenes Login ani: ankommende Anrufe mit Fehler whrend des Login abe: abgehende immer noch erfolglose Anrufversuche nach allen Wahlwiederholungen abu: abgehende Anrufe ohne begonnenes Login abi: abgehende Anrufe mit Fehler whrend des LoginErweiterungsgrad 2 Der 2006 eingefhrte Erweiterungsgrad 2 fr DSfG-DFs steht in Zusammenhang mit der Einfhrung erweiterter und vollstndiger DF-Instanzen nach Kapitel  REF _Ref154375562 \r \h 7.2.8 dieses Dokuments. Erweiterte und vollstndige DF-Instanzen verwenden grundstzlich den Erweiterungsgrad 2 und kennzeichnen damit, da sie einen eigenen Datenelementebaum besitzen. Anfrage-Telegramme der Zentrale an die (eigene) Adresse der DF-Instanz werden im Transparentmodus akzeptiert und beantwortet. Fr den Erweiterungsgrad 2 gelten alle Regeln des Erweiterungsgrads 1. Es bleibt den DSfG-DFs nach Erweiterungsgrad 2 berlassen, ob sie den optionalen Schritt 3 der Login-Prozedur untersttzen. Protokollschicht 4: Transport Festlegungen des G 485 Das G 485 legt mit Bezug auf die PTB 50.31 bis zu 8kbyte groe Nachrichten-Telegramme fest, die bei der logischen Verbindung zwischen zwei Busteilnehmern ausgetauscht werden. Eine ber alles- berwachungszeit TS prft die vollstndige Abwicklung einer Transportverbindung. Jedes Nachrichten-Telegramm besteht aus Deklarationsteil und Datenteil. Da lngere Nachrichten durch die Protokollschicht 2 geblockt werden, enthlt der 1. Block einen vollstndigen Hauptdeklarationsteil HDCL, die Folgeblcke enthalten abgekrzte Folgedeklarationsteile FDCL. Deklarationsteile sind bezglich ihres Aufbaus aus obligaten und optionalen Feldern streng formalisiert; die Beschreibung des Datenteils ist Aufgabe der hheren Protokollschichten. Die Konsistenz der DCL-Teile wird zustzlich ber ein Bit-Set (Datenfeld DID) berwacht. Die vollstndige Liste der DCL-Felder ist im Anhang des G 485 enthalten. Weitere Spezifikationen Besonderheiten der DF-Ankopplung Den bei der DF-Ankopplung unterschiedlichen unteren Protokollschichten wird in der Transportschicht wie folgt Rechung getragen: Die Nachricht von/zu entferntem Teilnehmer besteht auf Schicht 4 aus genau einem Telegramm mit Haupt-Deklarationsteil und der Lnge der Gesamtnachricht. Es gibt keine Blcke mit Folge-Deklarationsteilen. Aufgrund der fehlenden Schicht-2-Adresse des Empfngers wird diesem Telegramm (formal in beiden Richtungen) die Polling-Empfangsadresse des Empfngers vorangestellt. Es wird unterschieden zwischen dem Zustand der nicht aufgebauten Weitverkehrsverbindung (Fall 1) und der aufgebauten Weitverkehrsverbindung (Fall 2). Trifft im ersten Fall eine Nachricht von einem der lokalen DSfG-Teilnehmer an eine Adresse der DSfG-Ankopplung ein, so ist der Empfang der vollstndigen Schicht-4-Nachricht abzuwarten, diese zwischenzupuffern und erst dann mit der Wahlprozedur zu beginnen. Dies vermeidet den unntigen Verbindungsaufbau zum entfernten Teilnehmer, falls der lokale Nachrichtentransport scheitert. Im Fall 2 knnen an der DSfG-Ankopplung eintreffende durch die Protokollschicht 2 geblockte Teilnachrichten direkt nach ihrem Eintreffen ber die DF weitergeleitet werden, da die Gefahr einer unntigen DF-Verbindung nicht besteht. Ein scheiternder lokaler Nachrichtentransport wird in diesem Fall durch Timeout TS von der Zentrale erkannt. Fr Schicht-4-Telegramme des entfernten Teilnehmers ber die DSfG-Ankopplung an einen lokalen Teilnehmer mit NTY=E (Einstellungs-Telegramme) wird grundstzlich DFO=J (Antwort erwartet) empfohlen. Die vorgenommene Einstellung wird dann durch ein Antwort-Telegramm mit NTY=R gespiegelt zurckgesandt (vgl. Protokollschicht 6) und dient gleichzeitig als Quittung. Protokollschicht 5: Kommunikationssteuerung Festlegungen des G 485 Das G 485 bezeichnet die DCL-Felder TID und NTY als Kern der Kommunikationssteuerung. TID hlt eine Sitzung inhaltlich zusammen. Das DCL-Feld Nachrichtentyp (NTY) ist Kern der inhaltlichen Telegrammdeutung. Es unterscheidet Anfrage-Telegramme Antwort-Telegramme Einstell-Telegramme Datensendungen Test-Telegramme und unterschiedliche Typen von Aufmerksamkeits-Telegrammen. Das DCL-Feld PTB bleibt bis auf weiteres reserviert aber leer. Weitere Spezifikationen Aufmerksamkeits-Telegramme Aufmerksamkeits-Telegramme sind Basis der Datenaustauschmethodik unter DSfG (s. Protokollschicht 7). Ihr Datenteil ist stets leer. Sie benutzen auf der Protokollschicht 2 obligat den Mechanismus der Rundsendung; fr alle anderen Telegrammtypen ist die Rundsendung verboten. Zur Synchronisation aller DSfG-Bus-Teilnehmer auf eine gemeinsame gleiche Zeit werden auf dem Bus Uhrzeit-Synch-Telegramme als spezielle Aufmerksamkeits-Telegramme eingefhrt. Dabei gelten folgende Regeln: Ein Zeit-Synch-Telegramm ist ein Aufmerksamkeits-Telegramm mit NTY=Z. In diesem Fall ist TDA, TTI (Aktionsdatum, Aktionszeit) die Synchronisationszeit. Das Format fr TTI wird fr Zeit-Synch-Telegramme von hhmmss erweitert auf hhmmssx, x ist ein einzelner Buchstabe mit den festgelegten Werten M (fr MEZ) und S fr (MESZ). Weitere Werte sind herstellerabhngig vorbehalten fr andere Zeitzonen. Wenn eine Instanz keine Zeitzonen fhrt oder verwaltet, setzt sie x auf blank (Ascii 20hex). Um ein stofreies Umschalten von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt aufgrund eines Zeit-Synch-Telegramms zu gewhrleisten, wechselt in den letzen 60 Minuten vor dem Umschaltzeitpunkt der Zeitzonenkenner M in m bzw. S in s. Dieses Verhalten ist obligat vorgeschrieben bei vereinbarter Umschaltung zwischen MEZ und MESZ und ist identisch zum Ankndigungsbit im Original-DCF77-Telegramm des PTB-Zeitnormals. Die Wiederholrate der Rundsendung ist herstellerabhngig bei Inbetriebnahme whlbar. Sie darf nicht grer als 15 Minuten sein. Das Zeit-Synch-Telegramm darf zu beliebigen Zeiten (auch zur vollen Stunde) auf den Bus gesendet werden. Wird ein Zeit-Synch-Telegramm von einem beliebigen DSfG-Bus-Teilnehmer (excl. Busmaster der Schicht 2) gesendet, so geschieht dies aufgrund der Schicht-2-Mechanismen mit einer Unsicherheit von 1 Sekunde. Wird ein Zeit-Synch-Telegramm vom Busmaster der Schicht 2 gesendet, so darf dieser eine Bus-Synch-Zeit (Busruhe bis zur richtigen Synch-Zeit) einfgen. Damit wird eine Unsicherheit der Synchronisation von unter 10 ms erreicht. Jedoch darf die Bus-Synch-Zeit in keinem Fall lnger als 1100 ms sein. Jeder DSfG-Bus-Teilnehmer in einer Station kann im Prinzip zustzlich zu seiner Aufgabe Zeit-Synch-Telegramme versenden. Ob ein Bus-Teilnehmer diese Eigenschaft innehat, ist herstellerabhngig. Es ist Aufgabe des Buskonfigurators, bei gewnschten Synch-Telegrammen genau einen der Bus-Teilnehmer bei Inbetriebnahme dazu zu parametrieren. Da ein entfernter Bus-Teilnehmer, der ber DF angeschlossen ist, als normaler Busteilnehmer behandelt wird, ist prinzipiell auch eine Synchronisation von fern mglich. Jedoch mssen in diesem Fall die durch die Fernbertragung mglichen Zeitungenauigkeiten bercksichtigt werden. Folgende Sondervereinbarungen gelten fr amtlich gesicherte DSfG-Bus-Teilnehmer: Bei geschlossener amtlicher Sicherung wird das Fenster, innerhalb dessen die Zeitverstellung akzeptiert wird, auf plus/minus 20 Sekunden begrenzt. Auerdem wird - ebenfalls bei geschlossener amtlicher Sicherung - die Zahl der akzeptierten Synchronisierungen auf eine pro Tag begrenzt. Umschaltungen zwischen MEZ und MESZ bleiben davon unberhrt. Bei gelungenen Zeitverstellungen entstehen die Ereignisse 810 und 811, bei misslungenen Zeitverstellungen entsteht das Ereignis 812. Gltige Kombinationen von DCL-Feldern und deren Inhalten Eine Liste der gltigen Inhalte der DCL-Felder NTY, DEB und DTY ist im Anhang dieser Spezifikation enthalten. Aus der Vielfalt der DCL-Felder und deren Kombinationen werden die folgenden als allgemein gltig festgelegt: NTY = B, F, H, I, L, M, P, W, Y, Z (Aufmerksamkeits-Telegramme): Feste DCL-Felder:BLO=BNR=1; DFO=N; DEB=M; ZAE=0.Regel zu TTI, TDA:TDA und TTI sind obligat.Inhalt Datenfeld:Das Datenfeld ist leer.weitere Regeln:Darf auf Schicht 2 nur als Rundsendung auftreten. Darf nicht lnger als die Schicht-2-Blockung sein.NTY = T (Test-Telegramme): Feste DCL-Felder:BLO=BNR=1; DFO=J.Regel zu DEB:DEB=M,V,O oder Z ohne weitere berprfung des Datenfelds.Inhalt Datenfeld:Im Datenfeld steht beliebiger darstellbarer ASCII-Text oder es ist leer.weitere Regeln:ZAE wird nicht geprft. Das Test-Telegramm darf auf Schicht 2 nicht als Rundsendung auftreten. Wird mit NTY=T, DFO=N, DNO=, alle anderen Felder unverndert, zurckgeschickt.NTY = A (Anfrage-Telegramme): Feste DCL-Felder:DFO=JRegel zu DEB / ZAE:DEB=M mit ZAE=Zahl der Datenelemente im Datenfeld; DEB=V, O, Z mit ZAE=2.Inhalt Datenfeld:Im Datenfeld stehen gltige DSfG-Datenelemente.weitere Regeln:s. Protokollschicht 6NTY = E (Einstell-Telegramme): Feste DCL-Felder:DEB=MRegel zu ZAE:ZAE=Zahl der Datenelemente im Datenfeld (ZAE >= 1)Inhalt Datenfeld:Im Datenfeld stehen gltige DSfG-Datenelemente mit Wert.weitere Regeln:Die Einstellung erfolgt, wenn das Datenelement syntaktisch richtig ist, einen Wert vom richtigen Typ enthlt, der schreibende Zugriff zulssig ist und evtl. weitere Bedingungen (ndern-Schalter, Berechtigungs-Codes...) erfllt sind.NTY = R (Antwort-Telegramme): Feste DCL-Felder:DFO=NRegel zu DEB / ZAE:folgt als Antwort auf NTY=E, DEB=M mit DEB=M und ZAE=Zahl der Datenelemente im Datenfeld; oder auf NTY=A, DEB=M oder V mit DEB=M und ZAE=Zahl der Datenelemente im Datenfeld; oder auf NTY=A, DEB=O, Z mit DEB=O oder Z und ZAE=Zahl der Datenelemente im Datenfeld; oder auf eine der o.g. Kombinationen mit DEB=A, ZAE=1, im Datenfeld die richtige auerplanmige Antwort, wenn in der zugehrigen Anfrage oder Einstellung ein Datenelement syntaktisch falsch war.Inhalt Datenfeld:Im Datenfeld stehen gltige DSfG-Datenelemente oder eine auerplanmige Antwort.weitere Regeln:Entsteht das Telegramm durch NTY=E, DFO=J, so werden die neu eingestellten (oder wegen fehlender Berechtigung unverndert gebliebenen) Datenelemente zurckgesandt.NTY = D (Datensendungs-Telegramme): Feste DCL-Felder:DEB=T oder ARegel zu ZAE:ZAE wird nicht berprft.Inhalt Datenfeld:Im Datenfeld steht beliebiger darstellbarer ASCII-Text. Ist herstellerabhngig, der Text ist nicht ohne weiteres herstellerunabhngig interpretierbar.weitere Regeln:Ist DFO=J, so erfolgt das Antwort-Telegramm ebenfalls mit NTY=D, weiterhin mit DFO=N. Zulssig ist dann ebenfalls eine auerplanmige Antwort mit DEB=A und der richtigen APA im Datenfeld.Das DCL-Feld PTB Gem Arbeitsblatt G485 wird das DCL-Feld PTB zur Signierung von DSfG-Datenelementen verwendet. Unter Verwendung einer Signatur kann der Empfnger eines Datensatzes nach einer Fernbertragung (auch ber ffentliche Kommunikationsnetze) einen Identittsnachweis ber die Daten fhren. In DSfG werden grundstzlich nur Telegramme signiert, die Datenelemente mit Archiveigenschaft enthalten. Um eine universelle Verwendung des PTB-Felds zu ermglichen, weist sein erstes Zeichen die laufende Anwendung aus. Jede unterschiedliche Signatur-Anwendung bekommt einen eindeutigen Kenner; die Arbeitsgruppe DSfG-Pflege ist fr die Vergabe und Pflege der Kenner zustndig. Die vergebenen Kenner und die zugehrigen Signatur-Verfahren sind im Anhang A4 dieses Dokuments beschrieben. Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Signaturverfahren mit dem laufenden Kenner 0 beschrieben. Der Aufbau des PTB-Felds im HDCL gengt hierbei folgender Beschreibung:  EMBED Visio.Drawing.11  Die zur laufenden Signierung passenden ffentlichen Schlssel knnen in Form von DSfG-Datenelementen im Typenschild (ah) oder im Fall der DSfG-Klasse C als signierte CSV-Datei bertragen werden. Nheres hierzu wird im Teil 2 dieser Spezifikation festgelegt. Spezifikationen zur Protokollschicht 6 Festlegungen des G 485 Die Beschreibung der Darstellungsschicht nimmt im G 485 breiten Raum ein. Sie bezieht sich auf den Datenteil von Nachrichten-Telegrammen. Kleinste Dateneinheit unter DSfG ist nach dieser Festlegung das Datenelement DE. DEs bestehen aus den Teilen Datenelementadresse Datenelementwert zugehriger Zeitstempel zugehrige Ordnungsnummer zugehriger Status PTB-Checksumme. Je nach inhaltlichem Zusammenhang drfen DE-Teile fehlen oder sind obligat. DE-Teile werden getrennt durch das ASCII-Zeichen US (hex 1f), DEs untereinander durch GS (hex 1d). Abschlusszeichen des letzten DEs ist FS (hex 1c). Die Komprimierungsvorschriften besagen, dass nicht signifikante Stellen (z.B. fhrende Nullen oder leere letzte DE-Teile) konsequent zu unterdrcken sind. Jeder DE-Wert kann eindeutig einem von 7 verschiedenen Datentypen zugeordnet werden. Die Datentypen sind in der G485 beschrieben und werden hier tabellarisch wiederholt: Das DCL-Feld DEB beschreibt Zugriffsmechanismen auf DEs. Es wird unterschieden zwischen DEB=M: Menge einzelner Datenelemente DEB=V: geordneter rumlicher Datenelementbereich mit eindeutiger Anfangs- und End- adresse DEB=O: geordneter zeitlicher Datenelementbereich mit eindeutiger Anfangs- und End- ordnungsnummer DEB=Z: geordneter zeitlicher Datenelementbereich mit eindeutigem Anfangs- und Endzeitstempel DEB=A: auerplanmige Antwort DEB=T: Textstring. Das DCL-Feld ZAE gibt immer die tatschliche Zahl von DEs im Textfeld an. Weitere Spezifikationen Aufbau von Datenelementen, Stati, PTB-Prfsumme Datenelemente bestehen vollstndig aus den folgenden Teilen in dieser Reihenfolge: ihrer Datenelement-(DEL-)Adresse (z.B. abc) ihrem Wert, d.h. dem Inhalt des Datenelementes (z.B. 5.874), ihrem Zeitstempel in hexadezimaler Darstellung (z.B. 2D2DCDB7 bedeutet 757976503 Sekunden seit dem 1.1.1970 oder 07.01.1994 21:01:43), ihrer Ordnungsnummer in dezimaler Darstellung (z.B. 147358), die eine (Archiv-) Folge kennzeichnet ihrem Status in dezimaler Darstellung, der zustzliche Information ber den Wert liefert ihrer PTB-Prfsumme in hexadezimaler Darstellung, die eichpflichtige Daten kennzeichnet und schtzt. Der Wert jedes Datenelements folgt den syntaktischen Regeln fr einen von 7 mglichen Datentypen. Zulssige Datentypen sind: TypBezeichnungerlaubte ZeichenSyntaxBemerkung1Zeichenkettealle darstellbarenmax. 40 Zeichen2ganze ZahlZiffern 0 bis 9, minusoptionales Minus, max. 17 Ziffern3rationale ZahlZiffern 0 bis 9, minus, Dezimalpunktoptionales Minus, 0 bis 9 Ziffern, Dezimalpunkt, 1 bis 9 Ziffern4Zahl in ExponentialdarstellungZiffern 0 bis 9, minus, Dezimalpunkt, Buchstabe Eoptionales Minus, Dezimalpunkt, 1 bis 7 Ziffern, Buchstabe E, optionales Minus, 1 bis 2 Ziffernnormierte Darstellung5einzelner WahrheitswertZiffern 0, 1einstellig6Hex-ZahlZiffern 0 bis 9, Buchstaben A bis Fmax. 8-stelligauch als Wahrheitswert-Liste7Datum und Uhrzeitwie hexgenau 8-stelligSekunden seit dem 1.1.1970 (bezogen auf die intern vorhaltene Zeit)Die Datenelementteile werden durch das Zeichen getrennt. Mehrere Datenelemente trennt das Zeichen . Das Ende einer ganzen Liste wird durch angezeigt. ersetzt , ersetzt und . Nicht besetzte Datenelementteile bleiben leer. Sind alle Teile des Datenelements ab einer bestimmten Stelle bis zum Ende leer, so darf der oder den Rest abkrzen. Je nach Art des Datenelements drfen Teile fehlen; Nheres beschreiben die folgenden Kapitel. In den Beispielen gelten die Sonderzeichen <US> = % <GS> = f& <FS> = % Datenelemente mit Archiv-Eigenschaft sind optional (bei amtlich gesicherten Datenelementen obligat) durch einen zustzlichen Status beschrieben. Der Status ist eine ganze Zahl mit folgenden inhaltlichen Bedeutungen: Status 0: Wert ist ok Status 1: Wert (insbesondere Zhlwerk) ist gestoppt Status 2: Wert (insbesondere Messwert) ist ein Ersatzwert Status 3: Wert (insbesondere Messwert) ist ein Festwert Status 4: Wert (insbesondere Messwert) ist ein gehaltener Wert Status 5: Gas ist nicht Betriebsgas Status 6 ff: Reserve Bei eichpflichtigen Gerten mit DSfG-Bus erfolgt ber alle Datenelemente, die incl. Ordnungsnummer und Zeitstempel bertragen werden, eine Prfsummenbildung, im DSfG-Umfeld PTB-Checksumme oder PTB-Prfsumme genannt und von der PTB als Signatur bezeichnet. Bei allen anderen bertragungen wird die Prfsummenbildung weggelassen. Die Prfsummenbildung dient der Kennzeichnung eichpflichtiger Daten im Umfeld nicht eichpflichtiger Daten. Damit wird sichergestellt, dass keine beabsichtigte oder unbeabsichtigte Modifikation dieser Daten mit leichten Mitteln mglich ist und dass ohne weiteres keine Verwendung von Daten, die aus nicht eichpflichtigen Gerten stammen, anstelle von Daten aus geeichten Gerten stattfindet. Die Prfsumme wird ber das gesamte Datenelement gebildet und erfolgt somit ber die DEL-Adresse, den Wert, den Zeitstempel, die Ordnungsnummer und den Status. Die Prfsumme wird als letzter Datenelement-Teil hinten angehngt. Sie ist genau drei Zeichen lang und begleitet die amtlichen Daten ab der Entstehung bis zur letzten eichpflichtigen Anzeige. Das Verfahren zur Bildung der Prfsumme ist das CRC12-Polynom. Es wird zustzlich ein individueller Startwert (Preset) verwendet, der nicht Null sein darf. Er stellt eine Unterscheidung zum Standardpolynom dar und ist nur der Datenquelle und der Datensenke des eichpflichtigen Telegramms bekannt. Der Startwert wird fr jeden eichpflichtigen DSfG-Teilnehmer im allgemeinen Teil seiner Datenelementeliste gefhrt. Er ist auch als eichpflichtiger Parameter an der Anzeige des zugehrigen Gerts abrufbar und bei Bedarf nach ffnen der amtlichen Sicherung nderbar. Der Startwert Null hat die Sonderbedeutung kein CRC erzeugen. In allen Beispielen dieser Spezifikation, die ein CRC enthalten, wurde der CRC mit dem Startwert 4711 (hex) gerechnet. Die CRC12-Prfsumme ist wie folgt mathematisch beschrieben: Die Blockprfzeichenfolge ist der Rest, der sich aus der Division (modulo 2) folgender Polynome ergibt: Divident: B(x) * x12 Divisor: x12 + x10 + x5 + 1 Dabei ist B(x) der Datenstrom und x die Zahlenbasis. Die Prfsumme bildet sich ber den Bereich vom 1. Zeichen der DEL-Adresse bis einschlielich des US nach dem Status: caafd%17.5%2D2DCB53%147356%0%8F4f&Prsentation von vollstndigen und zusammengesetzten Datenelementen Jedes vollstndige Datenelement jeder Datenelementeliste (DEL) besteht aus folgenden Teilen: Anfrage (NTY=A, DEB=M oder V) % DEL-Adresse (obligat)Antwort (NTY=R, DEB=M) % DEL-Adresse (obligat) % Wert (obligat)Beispiel: Anfrage des Datenelements aba (Hersteller des zur Instanz gehrigen Gerts) Anfrage: aba%Antwort: aba%FLOW-COMP%Es gibt Datenelemente, deren DEL-Adresse eine Abkrzung fr eine zusammengesetzte Antwort ist. Jedes zusammengesetzte Datenelement jeder DEL besteht aus folgenden Teilen: Anfrage (NTY=A, DEB=M oder V) % DEL-Adresse (obligat) Antwort (NTY=R, DEB=M) % DEL-Adressen (obligat) % Werte (obligat)Beispiel: Anfrage der Standardanfrage 1 der Mengenumwerter-Instanz: Anfrage: bia% Antwort: baae%47114712f& baaa%n487323456f& baacf& bdde%38.67f& bdfe%7.34f& bdbef& bdcef& bhfc%0%Prsentation von Datenelementen mit Archiv-Eigenschaften Bestimmte Datenelemente drfen mehrere Werte innehaben, die dann die Historie (Archiv) dieses Werts darstellen. Datenelemente mit Archivfunktion sind zustzlich durch ihre Ordnungsnummer gekennzeichnet. Ordnungsnummern sind natrliche Zahlen, die streng monoton aufsteigend ab 1 in Einerschritten an die Eintrge des Datenelements vergeben werden und sich innerhalb eines Datenelements nie wiederholen drfen. Datenelemente mit Archiv-Eigenschaft sind bezglich ihrer Eintrge nach Art eines Ringpuffers geordnet, der lteste Eintrag wird vom jngsten berschrieben. Jedes Datenelement jeder DEL mit Archiv-Eigenschaft besteht aus folgenden Teilen in dieser Reihenfolge: seiner DEL-Adresse seinem Wert dem zugehrigen Zeitstempel der zugehrigen Ordnungsnummer dem zugehrigen Status, der zustzliche Information ber den Archivwert liefert (optional, fr amtlich gesicherte Archivdaten obligat) der zugehrigen PTB-Prfsumme, die die Daten zustzlich schtzt (nur fr amtlich gesicherte Archivdaten zulssig) Ein Datenelement mit Archiv-Eigenschaft, das ohne Ordnungsnummer angefragt wird (z.B. auch mit DEB=M), antwortet mit dem Wert, dem die hchste (jngste) Ordnungsnummer zugeordnet ist. Beispiel: Anfrage an die Registrier-Instanz Datenelement caafd von Ordnungsnummer 147356 bis 147358: Anfrage (NTY=A, DEB=O): caafd%%%147356f&caafd%%%147358% Antwort (Voraussetzung: die Elemente liegen vor, NTY=R, DEB=O): caafd%17.5%2D2DCB53%147356uf& caafd%17.7%2D2DCD43%147357f& caafd%17.4%2D2DE963%147358% oder caafd%17.5%2D2DCB53%147356%0%8F4f& caafd%17.7%2D2DCD43%147357%0%95Df& caafd%17.4%2D2DE963%147358%0%E13%Prsentation von zusammengesetzten Datenelementen mit Archiv-Eigenschaft Es gibt auch zusammengesetzte Datenelemente mit Archiv-Eigenschaft. Die Antwort auf die Anfrage eines derartigen Datenelements ergibt sich aus der Antwort bei Datenelementen mit Archiv-Eigenschaft; jedoch werden alle zusammengesetzten Datenelemente dargestellt. Beispiel: Antwort auf Standardabfrage 2 der Mengenumwerter-Instanz: Anfrage (NTY=A, DEB=O): bib%%%147356f&bib%%%147357%Antwort (Voraussetzung: die Elemente liegen vor, NTY=R, DEB=O): baae%12345678%2D2DCB53%147356%0%DA9f& baaa%234567892%D2DCB53%147356%0%9F7f& baacf& bddd%17.35%2D2DCB53%147356%0%D27f& bdfd%7.5%2D2DCB53%147356%0%EA3f& bdbcf& bdcdf& bhfc%02D2DCB53%147356%0%E69f& baae%12345678%2D2DCD43%147357%0%EB2f& baaa%23456789%2D2DCD43%147357%0%AECf& baacf& bddd%17.35%2D2DCD43%147357%0%E3Cf& bdfd%7.5%2D2DCD43%147357%0%DB8f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%2D2DCD43%147357%0%D72%Prsentation von zusammengesetzten Datenelementen mit record-Eigenschaft Unter bestimmten Umstnden verwendet DSfG auch zusammengesetzte Datenelemente mit record-Eigenschaft. Die Verwendung von records beschrnkt sich auf deren Verwendung in Einstelltelegrammen und den zugehrigen Antworten, wenn es um die Einstellung einer wohldefinierten Gruppe von Datenelementen in einer Instanz geht. Fr weitere Details wird auf Abschnitt  REF _Ref403642966 \r \h 7.2.4 dieses Dokuments verwiesen. Beispiel: Standardeingabe bqa der Mengenumwerter-Instanz: Einstellung (NTY=E, DEB=M): add%1234f&ade%5678f&bqa%12.4154%0.8376%0.6458%0.3825%0.4090%0.0000%Antwort auf die Einstellung (Voraussetzung: die Einstellung wurde von der Instanz akzeptiert, NTY=R, DEB=M): addf&adef&beeaa%12.4154f&beeab%0.8376f&beeac%0.6458f&beead%0.3825f&beeae%0.4090f&beeaf%0.0000% Liefert die eingestellten Werte in der Form der entsprechenden Standardabfrage bga mit Brennwert, Normdichte, Dichteverhltnis, Kohlenstoffdioxidgehalt, Stickstoffgehalt, Wasserstoffgehalt Protokollschicht 7: Verarbeitung Festlegungen des G 485 Das G 485 beschreibt eine Anwendung als definierte Zusammenstellung von Datenelementen in einer geordneten Datenelementeliste DEL. Das Ordnungskriterium ist ein Baum von DE-Adressen; DE-Adressen selbst bestehen aus maximal 5 Kleinbuchstaben. Jede DEL besteht aus einem anwendungsunabhngigen Teil in Form eines Typenschilds und einem anwendungsabhngigen Teil. DEs lassen sich anfragen und einstellen. Aufmerksamkeits-Telegramme dienen den Anwendungen, allgemein auf sich aufmerksam zu machen, z.B. eine Bearbeitung anzufordern. Weitere Spezifikationen Der Begriff der Instanz DSfG bezeichnet eine in sich geschlossene Anwendung mit dem Begriff der normierten Funktion oder Instanz. Eine Instanz ist - losgelst vom Begriff Gert - eine in der Gasmessanlage in sich abgeschlossene Funktion mit definierter Daten-Schnittstelle. Die Gerte der Gasmessanlage werden nach diesem Ansatz nur aus Sicht der DSfG-Schnittstelle betrachtet. Ein Gert mit einem physikalischen Buszugang kann demnach mehrere einzeln zuschaltbare Instanzen haben. Unabhngig von der Aufteilung von Instanzen auf Gerte mssen sich die Instanzen und deren Daten aus Sicht der DSfG einheitlich und somit gerte- und herstellerunabhngig darstellen. Es werden zwei Klassen von Instanzen eingefhrt: 1. Instanzen, die von allgemeiner Bedeutung sind, sind vollstndig herstellerunabhngig zu beschreiben und zu realisieren. Zu ihnen gehren zum Beispiel Umwertung, Registrierung, Gasbeschaffenheit Steuer- und berwachungseinheit und DF plus Zentrale. 2. Darber hinaus knnen die Hersteller weitere Instanzen schaffen und realisieren, wenn sie sich an alle Regeln der DSfG halten und ihre vollstndige Datenelementeliste aufdecken. Zu ihnen gehren zum Beispiel Protokolldrucker Revision und Abfrage-Einheit. Eine Instanz am DSfG-Bus charakterisiert sich vollstndig durch ihre Busadresse der Protokollschicht 2, ihren Teilnehmertyp DTY der Protokollschicht 4 und ihre Datenelementeliste. Festlegungen zum DEL-Baum Jede Instanz am DSfG-Bus, die sich auf Protokollschicht 4 durch ein eindeutiges DTY ausweist, ist reprsentiert durch eine eindeutige Menge von Datenelementen, der Datenelementenliste DEL. Das Ordnungskriterium jeder DEL ist der Baum; logisch zusammengehrige Datenelemente belegen gemeinsame Zweige in der DEL. Die Numerierung der Datenelemente in der DEL geschieht anhand der Baumebene durch Kleinbuchstaben (a, aa, ab, aba, b, c, ...). Der Baum der DEL ist auf max. 5 Ebenen eingeschrnkt, so dass die zugehrige Adressierung maximal 5 Zeichen lang ist. Die DELs derjenigen Instanzen, die abrechnungsrelevante Daten verarbeiten, sind herstellerunabhngig gleich. Jedoch lsst jede Ebene des DEL-Baumes unter der Adresse z herstellerabhngige Erweiterungen zu. Die Zweigadresse a einer beliebigen Instanz ist fr das im G 485 anwendungsunabhngig vereinbarten Typenschild reserviert. Weiterhin erhlt jeder Teilnehmertyp eine eigene Zweigadresse, die er exklusiv benutzt. Die anderen Zweigadressen (auer a und seiner eigenen) sind in seiner Datenelementeliste unbelegt. Es gilt die Festlegung: ZweigadresseTypaallgemeine Beschreibung (alle Instanzen)bInstanz UmwertercInstanz RegistrierungdInstanz GasbeschaffenheiteInstanz DF-ber-ZentralefInstanz Steuer- und berwachungseinheithInstanz OdorierungseinheitiInstanz Messblenden-DurchflussrechnermInstanz Elektronischer ZhlerqInstanz Gasbeschaffenheit (II)Ereignisse und Aufmerksamkeits-Telegramme Jede DSfG-Instanz hat die Aufgabe, in ihrem Zustndigkeitsbereich kommende und gehende Ereignisse, die systemweit interessant sind, allen anderen Instanzen am DSfG-Bus bekanntzugeben. Es obliegt jedoch der Verantwortung der Instanzen, die diese Information empfangen, daraus weitere Aktionen oder Reaktionen (z.B. nheres Erfragen des konkreten Ereignisses, Abholen zu registrierender Daten etc.) abzuleiten. Der Mechanismus der systemweiten Verbreitung allgemein interessanter Information ist die Versendung eines Aufmerksamkeits-Telegramms. Ein Aufmerksamkeits-Telegramm ist eindeutig charakterisiert durch ein spezielles Nachrichtentyp-Feld. Sein Datenfeld ist leer. Die folgenden Aufmerksamkeits-Telegramme mit den zugehrigen NTY sind beschrieben: NTYobligat:Aufmerksamkeits-Telegrammvorgeschriebene Reaktion BneinBus-Alarm. Der Busmaster der Protokollschicht 2, der die Senderechte vergibt, hat eine Teilnehmer-nderung festgestelltanwendungs- und herstellerspezifischFneinFreeze-Anforderungwird von datenerzeugenden Instanzen wie ein Ereignis behandeltHneinHinweis (aus nicht abrechnungsrelevanter Instanz)anwendungs- und herstellerspezifischIjaEnde einer Abrechnungsperiode (Intervall-Ende)fr Instanzen mit DTY=R: evtl. Daten abholenLjaAlarm (aus abrechnungsrelevanter Instanz)fr Instanzen mit DTY=R: evtl. Daten abholenMjaMesswert (in abrechnungsrelevanter Instanz neu gebildet)fr Instanzen mit DTY=R: evtl. Daten abholenPneinnderung eines Parameters in einer abrechnungsrelevanten Instanzanwendungs- und herstellerspezifischWneinWarnunganwendungs- und herstellerspezifischYnein(herstellerspezifische Bedeutung)anwendungs- und herstellerspezifischSystemweit interessante Ereignisse werden durch Ereignisnummern gekennzeichnet. Die Ereignisnummern 1 bis 999 sind herstellerunabhngig beschrieben und reserviert fr abrechnungsspezifische Fehler. Diese Ereignisnummern sind im Anhang beschrieben. Ereignisnummern zwischen 1000 und 9999 sind in Blcken herstellerspezifisch vergeben. Die Vergabe weiterer Blcke ist dem Arbeitskreis DSfG-Pflege vorbehalten. Das Vergabeverfahren besteht typisch aus zwei Schritten. Im ersten Schritt wird einem beantragenden Hersteller ein bislang freier Nummernbereich fr eine Entwicklung temporr zugewiesen. Im zweiten Schritt wird ein evtl. nicht benutzter Teilbereich zurckgegeben und der definitiv benutze Teilbereich als fix markiert. Ereignisnummern ab 10000 sind frei definier- und verwendbar. Fr den Nummernbereich zwischen 1000 und 9999 sind zurzeit (Ausgabestand dieses Dokuments) folgende Blcke herstellerspezifisch zugeordnet: vonbisHerstellerfix10001999Elster GmbHja20002999Elster GmbHja30003999RMG Honeywellja40004999RMG Honeywellnein50005999RMG Honeywellja60006199Marquisja62006999reserviert---70007999RMG Honeywellja80008999reserviert---90009999TritschlerjaDie positive Ereignisnummer bedeutet das Kommen des Ereignisses, die negative Nummer dessen Gehen. Als ein spezielles Ereignis ohne Ereignisnummer wird in datenerzeugenden Instanzen das Intervallende betrachtet. Ein weiteres Ereignis ist das Eintreffen eines Aufmerksamkeits-Telegramms vom Typ NTY=F. Datenerzeugende Instanzen speichern mit Kommen und Gehen von Ereignissen festgelegte Daten ab (Einfrier- bzw. Freeze-Funktion) und stellen diese als DSfG-Datenelemente mit Archiveigenschaft (Standardabfragen) allgemein zur Verfgung. Die Vollstndigkeit dieser Daten lsst sich anhand der bei dieser Ablage vergebenen Ordnungsnummern berprfen, die lckenlos streng monoton ansteigen mssen. Die so realisierte Methode der ereignisorientierten Datenaufzeichnung wird DSfG-weit fr alle abrechnungsrelevanten Daten durchgehalten. Fr die Standardabfragen mit Archiveigenschaft mssen mindestens 16 Eintrge vorgehalten werden. Datenerzeugende Instanzen zeigen die Aktualisierung ihrer Standardabfragen aufgrund eines Ereignisses selbst wieder auf dem DSfG-Bus durch ein Aufmerksamkeits-Telegramm vom Typ NTY=I, L, M oder W an. Einstellungen von Datenelementen per DSfG DSfG lsst prinzipiell die Einstellung von Datenelementen zu. Es ist Aufgabe jeder Instanz, die Zulssigkeit derartiger Einstellversuche zu prfen und evtl. eine Einstellung zu verhindern. An einem Gert vorhandene und geschlossene physikalisch vorhandene Sicherungen (Eichschalter, Dialog-Schalter) knnen per DSfG nicht berwunden werden. Fr Sicherungen, die durch Software realisiert sind (Benutzercodes), gilt allgemein folgende Regelung: Das Beschreiben von Datenelementen, die unter der Benutzersicherung einer Instanz liegen, ist wie folgt mglich: Ein Telegramm, das einen unter der Benutzersicherung der Instanz liegenden Wert der DEL verstellen soll, muss in diesem einen Telegramm folgende Datenelemente enthalten: die zu verndernden Werte den Wert des Benutzercodes 1 den Wert des Benutzercodes 2. Stimmen die beiden Benutzercodes mit den lokal vereinbarten Codes berein, so wird der einzustellende Wert bernommen. Die Benutzercodes selbst sind ber DSfG nicht lesbar und verstellbar. Es ist zulssig, unter Nutzung eines Telegramms ein oder mehrere Datenelemente einzustellen. Die Einstellung aller Datenelemente wird nur dann akzeptiert, wenn alle Datenelemente syntaktisch richtig sind und die Berechtigungen stimmen. Es wird zustzlich auf die Beschreibung zum NTY=E in Abschnitt  REF _Ref305147764 \r \h 5.2.2 dieses Dokuments verwiesen. Eine besondere Form der Einstellung stellt die Verwendung von Standardeingaben dar. Eine Standardeingabe ist eine wohldefinierte Sammlung von Datenelementen einer Instanz zu einem bestimmten Zweck (z.B. Verstellung einer Gasbeschaffenheitstabelle). Standardeingaben werden unter einem abkrzenden Datenelement zusammengefat und in Form eines records bertragen. Fr ein Beispiel wird auf Abschnitt  REF _Ref403643746 \r \h 6.2.5 verwiesen. Wenn fr eine Einstellung eine Standardeingabe im DSfG-Regelwerk beschrieben ist, so wird dringend empfohlen, dieses Verfahren dem allgmeinen Verfahren fr die Einstellung von Datenelementen vorzuziehen. Bei Verwendung einer Standardeingabe hat die empfangende Instanz unmittelbar die Aufgabe, deren Inhalt auf seine Vollstndigkeit und seine Wertebereichsgrenzen zu prfen. Das Ergebnis der Prfung fhrt zur Akzeptanz des Datensatzes mit Folge, da die neuen Datenelemente alle gleichzeitig fr den nchsten Rechenzyklus der Instanz bernommen werden. Oder die Prfung fhrt zur Ablehnung der Einstellung, damit bleiben alle alten Datenelementinhalte gltig. Im Fall der bernahme sollten die neuen Werte in eine dafr vorbereitete Archivgruppe eingetragen werden. Vereinbarungen zur Instanz Umwerter Mit Einfhrung der DSfG hat die Instanz Umwerter neue, bisher fr Umwerter unbekannte Eigenschaften. Sie (nicht die Registrier-Instanz) legt das Intervall-Ende fest und sie bildet Messwert-Mittelwerte von einem Ereignis bis zum nchsten. Zu jedem Ereignis (z.B Intervall-Ende oder Alarm) legt die Umwerter-Instanz unter ihrer Standardabfrage 2 (optional auch 4, 6 und 7) einen neuen Satz eingefrorener Zhlerstnde und Messwert-Mittelwerte ab (ereignisorientiertes Zhlerstandprotokoll), die obligat mit Ordnungsnummern versehen werden. Die Standardabfrage 2 ist obligat fr alle Umwerter. Fr konkrete Beispiele wird auf Anhang 6 verwiesen. Gerte, die mehrere unabhngige Messstrecken umwerten knnen, prsentieren sich ber DSfG fr jede Messstrecke wie eine eigene Umwerter-Instanz. Um alle Mglichkeiten der Ankopplung von Messwerten an Umwerter-Instanzen zu untersttzen, wird in der Datenelementeliste fr jeden Messwert das Datenelement Modus ausgefllt. Abhngig von der Betriebsart des Umwerters ist der eine oder andere Modus bei bestimmten Messwerten unsinnig oder unzulssig. Bei Gasbeschaffenheitsdaten sind die Modi '0' und '3' nur fr die K-Zahl-Berechnung zulssig; die anderen erlauben auch die Wrmemengenberechnung. Speziell beim Modus von lokaler Instanz fhrt der Umwerter wie bei normalen Prozesseingngen eine Plausibilittskontrolle der erhaltenen Daten durch. Bei unsinnigen Werten oder bei Verbindungsabbruch setzt er ein Alarm-Telegramm ab und rechnet mit den vereinbarten Ersatzwerten weiter. Besitzt ein Umwerter einen Revisionsschalter, muss dieser sich beim ffnen bzw. Schlieen in folgender zeitlichen Reihenfolge verhalten: 1. Setzen bzw. Rcksetzen des Ereignisses 802 2. ndern des Bit 9 in der Zustandsbersicht bhfc 3. Eintrag in die Standardabfragen 2 und 2a (bib und ggf. bjb) Zhlwerte Um die Arbeitsweise moderner Mengenumwerter unter Bercksichtigung der verschiedensten Anforderungen in ihren Auswirkungen auf die verschiedenen Zhlwerke vollstndig auf die DSfG abzubilden, wurde durch Definition und mehrfache Erweiterung von Datenelementen und Standardabfragen erreicht, deren Struktur und Datenfluss der folgenden Beschreibung zu entnehmen ist: Grundstzlich entsprechen die im Umwerter vorhandenen DSfG Zhlwerke per Definition dem DVGWRegelwerk G 685. Aus abrechnungstechnischer Sicht wird ein vorhandenes elektronisches Zhlwerk welches direkt vom Gaszhler erzeugt wird und ohne uere Versorgungsspannung als Absolutwertgeber arbeitet mit Original Zhlerstand Vo bezeichnet. Die bertragung des originalen Zhlerstandes des Gaszhlers zum Umwerter erfolgt mittels einer digitalen Schnittstelle (Encoder oder gleichwertiges Protokoll). Bentigt der Gaszhler zur Ermittlung des Durchflusses und Zhlerstandes eine externe Versorgungsspannung so entspricht der ber eine digitale Schnittstelle bertragene Zhlerstand im Umwerter dem Betriebsvolumen Vb. Dem Zhlwerk Vo ist kein Strmengenzhlwerk zugeordnet, da Vo in jedem Betriebszustand, auch im Strungsfall, weiterzhlt. Gaszhler, die ber eine digitale Schnittstelle an den Mengenumwerter angeschlossen werden, liefern demnach ihren Gesamtzhlwerksstand und ihren Strzustand sowie gegebenenfalls ihren Betriebsdurchflu. Separate Zhlerstnde fr jede Fahrtrichtung fr Gaszhler mit echtem Reversierbetrieb sind obligat. Eine zustzliche hochfrequente Impulsbertragung zum Mengenumwerter kann eventuell erforderlich sein, wenn kein Betriebsdurchflu vom Gaszhler bertragen wird und wenn zur Berechnung des Durchflusses keine ausreichende Auflsung des Zhlwerkstands gegeben ist. Zwischen Vo und Vu/VuS liegt optional die Schleichmengenunterdrckung. Zwischen Vu/VuS und Vb/VbS liegt optional die Korrektur des Betriebsvolumens auf Basis der Hochdruckprfung des Gaszhlers. ZhlwerkeEinzeldatenelement ba ...Standardabfragen bi ...Standardabfragen bj ...Standardabfragen bk ...Zhlwerk Vobaag, babg---bja, bjb, bjc, bjdbka, bkb, bkc, bkdZhlwerk Vu Zhlwerk VuSbaai, babj baci, badj------bka, bkb, bkc, bkd bkf, bkgZhlwerk Vb Zhlwerk VbSbaae, babe bace, badebia, bib, bic, bid bif, bigbja, bjb, bjc, bjd bjf, bjgbka, bkb, bkc, bkd bkf, bkgZhlwerk Vn Zhlwerk VnSbaaa, baba baca, badabia, bib, bic, bid bif, bigbja, bjb, bjc, bjd bjf, bjgbka, bkb, bkc, bkd bkf, bkgBedeutung der Indizes: o Original; u unkorrigiert; b Betrieb; n im Normzustand; S Str... Vereinbarungen zur Instanz Registrierung Die Instanz Registrierung im Sinne der DSfG hat die Aufgabe der Langzeitspeicherung von Archiven und Logbchern. Die Archive der DSfG-Registrierung haben keinen festen Aufzeichnungsrhythmus, sondern die Aufzeichnung erfolgt ereignisorientiert beim Intervall-Ende, bei Alarmen und anderen signifikanten Ereignissen; z.B. ausgelst durch ein Aufmerksamkeits-Telegramm der datenerzeugenden Instanz. Die festgelegte Datenelementeliste (DEL) der Registrier-Instanz ist dem Anhang dieses Papiers zu entnehmen. Sie teilt sich auf in den Archiv- und den Logbuchbereich. Der Archivbereich besteht aus Archivgruppen, von denen pro Registrier-Instanz mindestens eine oder beliebig mehr vorhanden sein mssen. In jeder Archivgruppe werden mindestens ein oder beliebig mehr Werte in ebenso viele Archivkanle aufgezeichnet. Archive lassen sich per DSfG spaltenweise oder zeilenweise auslesen. Zum Auslesen einer Archivgruppenspalte verwendet man das zugehrige Datenelement Archivdaten des Kanals (z.B. caafd fr Gruppe 1 Kanal 1) unter Benutzung der Ordnungsnummern- oder Zeitstempelabfrage (DEB=O oder Z). Das Antworttelegramm wird den angefragten Bereich dieses individuellen Archivkanals mit aufsteigenden Ordnungsnummern bereitstellen. Zum Auslesen ganzer Archivgruppenzeilen wird das Datenelement Archivgruppe (z.B. cab fr Gruppe 2) benutzt, nur zulssig unter Verwendung der Ordnungsnummern- oder Zeitstempelabfrage (DEB=O oder Z). In dem Fall enthlt das Antworttelegramm alle belegten Kanle der Archivgruppe mit gleicher Ordnungsnummer, gefolgt von den gleichen Kanlen mit der nchsthheren Ordnungsnummer usw. Registriereigenschaften Registrier-Instanzen sind charakterisiert durch die Eigenschaft, in allen Archivkanlen gleicher Archivgruppen Werte aus der gleichen Quell-Instanz zu verwalten. Welche Werte in welchen Archivgruppen aufgezeichnet werden, wird bei der Inbetriebnahme festgelegt oder ist fest vorgegeben. Eine Beeinflussung ber DSfG ist nicht mglich. Die Registrier-Eigenschaft erlaubt es, ihre Arbeitsweise durch folgende Regeln zu beschreiben: jedes eintreffende Aufmerksamkeits-Telegramm wird auf seinen Absender untersucht. Gibt es mindestens eine Archivgruppe, in der Werte der absendenden Instanz abgelegt sind, so beginnen die weiteren Aktionen. fr jeden Archivkanal, von der durch Aufmerksamkeits-Telegramm bekannt wurde, dass es neue Werte gibt, hat die Registrier-Instanz per Abfrage-Telegramm diese geeignet abzuholen und ins Archiv nachzutragen. Liegen Quell-Instanz und Registrier-Instanz im gleichen Gert, so ist es nicht notwendig, den DSfG-Bus als Transportvehikel zu verwenden, wenn es z.B. innerhalb des Gerts andere, vielleicht effektivere Methoden gibt. Stellt die Quell-Instanz die Archivdaten bereits mit Ordnungsnummern zur Verfgung, so sind diese zu bernehmen. Ist dies nicht der Fall, so sind neue Ordnungsnummern zu vergeben. Registrierung von Umwerter-Standardabfragen Abhngig von der jeweiligen Umwerterinstanz wird die Registrierinstanz dessen Standardabfragen 2, 2a, 2b bzw. 4, 4a, 4b registrieren. Damit ist das Konzept des ereignisorientierten Zhlerstandprotokolls umgesetzt. Sollen die gestrten Mengen ebenfalls registriert werden, so ist dies mittels einer zweiten Archivgruppe unter Verwendung der Umwerter-Standardabfragen 6, 6b bzw. 7, 7b mglich. Die gleichen Vereinbarungen gelten sinngem ebenso fr die Instanz Messblenden-Durchflussrechner. Standard-Archive Um die Auswerte-Zentralen bei der Interpretation der Archive fr Standard-Messanlagen zu untersttzen und zu vereinfachen, wird empfohlen, die Registrier-Archive fr derartige Anwendungen zu vereinheitlichen. Standard-Messanlagen in diesem Sinne sind alle Messanlagen, die pro Messschiene die Standardabfrage 2, 2a oder 2b eines Mengenumwerters ohne sonstige Sonderfunktionen benutzen. Wird die Standardabfrage 2 benutzt, sollen sich die Registrier-Archive der Mengenumwerter-Standardabfrage wie folgt angleichen: Archivgruppe 1: Abrechnungsdaten der 1. Messschiene Archivkanal 1: Hauptzhlwerk Betriebsvolumen Vb Archivkanal 2: Hauptzhlwerk Normvolumen Vn Archivkanal 3: Hauptzhlwerk thermische Energie E Archivkanal 4: Druck Archivkanal 5: Temperatur Archivkanal 6: Betriebsdichte Archivkanal 7: Normdichte Archivkanal 8: Status Archivkanal 9ff.: herstellerspezifisch aus der gleichen Instanz oder leer Archivgruppe 2: Strmengen der 1. Messschiene Archivkanal 1: Strzhlwerk Betriebsvolumen Vb Archivkanal 2: Strzhlwerk Normvolumen Vn Archivkanal 3: Strzhlwerk thermische Energie E Archivkanal 4ff: herstellerspezifisch aus der gleichen Instanz oder leer Archivgruppe 3: Abrechnungsdaten der 2. Messschiene (falls vorhanden) Archivgruppe 4: Strmengen der 2. Messschiene (falls vorhanden) Archivgruppe n: herstellerabhngig oder leer Bei Verwendung der Standardabfragen 2a oder 2b gleichen sich die Archivgruppeninhalte den Inhalten der Standardabfragen entsprechend an und ndern sich damit wie folgt: Archivgruppe 1: Abrechnungsdaten der 1. Messschiene Archivkanal 1: Hauptzhlwerk Betriebsvolumen Vo Archivkanal 2: Hauptzhlwerk Normvolumen Vb Archivkanal 3: Hauptzhlwerk Normvolumen Vn Archivkanal 4: Hauptzhlwerk thermische Energie E Archivkanal 5: Druck Archivkanal 6: Temperatur Archivkanal 7: Betriebsdichte Archivkanal 8: Normdichte Archivkanal 9: Status Archivkanal 10: Hauptzhlwerk Betriebsvolumen Vu (nur bei Standardabfrage 2b) Archivkanal 11ff.: herstellerspezifisch aus der gleichen Instanz oder leer Archivgruppe 2: Strmengen der 1. Messschiene Archivkanal 1: Strzhlwerk Betriebsvolumen Vb Archivkanal 2: Strzhlwerk Normvolumen Vn Archivkanal 3: Strzhlwerk thermische Energie E Archivkanal 4: Strzhlwerk Betriebsvolumen Vu (nur bei Standardabfrage 2b) Archivkanal 5ff: herstellerspezifisch aus der gleichen Instanz oder leer Archivgruppe 3: Abrechnungsdaten der 2. Messschiene (falls vorhanden) Archivgruppe 4: Strmengen der 2. Messschiene (falls vorhanden) Archivgruppe n: herstellerabhngig oder leer Logbuch-Eigenschaften In jeder Registrier-Instanz gibt es maximal so viele Logbuch-Bereiche wie theoretisch mgliche Teilnehmer am DSfG-Bus, also 31. Welche dieser Logbuchbereiche in einer konkreten Registrier-Instanz tatschlich existieren, entscheidet die bei Inbetriebnahme durchgefhrte Parametrierung oder ist fest vorgegeben. Die Aufgaben und die Wirkungsweise der Registrier-Instanz bezglich der eingerichteten Logbcher sind hnlich der Wirkungsweise bei Archiven. Die Registrier-Instanz hat wie folgt zu arbeiten: jedes eintreffende Aufmerksamkeits-Telegramm wird auf seinen Absender untersucht. Gibt es ein fr die Absende-Adresse eingerichtetes Logbuch, so hat die Registrier-Instanz per Abfrage-Telegramm die neuen Ereignisse geeignet abzuholen und ins Logbuch nachzutragen. Vereinbarungen zu den Instanzen Gasbeschaffenheitsmessung und Gasbeschaffenheitsmessung (II) Arbeitsweise als DSfG-Instanz Die Instanz Gasbeschaffenheit arbeitet als datenerzeugende Instanz in ihrer Wirkungsweise sehr hnlich der Instanz Umwerter. Das bedeutet insbesondere, dass sie das Intervall-Ende festlegt und Messwert-Mittelwerte fr das Intervall bildet. Im Gegensatz zur Arbeitsweise bei der Instanz Umwertung sind bei der Gasbeschaffenheit die Mewert-Mittelwerte ber das Intervall nur dann als Ersatzwert gekennzeichnet, wenn die Zahl der vertrauenswrdigen Messungen innerhalb des Intervalls einen den Zulassungsbedingungen entnehmbaren Minimalwert unterschreitet. Das bedeutet insbesondere, dass Messwert-Mittelwerte zum Intervallende als verwendbar gekennzeichnet sein knnen, selbst wenn sich das Messgert zu diesem Zeitpunkt in einem Sonderzustand befindet (z.B. Strung, Kalibrierun, Revision). Fr konkrete Beispiele mit zustzlichen erklrenden Kommentaren wird auf Anhang 6 dieses Dokuments verwiesen. Da Gasbeschaffenheits-Messgerte heute oftmals Mezyklen besitzen, die lang gegenber den normalen Reaktionszeiten auf dem DSfG-Bus sind, verwendet die Instanz eine zustzliche spezielle Form des Aufmerksamkeits-Telegramms. Mittels Aufmerksamkeits-Telegramm mit der Kennung M zeigt die Instanz auf dem Bus das Ende eines Messzyklus und damit die Existenz neuer aktueller Messdaten an. Zustzlich sind natrlich auch alle anderen Aufmerksamkeits-Telegramm-Typen (z.B. Alarm, Intervallende etc.) zulssig. Zulssig sind auch Gasbeschaffenheits-Instanzen, die nicht die vollstndige Information ber die Gasbeschaffenheit liefern, sondern z.B. nur eine Komponente zur Verfgung stellen. Die festlegte Datenelementeliste zur Instanz Gasbeschaffenheit ist dem Anhang dieser Spezifikation zu entnehmen. Wie beim Umwerter ist ihr Mindestumfang gegeben durch die Standardabfragen, die die Messdaten des letzten Messzyklus und die Messdaten der letzten Registrierintervalle (hier mit Archiv-Eigenschaft, d. h. mit Zeitstempel und Ordnungsnummer) beinhalten. Mit der technischen Weiterentwicklung der Messgerte hat es sich als sinnvoll erwiesen, eine weitere Instanz Gasbeschaffenheit II zu definieren. Auch deren Datenelementeliste ist dem Anhang dieser Spezifikation zu entnehmen; ihr wesentlicher Vorteil ist die strikte Trennung in einen technologieunabhngigen und technologieabhngigen Teil. Die technologieunabhngigen Datenelemente beschreiben die Zielgren des Messgerts unabhngig vom physikalischen Messprinzip. Technologieabhngige Datenelemente sind den einzelnen Messverfahren angepasst. Zusammenarbeit mit einer Instanz vom Typ Umwerter oder Messblenden-Durchflussrechner Eine wichtige Aufgabe der Instanz Gasbeschaffenheit ist die automatische (on line-) Weitergabe ihrer Werte an einen Umwerter. Die Methode des Datentransfers ist durch den allgemein beschriebenen ereignisorientierten Ansto festgelegt, indem die Gasbeschaffenheit neue Werte durch Aufmerksamkeits-Telegramm ankndigt und der/die Umwerter die Anfrage durchfhren. Da es sich in der Regel um eichpflichtige Daten handelt, greift weiterhin in diesen Fllen das Verfahren der PTB-Prfsummenbildung. Im Umwerter werden die zugehrigen Datenelemente (Eingangsmodus, Quelladressen, Timeout-Zeit, CRC-Startwert) vorgehalten. Wichtig ist das Verhalten des Umwerters im Fall einer gestrten DSfG-Verbindung. Ausschlaggebend in diesem Zusammenhang ist der im Umwerter vorgehaltene Timeout. Wenn lang kein neues Aufmerksamkeits-Telegramm von der Gasbeschaffenheitsquelle eintrifft, geht der Umwerter in Alarm und die Hauptzhlwerke werden angehalten. Dies ist unabhngig von der Betriebsart des Umwerters (Zustands-Mengenumwerter mit on-line-K-Zahl oder Brennwert-Mengenumwerter). Sind einem Umwerter zwei Gasbeschaffenheitsquellen zugeordnet, so gelten folgende Regeln: Eine der beiden GBH ist dem Umwerter als fhrende GBH, die andere als Ersatz-GBH bekannt. Wenn die fhrende GBH nicht in Strung ist, werden ihre Analysewerte verarbeitet. Anderenfalls versucht der Umwerter, die Messwerte der Ersatz-GBH zu benutzen. Ist die Ersatz-GBH ungestrt, werden ab sofort deren Werte verwendet. Im Umwerter wird das Umschalten in der Standardabfrage 5 mit dem Ereignis 830 eingetragen, in der Zustandsbersicht das Bit 14 auf 1 gesetzt und ein Eintrag in die Standardabfrage 2 (a/b) durchgefhrt. Sobald die fhrende GBH wieder ungestrte Werte zur Verfgung stellt, werden wieder deren Werte verwendet, das Ereignis -830 eingetragen, Bit 14 auf 0 gestellt und wieder ein Eintrag in die Standardabfrage 2 (a/b) durchgefhrt. Besondere Betriebsbedingungen der Instanz Gasbeschaffenheit Infolge technischer Bauart haben Gasbeschaffenheitsmessgerte besondere Betriebsbedingungen, die sich fr die DSfG wie folgt darstellen: Revision: Whrend einer Revision des Gasbeschaffenheitsmessgerts sendet die Instanz keinerlei Aufmerksamkeits-Telegramme. Solange die im Umwerter nicht abgelaufen ist, arbeitet dieser ungestrt mit den letzten gemessenen Werten. Im Datenelement Zustandsbersicht (DE-Adresse dei) wird das Bit Revision gesetzt. Prfgasaufschaltung: Bei externer Prfgasaufschaltung muss dieser Vorgang der Gasbeschaffenheitsinstanz mitgeteilt werden (Schalter, Bedienfelddialog o. .). Die Information ber den Zustand der externen Prfgasaufschaltung erfolgt fr alle Teilnehmer dergestalt, da die Gasbeschaffenheitsinstanz ein Aufmerksamkeits-Telegramm vom Typ W versendet. Intern wird der Hinweis H 802 Revisionsschalter offen im Datenelement deq letztes Ereignis eingetragen, und es wird im Datenelement dei Zustandsbersicht das Bit 9 Revisionsvermerk gesetzt. Am Ende jeder Analyse wird weiterhin das Aufmerksamkeits-Telegramm vom Typ M gesendet. Umwerter verwenden die Gasbeschaffenheitsmesswerte nicht, solange in der Zustandsbersicht das Bit 9 gesetzt ist. Die der Umwerter wird jeweils zurckgesetzt. Am Ende der Prfgasaufschaltung werden Hinweis H 802 und Bit 9 wieder zurckgesetzt. Registrierinstanzen knnen mittels Auswertung des Aufmerksamkeits-Telegrammes W mit dem Hinweis H 802 (kommen und gehen) die Zeitdauer der Prfgasaufschaltung im Logbuch festhalten. Interne Kalibrierung: Es gelten die gleichen Vereinbarungen wie bei der externer Prfgasaufschaltung. Der Vorgang der internen Kalibrierung unterscheidet sich jedoch von der externen Prfgasaufschaltung dadurch, dass whrend der Kalibrierung die Instanz keine Aufmerksamkeits-Telegramme des Typs M versendet. Zustzlich werden im Datenelement dei Zustandsbersicht die Bits 8+9 Kalibrierung gesetzt. Solange im Umwerter nicht abgelaufen ist, arbeitet dieser ungestrt mit den letzten Messwerten weiter. Im Datenelement Zustandsbersicht (DE-Adresse dei) wird das Bit Kalibrierung gesetzt. Anlauf nach Wiederkehr der Versorgungsspannung: Whrend einer Anlaufphase liefert die Gasbeschaffenheitsinstanz keine Daten. Umwerter, die selbst miteingeschaltet werden, benutzen whrend Festwerte und generieren keine Alarme. Vereinbarungen zur Instanz DF Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Fernanbindung von DSfG-Anlagen an Zentralen mit unterschiedlichen Funktionen steigen sowohl die Bedeutung und als auch die Anforderungen der DSfG-Buszugangseinheiten. Verschiedene aktuelle Entwicklungen erfordern eine zunehmende Intelligenz der DF-Instanz. Darum hat die Praxis gezeigt, dass die bisherigen Vereinbarungen im Laufe der Zeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprachen und inzwischen die Anforderungen der Anwender nicht immer vollstndig erfllen. Die folgenden Abschnitte enthalten dementsprechend Beschreibungen zu einer neuen Instanz DF. Sie ergnzen die in diesem Zusammenhang ebenfalls modifizierten Vereinbarungen der Protokollschicht Vermittlung im gleichen Dokument im Abschnitt 3. Sicherung des Altbestands Aufgrund der Sicherung des Altbestandes sind die diesbezglichen Beschreibungen weiterhin uneingeschrnkt gltig. Sie lauten: Neben den brigen Vereinbarungen speziell zu fernangebundenen DSfG-Teilnehmern gibt es bezglich der Instanz Zentrale ber DF eine weitere Besonderheit. Aus den allgemeinen Anforderungen an eine Instanz (Bus-Adresse, Teilnehmertyp, Datenelementeliste) ergibt sich fr die DF eine rumliche Verteilung. Die Instanz wird demnach gebildet durch die lokale Busanschaltung und Protokollanpassung und durch den entfernten Teilnehmer, z.B. in Form einer Zentrale. Fr neue Entwicklungen wird empfohlen, die Regeln der folgenden Beschreibung zu Grunde zu legen. Ausbaustufen der DF-Instanz Um aktuellen und zuknftigen Anforderungen der IT Systeme abzudecken, welche mit DSfG-Anlagen kommunizieren, werden Ausbaustufen der DF-Instanz definiert. Die einfache DF-Instanz entspricht dem Altbestand wie in Abschnitt 7.2.8 beschrieben. Die erweiterte DF-Instanz bietet speziell den Abrufzentralen einen erweiterten Funktionsumfang. Derartige Einheiten knnen ohne Kompatibilittsprobleme beider Kommunikationspartner (DSfG-Bus und Zentrale) in den Altbestand integriert werden. Die vollstndige DF-Instanz stellt die eigenen Datenelemente allen DSfG-Busteilnehmern zur Verfgung. Vollstndige DF-Instanzen und erweiterte DF Instanzen nach den neuen Regelungen bieten im Einsatz den Vorteil der Herstellerunabhngigkeit. Einfache DF-Instanz Um die Unterschiede zu den neuen Typen von DF-Instanzen besser ersichtlich zu machen, werden im folgenden Abschnitt die Eigenschaften der bisher spezifizierten Instanz Zentrale ber DF (jetzt: einfache DF-Instanz) zusammengefasst. In Richtung Zentrale erfllt diese Instanz folgende Funktionen: Verbindungssteuerung zwischen Zentrale und DSfG Bus (Verbindungsaufbau, - abbau) Identifikation des DSfG Busses ber die Buskennung Passwortschutz ber die erweiterte Login Prozedur knnen einige wenige Parameter herstellerunabhngig ausgelesen bzw. eingestellt werden. Alle anderen Parameter mssen ber herstellerspezifische Tools bearbeitet werden. Die einfache DF-Instanz hat berdies keine eigenen Datenelemente bzw. Datenelemente knnen in einer verbundenen Zentrale gebildet werden. Die Mglichkeiten dieser Instanz sind aus der nachfolgenden Abbildung ersichtlich.  EMBED Visio.Drawing.11  Erweiterte DF-Instanz Die erweiterte DF-Instanz unterscheidet sich von der einfachen Variante nur durch die Anbindung an die Zentrale. Das Verhalten der Instanz in Richtung DSfG-Bus entspricht in allen Funktionen der vorher beschriebenen Variante. Auch die Login-Prozedur entspricht dem Standardlogin der einfachen DF-Instanz (Login ber Identifikation und Passwort mit optionalem erweitertem Login. Die erweiterte DF-Instanz bietet in der Kommunikation mit Zentrale folgende Erweiterungen: Einfhrung von allgemeinen Datenelementen (Gruppe a) und Datenelementen der DF-Instanz (Gruppe e); Standardisierter Zugriff auf die Informationsinhalte der DF-Instanz ber diese Datenelemente; Datenelemente der DF-Instanz sind fr die Zentrale whrend der gesamten Verbindungsdauer erreichbar. Der Login-Vorgang wird mit der Transparentschaltung auf den DSfG-Bus abgeschlossen. Die Betriebsart Transparent lsst in dieser Variante der DF-Instanz einen Zugriff auf ihre Datenelemente (allgemeine sowie instanzspezifische Datenelemente) zu. Allerdings kann die Zentrale nur auf Datenelemente derjenigen DF-Instanz zugreifen, ber die sie selbst am Bus angemeldet ist. Weitere DF-Instanzen am DSfG-Bus knnen nicht adressiert werden, da keine Datenelemente der Instanz aus Richtung DSfG-Bus angefragt werden knnen (Kompatibilitt zur einfachen DF-Instanz). Der Zugriff auf die Datenelemente der eingeloggten DF-Instanz ist unter Verwendung der allgemein beschriebenen DSfG-Telegrammtypen mglich. Abrufzentralen, welche das DSfG-Protokoll unter Verwendung einfacher DF-Instanzen implementiert haben, knnen auch DSfG-Busse ber die erweiterte DF-Instanz bedienen. Darber hinaus sind instanzseitig die Voraussetzungen fr weitere Funktionen der Zentrale geschaffen. Die generelle Funktionsweise der erweiterten DF-Instanz kann nachfolgender Abbildung entnommen werden.  SHAPE \* MERGEFORMAT  EMBED Visio.Drawing.11  Durch einen Login ber die EADR1 (Datenelement ebaa) erlangt die Zentrale einen Status Masteradministrator der in der DF Einheit implementierten DF Instanzen. Damit ist die Zentrale in der Lage alle instanzspezifischen Datenelemente entsprechend der Zugriffsregelungen des DEL Baumes zu verndern. Das Einstellen von Datenelementen der unter der EADR1 eingeloggten Zentrale vorbehalten Ist die Zentrale ber die die EADR 2 , 3, oder 4 angemeldet, ist bei der Abfrage der Datenelemente ecba ecbd nur die eigene Identifikation sichtbar. Auerdem knnen in diesem Fall nur die eigenen NTY/DNO Masken eingestellt werden. Nur durch diese Masteradministrator Funktionalitt kann organisatorisch ein herstellerunabhngiger Multimandantenbetrieb sichergestellt werden, welcher dem Betreiber der Station die alleinige Konfiguration der DF Instanz gewhrleistet. Vollstndige DF-Instanz Die vollstndige DF-Instanz entspricht den Beschreibungen der erweiterten DF-Instanz. Darber hinaus erfllt sie auch alle Anforderungen der Kommunikation aus Richtung DSfG-Bus, d.h. sie verhlt sich wie andere Instanzen der DSfG Klasse A. Fr alle DSfG Teilnehmer am Bus sind die allgemeinen Datenelemente der DF Instanzen sichtbar. Aus Sicherheitsgrnden bleibt die Sichtbarkeit der instanzspezifischen Elemente (e-Elemente) der an der jeweiligen DF Instanz eingeloggten Zentrale vorbehalten. Die generelle Funktionsweise der vollstndigen DF-Instanz ist nachfolgender Abbildung entnehmbar.  SHAPE \* MERGEFORMAT  EMBED Visio.Drawing.11  Vereinbarungen zur Instanz Steuer- und berwachungs-Einheit Auch die Instanz Steuer- und berwachungseinheit wurde herstellerunabhngig festgelegt. Damit ist es mglich, eichpflichtige und betriebliche Messwerte ber ein und denselben Informationskanal zu bertragen und auch zu entfernten Teilnehmern durchzuschalten. Vereinbarungen zur Instanz Messblenden Durchflussrechner Vergleichbar mit der Instanz Umwerter agiert/reagiert die Instanz Messblenden-Durchflussrechner am DSfG-Bus. Die wesentlichen Unterschiede zum Umwerter sind im Messprinzip begrndet. Soweit es berschneidungen zum Umwerter gibt, werden die gleichen Datenelemente und Verzweigungen im DEL Baum jedoch unter der Zweigadresse i verwendet. Die Instanz Messblenden-Durchflussrechner legt das Intervall-Ende fest und sie bildet Messwert-Mittelwerte von einem Ereignis bis zum nchsten. Zu jedem Ereignis (z.B Intervall-Ende oder Alarm) legt die Messblenden-Durchflussrechner-Instanz unter ihrer Standardabfrage 2 (optional auch 4, 6 und 7) einen neuen Satz eingefrorener Zhlerstnde und Messwert-Mittelwerte ab (ereignisorientiertes Zhlerstandprotokoll), die obligat mit Ordnungsnummern versehen werden. Die Standardabfrage 2 ist obligat fr alle Messblenden-Durchflussrechner. Um alle Mglichkeiten der Ankopplung von Messwerten an Messblenden-Durchflussrechner-Instanzen zu untersttzen, wird in der Datenelementeliste fr jeden Messwert das Datenelement Modus ausgefllt. Abhngig von der Betriebsart des Messblenden-Durchflussrechners ist der eine oder andere Modus bei bestimmten Messwerten unsinnig oder unzulssig. Speziell beim Modus von lokaler Instanz fhrt der Messblenden-Durchflussrechner wie bei normalen Prozesseingngen eine Plausibilittskontrolle der erhaltenen Daten durch. Bei unsinnigen Werten oder bei Verbindungsabbruch setzt er ein Alarm-Telegramm ab und rechnet mit den vereinbarten Ersatzwerten weiter. Zhlwerte Im Gegensatz zum Umwerter errechnet sich der Messblenden-Durchflussrechner den Zhlerstand aus dem Durchfluss-Signal. Er ist somit gleichzeitig auch Hauptzhlwerk fr die Messblende. Eine separate Zhlerstandserfassung und digitale bertragung wie beim Umwerter gibt es hier nicht. Deshalb besitzt der Messblenden-Durchflussrechner auch keine DEL-Strukturen fr Vo Zhlwerke. Ebenso gibt es keine Betriebsart Kennlinienkorrektur, das Vb Zhlwerk ist immer das unkorrigierte Zhlwerk. Vereinbarungen zur Instanz unbestimmtes Gert / Abfrageeinheit Instanzen vom Typ DTY= X werden bei DSfG-Anwendungen typischerweise fr Sonderlsungen wie z.B Abfragegateways verwendet. Eine Eigenschaft von Gateway basierenden Lsungen ist grundstzlich eine erhhte Auslastung der DSfG Klasse A, die durch Datenvolumen und Anfragezyklus bestimmt ist. Es wird dazu auf Abschnitt 2 der G485 verwiesen in dem als Hauptziel der DSfG die Gewhrleistung der sicheren und unverflschten bertragung von Abrechnungsdaten genannt wird. Weitere Anwendungen werden dort begrt, sofern sie technisch ohne Rckwirkung auf das Hauptziel sind. Sonderlsungen und damit auch Gatewaylsungen sind deshalb grundstzlich so zu dimensionieren, dass im Mittel in allen Betriebssituationen gengend Resourcen fr die bermittlung der jeweiligen Abrechnungsdaten bereitgestellt werden. In der Praxis ist bei bekannten Abrufvolumen, bertragungsgeschwindigkeit der DSfG Klasse A, Anzahl und Antwortzeiten von Instanzen der maximale Abrufzyklus (minimale Zeit zwischen zwei Abfragen) der bestimmende Parameter. Dieser ist im Einzelfall applikationsspezifisch zu ermitteln und einzustellen. Vereinbarungen zur Instanz Revision Die technischen Voraussetzungen moderner Messgerte erlauben es, Informationen ber die fehlerfreie Funktionsweise, den Betriebszustand und notwendige Wartungen auf elektronischen Wegen bereitzuhalten. Aufgabe der Instanz Revision ist es, diese Informationen zur Verfgung zu stellen. Die Instanz selbst kann im jeweiligen Messgert oder zugehrenden Gerten / Komponenten (z. B. Mengenumwerter) integriert werden. Eine Beeinflussung ber den DSfG-Bus ist nicht vorgesehen. Daten einer Gertegruppe und des gleichen Typs z. B. Zhler USZ mssen von den jeweiligen Herstellern normiert zur Verfgung gestellt werden. Dieses ist die Grundvoraussetzung fr eine unabhngige einheitliche Datenauswertung. Es gibt Momentanwerte und Stundenmittelwerte. Herstellerspezifische Daten werden in eigenen Datenelementen in gesonderten Bereichen abgelegt. Die Daten stehen in der Instanz zur Abholung bereit und werden nicht aktiv an andere Teilnehmer geliefert. Damit bestehen keinerlei Anforderungen an das Anlauf- oder Synchronisationsverhalten. Es wird davon ausgegangen, dass die Instanz auf eine gltige Uhrzeit zurckgreifen kann. Vereinbarungen zur Instanz Elektronischer Gaszhler Die Instanz Elektronischer Gaszhler bietet dem Anwender die Mglichkeit, den an der Messung beteiligten Gaszhler direkt als Teilnehmer in lokalen DSfG-Verbund aufzunehmen. Standardanfragen sorgen fr die zyklische Versorgung der weiterverarbeitenden Instanzen (z.B. Umwertung). Eine Reihe weiterer Datenelemente stellen umfassende Diagnoseinformation (z.B. Signalakzeptanz) ber die aktuelle Gte der Messung zur Verfgung. Der Arbeitskreis will auf diese Art die Hersteller motivieren, elektronische Gaszhler mit DSfG-Schnittstelle am Markt anzubieten. Um diesen Schritt zu erleichtern, wird als bergangslsung auch eine standardisierte Modbus-Schnittstelle zwischen Zhler und Umwertung akzeptiert, jedoch nur dann, wenn auch in diesem Fall die Instanz Zhler am DSfG-Bus angeboten wird. Diese Art der Anbindung wird aber ausdrcklich als bergangslsung verstanden. Die Registerfestlegungen fr die standardisierte Modbus-Schnittstelle ergeben sich durch einen Automatismus. Dieser Automatismus ist beschrieben durch eine formale Abbildungsvorschrift, die von einem Teil der zugehrigen DSfG-Datenelementadressen ausgeht und daraus Modbus-Registeradressen abbildet. Das Prinzip der Umsetzung ist dem beiliegenden Diagramm zu entnehmen. Dabei werden die untersten drei Buchstaben der Datenelementadressen in je 5 (fr den hchsten Buchstaben 4) Bits umgewandelt. Das Bit 0 ist immer 0, da jedes Datenelement 32 Bit und damit 2 Modbus-Register belegt. Das Bit 15 wird mit konstant 1 definiert, um den Herstellern die Mglichkeit einzurumen, ihren privaten Modbus-Bereich (Register 0 bis 32767) und den DSfG-Bereich (32768 bis 65535) sauber voneinander zu trennen. Anhang A 1 Statusdiagramme der Sicherungsschicht: Leitstation  Anhang A 2 Statusdiagramme der Sicherungsschicht: Teilnehmerstation  Anhang A 3 Gltige Inhalte einiger HDCL-Felder Feld DTY (Teilnehmertyp): DTYBeschreibungDTYBeschreibungUUmwertungDentfernte Zentrale plus DFRRegistrierung / ArchivierungEDatenfernbertragungseinheit DFGGasbeschaffenheitsmessungPProtokolldruckerQGasbeschaffenheitsmessung (II)BMessblenden-DurchflussrechnerMRevisionWfirmenabhngig: Fa. WieserSSteuerung / berwachungXunbestimmt, z.B. Abfrageeinheit Feld DEB (Datenelementebezeichner): DEBBeschreibungDEBBeschreibungMEinzelanfrageZBereichsanfrage Datum und ZeitVBereichsanfrage DatenelementeAauerplanmige AntwortOBereichsanfrage OrdnungsnummernTTextstring Feld NTY (Nachrichtentyp): NTYBeschreibungAAnfrage, wie G485BAufmerksamkeits-Telegramm: Bus-Alarm.DDatensendung, wie G485EEinstellung, wie G485FAufmerksamkeits-Telegramm: Freeze-AnforderungHAufmerksamkeits-Telegramm: Hinweis aus nicht abrechnungsrelevanter InstanzIAufmerksamkeits-Telegramm: Ende einer Abrechnungsperiode (Intervall-Ende)LAufmerksamkeits-Telegramm: Alarm aus abrechnungsrelevanter InstanzMAufmerksamkeits-Telegramm: Messwert in abrechnungsrelevanter Instanz neu gebildetPAufmerksamkeits-Telegramm: nderung eines Parameters in einer abrechnungsrelevanten InstanzRAntwort auf Anfrage/Einstellung, wie G485TTest-Telegramm, wie G485Uunvollstndige Antwort auf Anfrage. Anstelle von R, falls die Informationsflle so gro ist, dass die maximale Zahl der Blcke der Schicht 4 (32) berschritten wird. Der maximal mgliche Umfang der Antwort wird gesendet und mit NTY = U gekennzeichnet. Die Anwenderschicht kann den restlichen Teil der Antwort durch Analyse der Teilantwort und erneute modifizierte Anfrage erhalten.WAufmerksamkeits-Telegramm: WarnungYAufmerksamkeits-Telegramm: herstellerspezifische BedeutungZZeit-Synch-Telegramm Anhang A 4 Verfahren der Datensicherung (CRC und Signatur) 1 Das CRC-Verfahren Das CRC12-Verfahren wird im Umfeld der DSfG typisch angewendet, wenn geeichte Messdaten innerhalb der Messanlage unter Verwendung der DSfG-Klasse A von Messgert zu Messgert bertragen werden. Der CRC12-Prfwert wird jedem individuellen Datenelement mit Archiveigenschaft hinzugefgt. Er wird in diesem Zusammenhang als PTB-Prfsumme bezeichnet. Nhere Informationen sind Kapitel 6.3.1 dieses Dokuments zu entnehmen. 1.1 Algorithmus mit Beispielen 1.1.1 Beispiel zur CRC-Bildung Darstellung von CRC, Preset und B als Bitfolge CRC = Rest von B(x) * x12 + Preset (x) 8n x12 + x10 + x5 + x0 Darstellung CRC (x): Byte 0, Bit 0 .... Byte 0, Bit 7; Byte 1, Bit 0 .... Byte 1, Bit 3; Darstellung Preset (x): Byte 0, Bit 0 .... Byte 0, Bit 7; Byte 1, Bit 0 .... Byte 1, Bit 3; Darstellung B (x): Byte 0, Bit 0 .... Byte 0, Bit 7; Byte 1, Bit 0 .... Byte n-1, Bit 7; 1.1.2 Berechnung CRC bitweise Nachricht AB Polynom 1010000100001 1000001001000010000000000000 1010000100001 0010001101001 1010000100001 0010110000100 1010000100001 0001000110001 1010000100001 0010110101001 1010000100001 0001010000101 1010000100001 0000000001001000 000100100000 = 1 2 0 1.1.3 Berechnung der Hilfstabelle fr CRC Divisor 1010000100001 Polynom 100001000010 842 Schiebeoperation Tabellenplatznummer 2 00000010 00000010 1 0000001 2 EXOR 100001000010 100001000010 100001000010 3 10000100001 4 EXOR 100001000010 101001010010 101001010010 5 10100101001 6 EXOR 100001000010 101011010110 101011010110 7 10101101011 8 EXOR 100001000010 101011110111 Tabelleneintrag AF7 1.1.4 Berechnung CRC mit Tabelle Daten: A 41 01000001; B 42 01000001 Preset 000000000000 EXOR A 01000001 01000001 41 = 65 Dezimal 100100011000 aus Tabelle 918 EXOR 0000 100100011000 EXOR B 01000010 01011010 5A = 90 Dezimal 000100101001 aus Tabelle 129 EXOR 1001 000100100000 CRC = 120H 1.2 C-Programme Das folgende Programm in der Sprache C zeigt zwei verschiedene Algorithmen, die den vereinbarten CRC12 berechnen. 95-07-25 IDS GmbH RMy - Version 1 mit Tabelle 95-07-25 IDS GmbH RMy - Version 2 mit Schiebeoperationen pro Bit Je nach Prozessor/Programmiersprache/Speicher kann die eine oder die andere Version verwendet werden. Beide liefern das gleiche Ergebnis. Die Blockprfzeichenfolge wird nicht an den Puffer angehngt, sondern als Funktionsergebnis zurckgegeben. Sie ist gegebenenfalls mit den Bits 0 bis 7 zuerst an den Puffer anzuhngen. Soll ein Puffer mit angehngtem CRC auf Korrektheit geprft werden, so ist er mit den CRC-Bytes an die Funktion zu bergeben, das Funktionsergebnis ist bei korrekter bertragung OKRESULT. /* Version 1: */ #define FINAL 0x000 #define OKRESULT 0x000 static const unsigned short table_842[] = { 0x000, 0xd39, 0xaf7, 0x7ce, 0x56b, 0x852, 0xf9c, 0x2a5, 0xad6, 0x7ef, 0x021, 0xd18, 0xfbd, 0x284, 0x54a, 0x873, 0x529, 0x810, 0xfde, 0x2e7, 0x042, 0xd7b, 0xab5, 0x78c, 0xfff, 0x2c6, 0x508, 0x831, 0xa94, 0x7ad, 0x063, 0xd5a, 0xa52, 0x76b, 0x0a5, 0xd9c, 0xf39, 0x200, 0x5ce, 0x8f7, 0x084, 0xdbd, 0xa73, 0x74a, 0x5ef, 0x8d6, 0xf18, 0x221, 0xf7b, 0x242, 0x58c, 0x8b5, 0xa10, 0x729, 0x0e7, 0xdde, 0x5ad, 0x894, 0xf5a, 0x263, 0x0c6, 0xdff, 0xa31, 0x708, 0x421, 0x918, 0xed6, 0x3ef, 0x14a, 0xc73, 0xbbd, 0x684, 0xef7, 0x3ce, 0x400, 0x939, 0xb9c, 0x6a5, 0x16b, 0xc52, 0x108, 0xc31, 0xbff, 0x6c6, 0x463, 0x95a, 0xe94, 0x3ad, 0xbde, 0x6e7, 0x129, 0xc10, 0xeb5, 0x38c, 0x442, 0x97b, 0xe73, 0x34a, 0x484, 0x9bd, 0xb18, 0x621, 0x1ef, 0xcd6, 0x4a5, 0x99c, 0xe52, 0x36b, 0x1ce, 0xcf7, 0xb39, 0x600, 0xb5a, 0x663, 0x1ad, 0xc94, 0xe31, 0x308, 0x4c6, 0x9ff, 0x18c, 0xcb5, 0xb7b, 0x642, 0x4e7, 0x9de, 0xe10, 0x329, 0x842, 0x57b, 0x2b5, 0xf8c, 0xd29, 0x010, 0x7de, 0xae7, 0x294, 0xfad, 0x863, 0x55a, 0x7ff, 0xac6, 0xd08, 0x031, 0xd6b, 0x052, 0x79c, 0xaa5, 0x800, 0x539, 0x2f7, 0xfce, 0x7bd, 0xa84, 0xd4a, 0x073, 0x2d6, 0xfef, 0x821, 0x518, 0x210, 0xf29, 0x8e7, 0x5de, 0x77b, 0xa42, 0xd8c, 0x0b5, 0x8c6, 0x5ff, 0x231, 0xf08, 0xdad, 0x094, 0x75a, 0xa63, 0x739, 0xa00, 0xdce, 0x0f7, 0x252, 0xf6b, 0x8a5, 0x59c, 0xdef, 0x0d6, 0x718, 0xa21, 0x884, 0x5bd, 0x273, 0xf4a, 0xc63, 0x15a, 0x694, 0xbad, 0x908, 0x431, 0x3ff, 0xec6, 0x6b5, 0xb8c, 0xc42, 0x17b, 0x3de, 0xee7, 0x929, 0x410, 0x94a, 0x473, 0x3bd, 0xe84, 0xc21, 0x118, 0x6d6, 0xbef, 0x39c, 0xea5, 0x96b, 0x452, 0x6f7, 0xbce, 0xc00, 0x139, 0x631, 0xb08, 0xcc6, 0x1ff, 0x35a, 0xe63, 0x9ad, 0x494, 0xce7, 0x1de, 0x610, 0xb29, 0x98c, 0x4b5, 0x37b, 0xe42, 0x318, 0xe21, 0x9ef, 0x4d6, 0x673, 0xb4a, 0xc84, 0x1bd, 0x9ce, 0x4f7, 0x339, 0xe00, 0xca5, 0x19c, 0x652, 0xb6b, }; unsigned short crc12_v1 (unsigned char *buf, int len, unsigned short preset) { unsigned short crc = preset; while (len--) crc = (crc >> 8) ^ table_842[(crc ^ *buf++) & 0xff]; crc ^= FINAL; return crc; } /* Version 2: */ #define POLYNOM 0x842 #define FINAL 0x000 #define OKRESULT 0x000 unsigned short crc12_v2 (unsigned char *buf, int len, unsigned short preset) { unsigned short crc = preset; int bit; while (len--) { crc ^= *buf++; for (bit = 0; bit < 8; bit++) if (crc & 1) { crc >>= 1; crc ^= POLYNOM; } else crc >>= 1; } crc ^= FINAL; return crc; } 2 Das Signatur-Verfahren Das Signatur-Verfahren wird im Umfeld der DSfG typisch angewendet, wenn geeichte Messdaten ber das Umfeld der Messanlage hinaus unter Verwendung der DSfG-Klasse B oder C zur Fernbertragung gelangen. In diesem Fall werden die Datenteile vollstndiger Telegramme gem Protokollschicht 5 gesichert. Nhere Informationen sind Kapitel 5.2.3 dieses Dokuments zu entnehmen. 2.1 Grundstzliches Verfahren gem Kenner 0 Die Datensignatur folgt den Verfahren nach RIPEMD160 und ECDSA nach X9.62. 2.1.2 Hashwert Der Hashwert ber die zu signierenden Daten beliebiger Lnge wird mit dem Algorithmus RIPEMD160 [1] berechnet. Resultat ist ein Datenfeld von 20 Byte. 2.1.3 Signaturalgorithmus Nach der Berechnung des Hashwerts ber die zu signierenden Daten wird die eigentliche digitale Signatur mit dem Algorithmus EMSA-1 gem [2] berechnet. 2.1.4 Domain-Parameter Zur Berechnung sind die folgenden Domain-Parameter der elliptischen Kurve ANSI p192r1 gem [2] einzusetzen: ANSI p192r1p:0xfffffffffffffffffffffffffffffffeffffffffffffffffa:0xfffffffffffffffffffffffffffffffefffffffffffffffcb:0x64210519e59c80e70fa7e9ab72243049feb8deecc146b9b1Gx:0x188da80eb03090f67cbf20eb43a18800f4ff0afd82ff1012Gy:0x07192b95ffc8da78631011ed6b24cdd573f977a11e794811n:0xffffffffffffffffffffffff99def836146bc9b1b4d22831h:0x1 2.1.5 Signaturwert Das Resultat der Berechnung der ECDSA-Signatur zwei Langzahlen r und s von jeweils 24 Byte Lnge, gegebenenfalls inklusive fhrender Nullen werden jeweils einzeln weiterverarbeitet. Die Datenstruktur sieht damit folgendermaen aus (wobei MSP jeweils das hchstwertige, LSB das niedrigstwertige Bit bezeichnet): MSB(r)LSB(r)MSB(s)LSB(s) 2.1.6 Format des ffentlichen Schlssels Der ffentliche Schlssel eines signierenden Gerts besteht aus einem Kurvenpunkt, also zwei Koordinaten (Px, Py), wobei Px und Py (inklusive gegebenenfalls fhrender Nullen) als Langzahlen jeweils eine Lnge von genau 24 Byte aufweisen. Die Datenstruktur sieht damit folgendermaen aus (wobei MSP jeweils das hchstwertige, LSB das niedrigstwertige Bit bezeichnet): MSB(Px)LSB(Px)MSB(Py)LSB(Py) 2.1.7 Format des privaten Schlssels Der private Schlssel wird lediglich intern im signierenden Gert gespeichert. Es werden keine Formatanforderungen gestellt. 2.1.8 Darstellung von Signatur und ffentlichem Schlssel Der DSfG liegt der Datencode nach DIN 66003 Codetabelle 2 (ASCII gem deutscher Referenzversion) zugrunde. Zur Abbildung von Signatur und ffentlichem Schlssel in diesem Code wird je ein Byte in zwei Hex-Zeichen dargestellt. Damit werden jeweils 48 Byte zur Darstellung und Speicherung bentigt. 2.1.9 Referenzen [1] ISO/IEC 10118-3:2004: Information technology -- Security techniques -- Hash-functions -- Part 3: Dedicated hash-functions, 2004. [2] ANSI, "Public Key Cryptography For The Financial Services Industry: The Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA)", ANSI X9.62, 2005 2.2 Handlungsempfehlung fr die praktische Verwendung des Signatur-Verfahrens Kenner 0 2.2.1 Grundlagen Das im DSfG-Regelwerk beschriebene Verfahren der Datensicherung mittels Signaturverfahren findet einen pragmatischen Mittelweg zwischen grtmglicher Datensicherheit unter Bewertung der Datensensibilitt und minimalem Zusatzaufwand bei der Einrichtung und Aktivierung am Messort. Dieser Abschnitt soll helfen, die Grundintention des Verfahrens zu verstehen sowie Empfehlungen fr die Manahmen am Gebrauchsort und in der Zhlerfernauslesung auszusprechen mit dem Ziel, zu einer weitest gehenden Vereinheitlichung zu gelangen. Grundidee des Signaturverfahrens nach DSfG ist es, auf eine PKI (Public Key Infrastructure) zu verzichten. Damit entfllt der gesamte Aufwand fr die zentrale Schlsselvergabestelle und der Ausstellung, Verteilung und Prfung digitaler Zertifikate. Stattdessen werden an jedem individuellen Messort bei der Eichung in der Signiereinrichtung des Datenbertragungsgerts auf Anforderung die Signatusschlssel generiert und der/die public key(s) verffentlicht. Der Mechanismus neue Schlssel zu generieren liegt unter dem Schutz des rtlichen Eichschlosses. Damit ist der Zusatzaufwand, am Messort das Signaturverfahren zu aktivieren, auf wenige Minuten beschrnkt und ist unabhngig von einer dritten Stelle oder Institution. Eine zeitlich begrenzbare Gltigkeit der Schlssel ist falls gewnscht gegeben durch die Eichgltigkeitsdauer der Signiereinrichtung im Datenbertragungsgert; bei jeder Nacheichung knnen mit geringem Aufwand neue Schlssel generiert werden. Dieser Ansatz bedeutet auf der anderen Seite, da das Signaturverfahren nach DSfG nur dazu geeignet ist, den Datenfluss vom Messort zur Zhlerfernauslesung zu sichern; das ist keine wirkliche Einschrnkung, weil fr die umgekehrte Datenflussrichtung zum jetzigen Zeitpunkt keine Anwendung gesehen wird. Es ist nach dem beschriebenen Verfahren mglich, fr den gesamten Messort einen einzigen Schlssel zu generieren oder je einen Schlssel individuell fr jede Registrierinstanz, falls eine Rckverfolgbarkeit bis zum Zhler gewnscht wird. Zustzlich zur Anwendung des Signaturverfahrens nach DSfG wird empfohlen, fr den benutzten Datenbertragungsweg vom Messort zur Datenfernauslesung ein Virtual Private Network (vpn) zu verwenden. Nach der Einfhrung eines Signaturverfahrens knnte zum Beispiel auch eine jhrliche Zhlerstandsablesung nach G685 Beiblatt 2 entfallen. Insbesondere vor dem Hintergrund das nach dem 31.05.2015 anhand von vorliegenden Erhebungsdaten ber eine Befreiung der berprfungspflicht fr bestimmte Gerte entschieden wird. 2.2.2 Empfohlene Manahmen am Gebrauchsort fr signierte Datenbertragung Folgende Manahmen am Gebrauchsort bei der Verwendung von signierter Datenbertragung mit Kenner 0 werden empfohlen: Beschaffenheitsprfung Fhren Sie eine Beschaffenheitsprfung durch, die die Konformitt des Gertes mit den Zulassungen besttigt. Prfen Sie dazu die Aufschriften sowie weitere Informationen die das Gert ber seine Anzeige bereit stellt. Als Prfkriterium dient die (PTB-)Zulassung des Gertes sowie gegebenenfalls weitere Zulassungen anderer Behrden. In der Regel wird es gengen, den genauen Gertetyp und die Version der Gertesoftware (Firmware) festzustellen und mit den Dokumenten zu vergleichen. Finden Sie verletzte Hersteller- oder Amtssiegel vor, klren Sie unbedingt den Grund und dokumentieren Sie den vorgefundenen Zustand. Kalenderzeit prfen Fr die weiter durchzufhrenden Manahmen ist es von groer Wichtigkeit, dass die Instanzeninterne Kalenderzeit (Datum und Uhrzeit) richtig eingestellt ist. Lassen Sie sich dazu Datum und Uhrzeit in geeigneter Weise anzeigen (Display, Hilfsprogramm) und prfen sie die angezeigten Informationen gegen ihr Zeit-Transfernormal (DCF-Uhr, sonstige an die PTB-Zeit gekoppelte Uhr); schtzen sie gegebenenfalls die Unsicherheit ab. Sie sollte geringer als 10 Sekunden sein. In abweichendem Fall synchronisieren sie die Instanzenuhr zunchst mit ihrem Zeit-Transfernormal. Es kann sein, dass eine Synchronisation nur bei geffneten Schlssern (Eichschloss, Parametrierschloss) mglich ist. Stellen Sie sicher, dass Sie die Befugnis haben, diese Schlsser zu ffnen und ggf. dafr auch Siegel brechen drfen. Generieren des/der Schlssel Benutzen Sie nun die gertespezifischen Funktionen um den/die fr den spteren Betrieb erforderlichen Schlsselcode/s fr die Signierung der gesendeten Daten zu erzeugen. In jedem Fall erzeugt die Instanz immer ein Schlsselpaar, bestehend aus einem privaten und einem ffentlichen Schlssel (Schl). Diese Schlssel sind Zeichenfolgen von einigen hundert Byte und das Ergebnis eines komplexen Berechnungsalgorithmus, bei dem auch sogenannte Zufallszahlen eine Rolle spielen. Unter Umstnden werden Sie gebeten, bei der Erzeugung solcher Zufallszahlen mitzuwirken (Mausbewegung, Tastaturbettigung ...) . Der interne Schlssel bleibt im Gert und ist fr niemanden sichtbar; er dient dazu, einem Datenblock eine einmalige und eindeutige Signatur mit zu geben, die die Herkunft (Authentizitt) und Vollstndigkeit (Integritt) der betreffenden Daten beweist. Zu diesem Beweis bentigt der Empfnger der Daten den ffentlichen Schlssel, mit dem die Signatur eines Datenblocks in eindeutiger Weise geprft werden kann. Der Vorgang der Schlsselerzeugung ist in der Regel an eine offene Eichebene gebunden und luft im Wesentlichen automatisch ab. (Ausnahme knnte die Zufallszahlenerzeugung sein). Je nach Gert kann die Erzeugung einige Minuten dauern. Den ffentlichen Schlssel kann man in unterschiedlicher Weise der Datenzentrale des Empfngers bermitteln oder bermitteln lassen. Es ist sinnvoll, diese bermittlung unmittelbar nach der Schlsselerzeugung vorzunehmen. Dazu bieten einige Gerte entsprechende Funktionen an (Auslesen des ffentlichen Schlssels per D oder lokaler Schnittstelle, oder Senden des ffentlichen Schlssels als SMS oder Anzeige des Schlssels auf dem Gertedisplay und bertragung von Hand.) Schlssel prfen und dokumentieren Um zu vermeiden, dass bei der bermittlung des Schl ein Fehler passiert ist und die Prozedur aufwndig zu einem spteren Zeitpunkt wiederholt werden muss wird dringend empfohlen, die Funktion des Schl zu verifizieren. Dazu kann die Abrufzentrale einen ersten Testabruf durchfhren und die Funktion besttigen. Denkbar ist auch, einen Datenabruf signierter Daten ber eine lokale Schnittstelle zu machen und die Signatur der empfangenen Daten mit einem geeigneten Hilfsprogramm zu prfen. Wurde die Schlsselprfung erfolgreich durchgefhrt muss der Schl in betriebsblicher Weise zusammen mit dem Zeitpunkt des Gltigkeitsbeginns gesichert werden. Die Datenzentrale muss den Schl zur spteren Verifizierung auch frherer Daten unbedingt archivieren. Darber hinaus wird empfohlen den Schl im Stationsbuch zu dokumentieren (z.B. durch Beiheftung eines Ausdrucks). Auch kann es sinnvoll sein, eine entsprechende Dokumentation in geeigneten Datenbanken (Parametriersoftware, Revisionssoftware ..) zu fhren . Weitere Manahmen gem der Konformittsbewertung nach Modul D MessEG. 2.2.3 Empfohlene Manahmen in der Zhlerfernauslesung fr signierte Datenbertragung 2.2.3.1 Pairing Prozess DSfG DF Instanzen mit dem ZFA System der Zentrale(n) Beim Pairing Prozess werden die eindeutigen, ffentlichen Schlssel einer Gasmessstation bzw. von Gasmessgerten dem/den ZFA System(en) bekanntgegeben. Der Prozess ist nach jeder Schlsselerzeugung notwendig. Typische Szenarien sind Erstinbetriebnahmen, Austausch der am DSfG befindlichen Messgerte, Vernderung von eichtechnisch relevanten Parametern oder Nacheichungen. Wegen der schon oben erwhnten fehlenden Untersttzung durch eine PKI erfolgt der Pairing Prozess manuell, d.h. die Synchronisation der ffentlichen Schlssel der Gerte und der ZFA wird durch telefonische oder schriftliche Mitteilung der ffentlichen Gerte - Schlssel an autorisierte Personen der ZFA sichergestellt, welche diese Schlssel im Stammsatz einer Gasmessstation oder Gertes eintragen. Der Pairing Prozess sollte whrend der Anwesenheit der Personen durchgefhrt werden, die die Eichung vornehmen, damit bei Problemen kein erneuter Vorort Termin stattfinden muss. In der ZFA Zentrale erfolgen whrend des Pairing Prozesses folgende Schritte: Abrufen der ffentlichen Schlssel Die notwendigen Angaben der ffentlichen Schlssel der DF Instanzen werden ber folgende DSfG Datenelemente bereitgestellt: eeaa DF signiert eeab DF signiert Instanz-selektiv eeac Signaturverfahren ee.a EADR des Absenders ee.b Absenderkennung ee.ca ffentlicher Schlssel X (1) ee.cb ffentlicher Schlssel X (2) ee.da ffentlicher Schlssel Y (1) ee.db ffentlicher Schlssel Y (2) ee.e Erzeugungsdatum Schlsselpaar ee.f Ablaufdatum Schlsselpaar Fr welche Instanzen die ffentlichen Schlssel abgerufen werden mssen, hngt von der Einstellung DF signiert Instanz-selektiv ab. Prfen der Gltigkeit der ffentlichen Schlssel anhand Datum und Gltigkeitsdauer. Die Gltigkeitsangaben der abgerufenen Schlssel mssen geprft werden. Sind die Schlssel formal nicht gltig, so muss die Rckmeldung an das Vorort Personal erfolgen. Verwaltung der Schlsselhistorie aktualisieren Zu der Verwaltung der Schlsselhistorie zhlt nicht nur das Eintragen der neuen Schlssel und der Gltigkeitsangaben, sondern es muss auch das Ablaufdatum des letzten Schlssel gesetzt werden, da nach der Generierung neuer Schlssel das Ablaufdatum der alten Schlssel berschrieben wird. Prfen der Schlssel anhand eines abgerufenen Datensatzes Mit diesem Schritt wird geprft, ob mit den abgerufenen ffentlichen Schlssel die Signatur der abgerufenen Daten verifiziert werden kann. Kann die Signatur nicht verifiziert werden, so muss die Rckmeldung an das Vorort Personal erfolgen. Abgerufene Nutzdaten mit fehlerhafter Signatur sind zu entsprechen zu kennzeichnen. 2.2.3.2 Gltigkeit von Signaturen Signierfhige DF Instanzen sind in der Lage Schlsselpaare zu generieren. Grnde, welche die Erzeugung neuer Schlssel erfordern sind: Ablaufdatum ist erreicht Austausch eines Messgertes am DSfG Bus Vernderung eichtechnisch relevanter Parameter an Messgerten Falls die Signatur einer oder aller Instanzen, abhngig vom Datenelement eeab DF signiert Instanz-selektiv ungltig wird, werden entsprechende Logbucheintrge erzeugt. Die Kennzeichnung fr die ffentlichen Schlssel erfolgt ber die Datenelemente ee.e Erzeugungsdatum Schlsselpaar und/oder ee.f Ablaufdatum Schlsselpaar ungltig Hinweis: Es gibt zurzeit keine spezielle allgemeine Ereignisnummer Signatur ungltig. Eine Erkennung von ungltigen Signaturen ist derzeit nur durch Fehler in der Verifikation von signierten Datenstzen mglich. Der Vorgang wird nicht automatisch an die Zentrale gemeldet, sondern der Pairing Prozess in der Zentrale muss im Nachhinein eingeleitet werden. 2.2.3.3 Regelmige Manahmen des ZFA System der Zentrale(n) Prfen der Gltigkeit der abgerufenen ffentlichen Schlssel anhand Datum und Gltigkeitsdauer Die Gltigkeitsangaben der abgerufenen Schlssel sollten im Zusammenhang mit dem Abruf signierter Daten geprft werden. Sind die Schlssel formal nicht gltig, so sollte eine hochpriorisierte Meldung erfolgen. Prfen der Signatur der abgerufenen Daten Nach dem Abruf signierter Daten soll geprft werden, ob mit den gltigen ffentlichen Schlssel die Signatur der abgerufenen Daten verifiziert werden kann. Kann die Signatur nicht verifiziert werden, so sollte eine hochpriorisierte Meldung erfolgen Abgerufene Nutzdaten mit fehlerhafter Signatur sind zu entsprechen zu kennzeichnen. Anhang A 5 Liste der allgemeingltigen Ereignisnummern Der folgende Abschnitt listet die allgemeingltigen Fehlerkenner (im Bereich zwischen 1 und 999) auf. Der Kenner 0 darf nicht belegt werden; alle weiteren unbenutzten Kenner unterhalb 1000 sind reserviert und bedrfen der ausdrcklichen Zustimmung der Arbeitsgruppe DSfG-Pflege fr ihre Verwendung. Bedeutung der Abkrzungen: ZeichenBedeutungEinfluss auf die MessergebnisseHHinweisneinWWarnmeldungneinSStrmeldungjaRRechnerfehlerja Fehlermeldungen der Eingangswerte: 001STemperatur Messung ausgefallen002 STEMP-Messwert < TEMP_MIN003 STEMP-Messwert > TEMP_MAX004 STEMP-Messwertsprung > TEMP_STEP 005 HTEMP-Messwert < TEMP_MIN_HINWEIS006 HTEMP-Messwert > TEMP_MAX_HINWEIS010 STemperatur Schall Messung ausgefallen011 STS-Messwert < TS_MIN012 STS-Messwert > TS_MAX013 STS-Messwertsprung > TS_STEP 014 WTS-Messwert < TS_MIN_ HINWEIS015 WTS-Messwert > TS_MAX_ HINWEIS020 STemperatur Dichte Messung ausgefallen021STD-Messwert < TD_MIN022STD-Messwert > TD_MAX023STD-Messwertsprung > TD_STEP 024HTD-Messwert < TD_MIN_ HINWEIS025 HTD-Messwert > TD_MAX_ HINWEIS030 SDruck Messung ausgefallen031 SDRUCK-Messwert < DRUCK_MIN032 SDRUCK-Messwert > DRUCK_MAX033 SDRUCK-Messwertsprung > DRUCK_STEP 034 HDRUCK-Messwert < DRUCK_MIN_ HINWEIS035 HDRUCK-Messwert > DRUCK_MAX_ HINWEIS040 SNormdichte Messung ausgefallen041SRHON-Messwert < RHON_MIN042SRHON-Messwert > RHON_MAX043SRHON-Messwertsprung > RHON_STEP 044HRHON-Messwert < RHON_MIN_ HINWEIS045 HRHON-Messwert > RHON_MAX_ HINWEIS046 WRHON GBH1 (Messkanal) ausgefallen047 WRHON GBH2 (Referenzkanal) ausgefallen050SBetriebsdichte Messung ausgefallen051 SRHOB-Messwert < RHOB_MIN052 SRHOB-Messwert > RHOB_MAX053 SRHOB-Messwertsprung > RHOB_STEP 054 HRHOB-Messwert < RHOB_MIN_ HINWEIS055 HRHOB-Messwert > RHOB_MAX_ HINWEIS060 SBrennwert Messung ausgefallen061 SHO-Messwert < H0_MIN062 SHO-Messwert > H0_MAX063 SHO-Messwertsprung > H0_STEP 064 HHO-Messwert < H0_MIN_ HINWEIS065 HHO-Messwert > H0_MAX_ HINWEIS066 WHO GBH1 (Messkanal) ausgefallen067 WHO GBH2 (Referenzkanal) ausgefallen070 SCO2 Messung ausgefallen071 SCO2-Messwert < CO2_MIN072 SCO2-Messwert > CO2_MAX073 SCO2-Messwertsprung > CO2_STEP 074 HCO2-Messwert < CO2_MIN_ HINWEIS075 HCO2-Messwert > CO2_MAX_ HINWEIS076 WCO2 GBH1 (Messkanal) ausgefallen077 WCO2 GBH2 (Referenzkanal) ausgefalllen080SVOS Frequenzmessung ausgefallen081SVOS-Messwert < VOS_MIN082SVOS-Messwert > VOS_MAX083SVOS-Messwertsprung > VOS_STEP084HVOS-Messwert < VOS_MIN_ HINWEIS085HVOS-Messwert > VOS_MAX_ HINWEIS090 SH2 Messung ausgefallen091 SH2-Messwert < H2_MIN092 SH2-Messwert > H2_MAX093 SH2-Messwertsprung > H2_STEP 094 HH2-Messwert < H2_MIN_ HINWEIS095 HH2-Messwert > H2_MAX_ HINWEIS096 WH2 GBH1 (Messkanal) ausgefallen097 WH2 GBH2 (Referenzkanal) ausgefallen Volumen Zhleingang: 100SPuls-Vergleichsfehler 1:1 (Mess- und Vergleichskanal gleiche Frequenz)101SPuls-Vergleichsfehler X:Y (Mess- und Vergleichskanal ungleiche Frequenz)102SAusfall Messkanal103SAusfall Vergleichskanal104SqVb min-Messwert < QVB_MIN105SqVb max-Messwert > QVB_MAX106SqVb Messwertsprung > QVB_STEP 107S VB ausgefallen108WMesskanal ausgefallen109WReferenzkanal ausgefallen110WZhler-Anlaufzeit zu lang111WZhler-Auslaufzeit zu lang112HqVb min-Messwert < QVB_MIN_ HINWEIS113HqVb max-Messwert > QVB_MAX_ HINWEIS114HqVn min-Messwert < QVN_MIN_ HINWEIS115HqVn max-Messwert > QVN_MAX_ HINWEIS116SGleichlauffehler Vo/Vb117WGleichlaufwarnung Vo/Vb Differenzdruckmessungen (Wirkdruckrechner): 300SDP1V-STROMX < 3.0mA (Leitungsbruch )301 SDP2V-STROMX < 3.0mA (Leitungsbruch )302 SDP3V-STROMX < 3.0 mA (Leitungsbruch)303 SDP1M-STROMX < 3.0mA (Leitungsbruch)304SDP2M-STROMX < 3.0mA (Leitungsbruch)305SDP3M-STROMX < 3.0mA (Leitungsbruch)306SDP2M-Messwert > DP2M_MAX (nur wenn DP2 der grte Messbereich ist)307SDP3M-Messwert > DP3M_MAX (nur wenn DP3 der grte Messbereich ist)308SFehler in der Zeitbasis fr DP309SFehler in der Mittelwertbildung fr DP310SDpmax-Bereich berschritten311SAn- Auslauffehler (Zeitberschreitung)312SDP1V (Zelle hngt)313SDP2V (Zelle hngt)314SDP3V (Zelle hngt)315SVergleich DP1M / DP1V316SVergleich DP2M / DP2V317SVergleich DP3M / DP3V Rechnerinterne Fehlermeldungen: 400 Rberwachung der Eichfrequenz (Systemfrequenz) auf min. / max. Werte401 RStackberlauf402 REPROM-Fehler (Prfsumme)403RAdressfehler im Arbeitsspeicherbereich 404RDatenfehler im Arbeitsspeicherbereich 405RFehler im Datenspeicher (eichamtliche Daten)406RFehler im Datenspeicher (Benutzer Daten) 407 RNeustart durchgefhrt.408 RDie Rechnerzykluszeitberwachung (watchdog) oder die Taktberwachung hat angesprochen409 RAusfall der Versorgungsspannung 410RNicht wandelbare Gleitkommazahl411RZahl ist grer als der Umwandlungsbereich412RZahl ist kleiner als der Umwandlungsbereich413RUnerlaubte Division durch Null414RGleitkommaarithmetik arbeitet fehlerhaft415 RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Vb. 416RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Vn.417RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Q.418RPulspuffer berlauf Vb419RPulspuffer berlauf Vn420RPulspuffer berlauf Q421REchtzeituhr defekt422RLebensdauer der RAM Pufferbatterie berschritten423RSchnittstellenberwachung Sammelalarm424RAnalog/Digital -Wandler 1425RAnalog/Digital -Wandler 2426Runbekannter Interrupt427RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Vbkorr428RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Vb Str429RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers VnStr430RFehler beim zykl. Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Vbkorr Str431RFehler beim zyklischen Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers Q Str432RFehler beim zykl. Vergleich eines 3-fach abgelegten Zhlspeichers im EEPROM433RPufferberlauf fr externes Zhlwerk 1434RPufferberlauf fr externes Zhlwerk 2435RPufferberlauf der Druckerschnittstelle Fehler im Zusammenhang mit der k-Zahl Berechnung (GERG und AGA -NX 19): 500STEMP -Bereich unter- oder berschritten501SDRUCK-Bereich unter- oder berschritten502SDV-Bereich unter- oder berschritten503SCO2-Bereich unter- oder berschritten504SN2-Bereich unter- oder berschritten505SH0 -Bereich unter- oder berschritten506SH2 -Bereich unter- oder berschritten507SDie Temperatur TEMP zur Berechnung der K-Zahl nach AGA-NX-19 liegt im Bereich von -5 ... 0 C oder im Bereich von 30 ... 35 C.508SGERG Fehler (z.B. Iteration) Verschiedene Fehlermeldungen der Gasbeschaffenheitsmessung: 600STrgergasdruck gestrt601SPeakflchendrift > Limit (Langzeitberwachung)602SBetriebsgas < Limit (Druckberwachung)603SSampletime Fehler beim Analysengert604STimeout beim Analysengert605SDatenfehler beim Analysengert606STemperaturfehler beim Analysengert607SDruckfehler beim Analysengert608Sunnorm. Summe Grenzwert beim Kalibriergas verletzt609Sretention time beim Kalibrieren auerhalb der Toleranz610SRW Alarm response factor min / max611SRT Alarm Analyse retention time min / max612Sunnorm. Summe Grenzwert beim Messgas verletzt613SVorgabe Brennwert des Kalibriergases verletzt614SVorgabe Normdichte des Kalibriergases verletzt 615SVorgabe CO2 des Kalibriergases verletzt 616Skeine / ungltige Methode617SHo min / max618SCO2 min / max619STrgergas Druck min / max620SAnalysengas Druck min / max621SI1 Stromausgang min / max622SI2 Stromausgang min / max623SI3 Stromausgang min / max624SI4 Stromausgang min / max Allgemeine Meldungen aus dem Gasbeschaffenheitsraum: 641SAutomatenfall 1 (gesicherte Spannung)642SAutomatenfall 2 ungesicherte Spannung643SGas im Raum Voralarm644SGas im Raum Hauptalarm645SWasserstand Kalorimeter < Limit646SNormdichtegeber gestrt647SGBH/Kalorimeter gestrt648SCO2 Geber gestrt649SPrfgas Ho,n < Limit Druckberwachung650SPrfgas Normdichte < Limit Druckberwachung651SPrfgas CO2 < Limit Druckberwachung652SMerc Gert gestrt653SMerc Alarm 1654SMerc Alarm 2655SMerc Gert Reserve656SGesamtschwefel-Gert gestrt657SGesamtschwefel-Gert Reserve658SH2S Gert Strung659SH2S Gert Reserve660SMessumformer Kalorimeter661SInnenbrenner Zndung662SAuenbrenner Zndung663SMultifunktionseinheit664SMultifunktionseinheit 1 Reserve665SMultifunktionseinheit 2 Reserve Warnmeldungen: 700 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 1701 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 2702 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 3703 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 4704 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 5705 Wberlauf des Impulsausgabespeichers Dispatcher 6706 WAusgangsstrom-1 min. Grenze unterschritten707 WAusgangsstrom-2 min. Grenze unterschritten708 WAusgangsstrom-3 min. Grenze unterschritten709 WAusgangsstrom-4 min. Grenze unterschritten710 WAusgangsstrom-1 max. Grenze berschritten711 WAusgangsstrom-2 max. Grenze berschritten712 WAusgangsstrom-3 max. Grenze berschritten713 WAusgangsstrom-4 max. Grenze berschritten714 WDer auf Display-1 ausgegebene Wert ist fehlerhaft.715 WDer auf Display-2 ausgegebene Wert ist fehlerhaft.716 Wberschreitung der zulssigen Dichte-Abweichung zwischen Mess- und Vergleichs-Dichte.717 Wberschreitung der zulssigen Abweichung der Zustandszahl zwischen Vordergrund- und Hintergrund-Berechnung. Warnmeldungen im Zusammenhang mit der Kalibriervorrichtung: 750 WRHON-Kalibrierzeit (3 h) berschritten751 WRHON-Eingangssignalfehler von der Kalibriervorrichtung752 WRHON zulssige % Abweichung bei der Kalibrierung berschritten753 WHO- Kalibrierzeit (3 h) berschritten754 WHO-Eingangssignalfehler von der Kalibriervorrichtung755WHO zulssige % Abweichung bei der Kalibrierung berschritten760 HGasbeschaffenheitsMessgert kalibriert770WGasbeschaffenheitsMessgert 1 ausgefallen771 WGasbeschaffenheitsMessgert 2 ausgefallen Warnmeldungen der DSFG-Karte: 780WTimeout-Fehler allgemein781Wkeine Verbindung zum Umwerter782WSpeicherberlauf783WWatch Dog  Allgemeine Meldungen: 800HEichschloss offen801HBenutzerschloss offen802WRevisionsschalter offen810HZeitverstellung: Zeit alt811HZeitverstellung: Zeit neu812WZeitverstellung misslungen820HRevisions-PC am Bus830WErsatz-GBH im Eingriff Anhang A 6 Beispiele Im ersten Beispiel erzeugt ein Umwerter Stundenwerte (Fall 1) oder Tageswerte (Fall 2) durch seine Standardabfrage 2. Die Registrierdaten fr einen Gastag (unter Annahme eines zustzlichen auftretenden Alarms der Messschiene) sind in der folgenden Tabelle dargestellt: ZeitFall 1 (Standardabfrage 2)Fall 2 (Standardabfrage 2)09.11.95 06:00:00baae%4711%30A198E0%147356%0%311f& baaa%89314%30A198E0%147356%0%D19f& baacf& bddd%16.34%30A198E0%147356%0%AF8f& bdfd%8.5%30A198E0%147356%0%5B6f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A198E0%147356%0%7EEf&baae%4711%30A198E0%147356%0%311f& baaa%89314%30A198E0%147356%0%D19f& baacf& bddd%16.34%30A198E0%147356%0%AF8f& bdfd%8.5%30A198E0%147356%0%5B6f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A198E0%147356%0%7EEf&09.11.95 07:00:00baae%4757%30A1A6F0%147357%0%4BEf& baaa%89564%30A1A6F0%147357%0%23Ff& baacf& bddd%16.37%30A1A6F0%147357%0%277f& bdfd%8.4%30A1A6F0%147357%0%F8Bf& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A1A6F0%147357%0%C8Af&......09.11.95 11:00:00baae%4941%30A1DF30%147361%0%14Ef& baaa%93078%30A1DF30%147361%0%2A3f& baacf& bddd%16.37%30A1DF30%147361%0%D8Ef& bdfd%8.4%30A1DF30%147361%0%072f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A1DF30%147361%0%373f&09.11.95 11:28:34baae%4963%30A1E5E2%147362%0%8C6f& baaa%93438%30A1E5E2%147362%0%8EEf& baacf& bddd%16.31%30A1E5E2%147362%0%CAEf& bdfd%8.4%30A1E5E2%147362%0%684f& bdbcf& bdcdf& bhfc%9%30A1E5E2%147362%0%E14f&baae%4963%30A1E5E2%147357%0%D30f& baaa%93438%30A1E5E2%147357%0%D18f& baacf& bddd%16.31%30A1E5E2%147357%0%958f& bdfd%8.4%30A1E5E2%147357%0%372f& bdbcf& bdcdf& bhfc%9%30A1E5E2%147357%0%BE2f&09.11.95 12:00:00baae%4963%30A1ED40%147363%1%58Bf& baaa%93438%30A1ED40%147363%1%5A3f& baacf& bddd%16.31%30A1ED40%147363%0%97Af& bdfd%12.0%30A1ED40%147363%2%038f& bdbcf& bdcdf& bhfc%9%30A1ED40%147363%0%BC0f&......09.11.95 15:00:00baae%4963%30A21770%147366%1%BF5f& baaa%93438%30A21770%147366%1%BDDf& baacf& bddd%16.31%30A21770%147366%0%704f& bdfd%12.0%30A21770%147366%2%E46f& bdbcf& bdcdf& bhfc%9%30A21770%147366%0%5BEf&09.11.95 15:03:12baae%4963%30A21830%147367%1%673f& baaa%93438%30A21830%147367%1%65Bf& baacf& bddd%16.31%30A21830%147367%0%A82f& bdfd%12.0%30A21830%147367%2%3C0f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A21830%147367%0%3A9f&baae%4963%30A21830%147358%1%248f& baaa%93438%30A21830%147358%1%260f& baacf& bddd%16.31%30A21830%147358%0%EB9f& bdfd%12.0%30A21830%147358%2%7FBf& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A21830%147358%0%792f&09.11.95 16:00:00baae%5007%30A22580%147368%0%2BFf& baaa%94184%30A22580%147368%0%8FDf& baacf& bddd%16.37%30A22580%147368%0%B52f& bdfd%10.7%30A22580%147368%0%12Df& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A22580%147368%0%5AFf&......10.11.95 06:00:00baae%5664%30A2EA60%147382%0%2E9f& baaa%103904%30A2EA60%147382%0%C9Af& baacf& bddd%16.31%30A2EA60%147382%0%D9Df& bdfd%8.4%30A2EA60%147382%0%7B7f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A2EA60%147382%0%4B6f&baae%5664%30A2EA60%147359%0%B5Bf& baaa%103904%30A2EA60%147359%0%528f& baacf& bddd%16.31%30A2EA60%147359%0%42Ff& bdfd%8.4%30A2EA60%147359%0%E05f& bdbcf& bdcdf& bhfc%0%30A2EA60%147359%0%D04f&Im zweiten Beispiel erzeugt ein Umwerter Stundenwerte (Fall 1) oder Tageswerte (Fall 2) durch seine Standardabfrage 2a. Die Registrierdaten fr einen Gastag (unter Annahme eines zustzlichen Netzausfalls von 11:28:34 bis 15:03:12) sind in der folgenden Tabelle dargestellt. Dabei wird angenommen, da das Zhlwerk Vo durch einen digital auslesbaren Aufnehmer angetrieben wird, der auch beim Fehlen der Versorgungsspannung weiterluft. ZeitFall 1 (Standardabfrage 2)Fall 2 (Standardabfrage 2)09.11.95 06:00:00baagSYMBOL 167 \f "Wingdings"12345678SYMBOL 167 \f "Wingdings"30A198E0SYMBOL 167 \f "Wingdings"147356SYMBOL 167 \f "Wingdings"0SYMBOL 167 \f "Wingdings"AADSYMBOL 119 \f "Wingdings" baaeSYMBOL 167 \f "Wingdings"4711SYMBOL 167 \f "Wingdings"30A198E0SYMBOL 167 \f "Wingdings"147356SYMBOL 167 \f "Wingdings"0SYMBOL 167 \f "Wingdings"311SYMBOL 119 \f "Wingdings" baaaSYMBOL 167 \f "Wingdings"89314SYMBOL 167 \f "Wingdings"30A198E0SYMBOL 167 \f "Wingdings"147356SYMBOL 167 \f "Wingdings"0SYMBOL 167 \f "Wingdings"D19SYMBOL 119 \f "Wingdings" baacSYMBOL 119 \f "Wingdings" bdddSYMBOL 167 \f "Wingdings"16.34SYMBOL 167 \f "Wingdings"30A198E0SYMBOL 167 \f "Wingdings"147356SYMBOL 167 \f "Wingdings"0SYMBOL 167 \f "Wingdings"AF8SYMBOL 119 \f "Wingdings" bdfdSYMBOL 167 \f "Wingdings"8.5SYMBOL 167 \f "Wingdings"30A198E0SYMBOL 167 \f "Wingdings"147356SYMBOL 167 \f "Wingdings"0SYMBOL 167 \f "Wingdings"5B6SYMBOL 119 \f "Wingdings" 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Gasbeschaffenheits-Standardabfragen 3, 6d, (I)3 und (II)6 Stundenmittelwerte. Dargestellt wird jeweils ein messwertrelevantes Ereignis wie Revision (Externes Prfgas, interne Kalibrierung) oder GBM Strung innerhalb einer Stunde (Ordnungsnummern 101 bis 102 und 105 bis 106) ber einen Stundenwechsel (Ordnungsnummern 109 bis 111) und ber zwei Stundenwechsel und zu wenigen Messwerten fr Mittelwertbildung (Ordnungsnummern 113 bis 116). DatumZeitOrd.Nr.MesswertkanalZBemerkungKSWert14.03.201514:00:00100010,13000Mittelwert von 13:00 bis 14:0014.03.201514:13:111014456789PQklmnop ּּּ֤֤֤qּ֤ jwhZeUmHnHu jhZeUmHnHu j}hZeUmHnHu.hLphZe5@CJOJQJaJmHnHuhS mHnHu jhZeUmHnHujhZeUmHnHuhZemHnHu h5jh5Uh'9p L . k & v  B  A } I2 I" 1 I" 0 I"       , - G H I J K L c d ~  ᷦᷕve jhZeUmHnHu jkhZeUmHnHuhAhZehmHnHu jhZeUmHnHu jqhZeUmHnHuhZemHnHu.hLphZe5@CJOJQJaJmHnHuhS mHnHujhZeUmHnHu jhZeUmHnHu'  ( ) * , - . 1 2 J K e f g i j k n o ߻ߪ߻ߐ߻߻n jhZeUmHnHu j_hZeUmHnHu jhZeUmHnHuhS mHnHu jehZeUmHnHujhZeUmHnHu+hLphZe@CJOJQJaJmHnHuhZemHnHu.hLphZe5@CJOJQJaJmHnHu+   ! 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layt'I$d$Ifa$gd2"kd x$$Ifl4֞qM . `%$R  t0$494 layt'Ič4h )-/59Ff}~Ffz$d$Ifa$gd210,13XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt: Z = 200 Beginn Revision (externes Prfgas) erkannt Z = 300 Beginn Revision (interne Kalibrierung) erkannt Z = 1 oder 1809 Beginn GBM Strung, ggf. knnen weitere Bits in Z gesetzt sein. Wert = gehaltener Wert von 14:0014.03.201514:43:55102410,13000Ende Ereignis erkannt Wert = gehaltener Wert von 14:0014.03.201515:00:00103010,294000Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen von 14:00 bis 15:00 Der Mittelwert zu Ordnungsnummer 103 ist dann ungestrt, wenn trotz des messwertrelevanten Ereignis in der Stunde gengend viele ungestrte Betriebsgasanalysen gemessen wurden, um zu einem belastbaren Mittelwert zu kommen. Wie viele ungestrte Betriebsgasanalysen fr einen ungestrten Stundenmittelwert mindestens vorliegen mssen, entscheidet die benannte Stelle fr die Zulassung.14.03.201516:00:00104010,25000Mittelwert von 15:00 bis 16:0014.03.201516:03:23105410,25XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt, Z Ausprgungen siehe 14:13. Wert = gehaltener Wert von 16:0014.03.201516:55:45106410,25000Ende Ereignis erkannt Wert = gehaltener Wert von 16:0014.03.201517:00:00107410,25000Zur Bildung des Mittelwerts lagen nicht gengend ungestrte Betriebsgasanalysen von 16:00 bis 17:00 vor Wert = gehaltener Wert von 16:0014.03.201518:00:00108010,30000Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen von 17:00 bis 18:0014.03.201518:00:00108010,300Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen von 17:00 bis 18:0014.03.201518:32:18109410,30XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt, Z Ausprgungen siehe Tabelle 1 um 14:13. Wert = gehaltener Wert von 18:0014.03.201519:00:00110010,29Xmesswertrelevantes Ereignis z.B. Revision dauert an. Z Ausprgungen siehe Tabelle 1 um 14:13. Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen von 18:00 bis 18:3214.03.201519:12:34111410,290Ende Ereignis erkannt Wert = gehaltener Wert von 19:0014.03.201520:00:00112010,400Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen von 19:12 bis 20:0014.03.201520:00:00112010,400Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen 19:12 bis 20:0014.03.201520:05:43113410,40XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt Wert = gehaltener Wert von 20:00, Z Ausprgungen siehe Tabelle 1 um 14:13.14.03.201521:00:00114410,40Xmesswertrelevantes Ereignis z.B. Revision dauert an. Zur Bildung des Mittelwerts lagen nicht gengend ungestrte Betriebsgasanalysen von 20:00 bis 21:00 vor Wert = gehaltener Wert von 20:0014.03.201522:00:00115410,40Xmesswertrelevantes Ereignis z.B. Revision dauert an. Wert = gehaltener Wert von 20:00 Z Ausprgungen siehe Tabelle 1 um 14:13.14.03.201522:12:02116410,400Ende Ereignis erkannt Wert = gehaltener Wert von 20:0014.03.201523:00:00117010,380Mittelwert der ungestrten Betriebsgasanalysen 22:12 bis 23:00KS: Kanalstatus Z: Zustandsbersicht Anmerkungen:1.Das Verhalten der Mittelwerteintragung ist identisch bei Strung, Revision oder Kalibrierung. Diese Flle unterscheiden sich nur in den Werten der Zustandsbersicht2.Der Kanalstatus der Zustandsbersicht ist immer 03.Zustandsbersicht bei interner Kalibrierung: 2^8 + 2^94.Wert 5 im Kanalstatus ist nicht fr Mittelwerte, sondern nur fr Einzelanalysen zulssig Im vierten Beispiel findet man das zu Beispiel 3 passende Verhalten fr die Gasbeschaffenheits-Standardabfragen 6c, (II)5 und (I)6 Einzelanalysen. DatumZeitOrd.Nr.MesswertkanalZBemerkungKSWert14.03.201514:03:55151010,16014.03.201514:07:31152010,24014.03.201514:10:23153010,26014.03.201514:13:11154010,08XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt Wert = aktuelle Analyse Wert fr Z: siehe Tabelle 114.03.201514:16:34155510,05X14.03.201514:19:44156510,03X14.03.201514:23:03157510,03X14.03.201514:26:23158510,04X14.03.201514:30:01159510,04X14.03.201514:33:33160510,03X14.03.201514:36:45161510,04X14.03.201514:40:50162510,03X14.03.201514:43:55163510,030Ende Ereignis erkannt14.03.201514:47:02164010,34014.03.201514:50:33165010,47014.03.20150014.03.201515:59:21187010,16014.03.201516:02:45188010,26014.03.201516:03:23189010,08XBeginn messwertrelevantes Ereignis erkannt Wert = aktuelle Analyse Wert fr Z: siehe Tabelle 114.03.201516:07:33190510,09X14.03.2015510,07X14.03.201516:55:45205510,080Ende Ereignis erkannt14.03.201516:59:01206010,29014.03.201517:02:46207010,3014.03.201517:06:07208010,310 *) ISO: International Organization for Standardisation OSI: Open System Interconnection (ISO 7498: Kommunikation offener Systeme; Basis-Referenzmodell)  s. jedoch die Bemerkung am Ende des Abschnitts 2.2.1     ISSN  DOCPROPERTY "ISSN" \* MERGEFORMAT 0176-3490  DOCPROPERTY "Preisgruppe" \* MERGEFORMAT  (DVGW, Bonn,  DOCPROPERTY "Ausgabe" \@ "MMMM yyyy" \* MERGEFORMAT September 2004 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. Technisch-wissenschaftlicher Verein Josef-Wirmer-Str.1-3 D-53123 Bonn Telefon: +49 (0) 228 9188-5 Telefax: +49 (0) 228 9188-990 E-Mail: info@dvgw.de Internet: www.dvgw.de Nachdruck und fotomechanische Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DVGW e.V., Bonn, gestattet. Vertrieb: Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH, Josef-Wirmer-Str.3, 53123 Bonn Telefon: 0228 9191-40 " Telefax: 0228 9191-499 E-Mail:  HYPERLINK "mailto:info@wvgw.de" info@wvgw.de " Internet: www.wvgw.de "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Information Nr. 7  7. Auflage 05 / 2015  PAGE \#00 \* MERGEFORMAT 69 Gas Information Nr. 7 7. Auflage 05 / 2015 IF  DOCPROPERTY "Art" Arbeitsblatt="Vorlufige Prfgrundlage"  DOCPROPERTY "Art" "" \* MERGEFORMAT Vorlufige Prfgrundlage \* MERGEFORMAT   TITLE \* MERGEFORMAT Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen Teil 1: Grundlegende Spezifikationen 0 PAGE 62 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Information Nr. 7 7. Auflage 05 / 2015  TITLE \* MERGEFORMAT 9pq|Z[fosu{+Ff5FfMFfe$d$Ifa$gd2+,7@DFLP56AJNPVZFfՙFfFf$d$Ifa$gd2Ff$&bcnFfFfFf$d$Ifa$gd2nw{}"#.7;=CEFfEFf]Ffu$d$Ifa$gd2*379?A  "FfFfFf-$d$Ifa$gd2  _`pd$Ifgd'I dgd2FfFf$d$Ifa$gd2=>A?/d$Ifgd2dkd$$Ifl70q"fF t644 lBapyt'Id$Ifgd'ILkd%$$Ifl,qf` t644 lBap yt'IAstwdkd$$Ifl,0q"ff t644 lBapyt'Id$Ifgd2g  Yl457    <=FGHItuvwϿϰ}u}u}u}u}mmimmmbm jhZehS jhZeUjh?Uh?hZejhZe0JUhZeCJOJQJ hZe0J!hnh2B*CJOJQJphh'Ih{Q@B*aJphh .Hh{QNH h .Hh h .Hh{Qh{QB*ph#h'Ih2hkl@B*aJphh'Ih2@B*aJph&  %dkd$$Ifl,0q"ff t644 lBapyt'Id$Ifgd2dkd$$Ifl,0q"ff t644 lBapyt'I  $d$Ifa$gd{Q$ & F 7gd{Q5""$d$Ifa$gd{Qkd$$Ifl4ֈqM . `%$2 t0$44 layt'I$d$Ifa$gd{Q"kd{$$Ifl4֞qM . `%$R t0$44 layt'I#%&'2;?AGIJKVFfFfFf$d$Ifa$gd{QV_cekm  FfFfFf$d$Ifa$gd{Q!*.0689:ENRTZ\]^irvx~FftFfWFf:$d$Ifa$gd{QFfFfFf$d$Ifa$gd{Q&'2;?AGIJKV_cekmnoz|~Ff"FfFf$d$Ifa$gd{Q~FfyFf\Ff?$d$Ifa$gd{Q3PQ\eikqstuFf FfFf$d$Ifa$gd{Q $(*Ff'Ff Ff $d$Ifa$gd{Q*02345l   '  X^`X^d:xFfD$d$Ifa$gd{QJc    =>BCVWcdtjjjdj hS 0J$jhZe0J$UjhZeCJUmHnHu hZe0J$hS hS 0J$mHnHuhZe0J$OJQJjhZe0J$OJQJU hZe\] jBhZeUmHnHujhZeUmHnHuhZeNHmHnHuhZemHnHu hZeNHhS jhZeUhZe'  'DEFGHIJKLMNOP##$a$! p#9x^ $ p#!U""xa$dDQRSTU[\^_ 0 1 2 3 : ; < V W Y Z [ \      𛖏 hZeCJ hZe0J* hZe5CJ hZe5!jhZe5CJUmHnHu hS 0J$U hZe\]hS 0J$mHnHu hZeCJ hS 5CJ$ hZe5CJ$jhZe5CJ$U hZe@ hZejhZe0J$U hZe0J$2PQRS3 : ;         * + ,  p#x^" p#$"$a$ $ p#"DLx`La$"t "  p#x^ $a$"Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen Inhalt  PAGE \#00 \* MERGEFORMAT 02 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Information Nr. 7 7. Auflage 05 / 2015  PAGE 70 "Technische Spezifikation fr DSfG-Realisierungen" Information Nr. 7 7. Auflage 05 / 2015  EMBED Visio.Drawing.11                ) , - . G H I J L M N !hnh2B*CJOJQJphjhZeUjs>X hZeUVjhZeUh? hZe\]hS 0J$mHnHu hZe0J$jhZe0J$UhZe5OJQJmH sH hZehZeOJQJ, - K L M N :x/ 01h. A!"#$n% @ 00P&P 1h. A!"#$n% Dp0&P 1h. A!"#$n% 9 0&P 1h:p:. A!"#$n% 0&P 1h. A!"#$n% B&P 1h. A!"#$n%0 S"E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 E 0&P 1h. A!"#$n%0 S"I 0&P 1h. A!"#$n% P0 0&P 1h. A!"#$n% @=,#W^4{b<XDRx] xTՙ>$1A6ƉbRqF+k!`TQp  AI  bi?ĖTTDZbG+[n|϶"Vwj=~2d&G||~;3T#$r*dO NQJ1JoSꏨOn4A :sYG+8PCJρrja&BۖX>@ mlWJϲ: Oc"dZ*8QHYwPay8'fPi Ҵ& f'y;4a9F<'sXC|r-p 9)s2VCVN^˰|C8g8N)IU+TJY%/X=n6O~^S?<xFkU{[Ev'usQxg::ds]9hvߜ=UJC5[.q0/sSnu?IC{s-N z=&h<iEacv'~5(z#zhoƱy<=0| 'sZeo.ʛrw¶ıylDO,ِw A7>mQ>뱺]>WV>Ǎ\'LA!'"&&yqkٞB\c)/dl#v W=yNvخslU^㴷xއDdz>h(k}pW@u<-#?:8g~2[C/:WuW|[7lЖq#=ZU=0u磝GW׃Pر {2[`k|zɽt#Ai|l|n@?rq5vk>q qw=n1|nmY>oȇj13_7E^M1яs  ۼ|6b4>y@r}͉g={xr h*>\NI̊Q~ J;n965_o\/DB{rglFމ~ѯB6.-^;T߀> l_gV>:!q T*_DŞ5ͽj+yT HXCa+bdY+e۷i3bh y +r|}3q N#yRU3T}HZ{尾6aª ) =${{-[1&a UN#; ~hӧؼ|U>y55S2ڂBLndZ?W\^X;oWxZ$<5'd#9vPec:z9p|y]ce'Cy ̰BB2q }~7\uo-&6LsC%a쮆ShzDD3kpsRlS1M^)T0pBtF@lQg>8f"zp̉lϔN`:s*:I U/Ƹ~ (4Nb0;6}(Kr6ǺoO]"@ y y/0?8G|Ȼ_i%I}2k"3DOK buo)O~{"#Ƚ1) Tx nRȿ9,'_w70!c]dYO=N#S5#&ȿ:sr"'yo|?~9hN_4ze\ ;?jOpdπ?Dg˲~/Q50a\=;,ɿ ¿58c9yȳ ϶Jć"3XgC|I ~_S!&X7Pyeax ɿB 9`9??0!Mn':]_-\9r( ^H?jOpdO]?sXNDo20!Mn,ink"]'b,2uG|߅7OFayiC 9`9yO~oȿ3M.a|: ~r N{bݿy(~rl6E8MO_[OAXXq }aU6&1-/k'Ay~on|G5zWSk_nQ~I:cΰul\[g3%Οh΀lcU.mk\㹞|s5dq}gC 0H6jFlɜ l-hBRR.r\apf]$\( `oDG N}HEyDU{GYb~Zd1⸪ $a^;}«qE߲J3ԠYOx|&^/{6MX5;Wl^ "XFo<:`b Jy՝·_?tr׉}g;;~'8EJ\Tg䴖~ODž:@A [combšχ''_b}9@X$k~F2ٰZ'# 5ߏ;_5FɆ:Q|oߗ6>9C-})wl>؊7{WZ o =,Z-:b>3N>eiByylbŅ 94I?;MN_g)D!<yU!N׭& }r|ҷSl^>|%[O Sl^>rd߄\n <sIL~vae:-ZqwyarssIb9v|gmbw|ph< a j6e-ZWνj/k Vs`%6/*y6H993Oyms2Oy w=Sl^>8l;~k\ b0x O'}vBjm xM~ _'kuxXm+k?Wa29-,- 8sr#18o &b£1񠯅tH-2A<?dڍZInֻRSb6[|ϲ`V# SFVn7n|Au=PNG  IHDRybKGD#2 cmPPJCmp0712Om2IDATx=&pX\pfGpՠWȡo`3`%dZ|-)zQ֯[sѼ>V`ʈE E(?D^ Ÿ7BC!gC;;14A#r!t3B bGr#HG :dD ۏݏ>eGb{_"{џB{PnRއ~k؅"B1W7vFR=Ȼ!z㈽Hd#٣02D(aV#?o0<qwx_PCPA ϠaBt*=fUP{P: s Mѯ9AG J:^Dy/u^$}5I.DWiz]nlЅFmᵋĄHB ShHesZh|0&1{ɸBz .}vI#P8D'eX#P9n.7 Λۄ`H-Rw4#*>(Ú`DeXWB!T`8Gg݄tO0~VTAEQͤC$!KAb`p8;yM-B#:y)#T!@@j'B U#B X#+2D#Zn db)x+Rˈ."!Jy }@˴dRBfHA$ ? )]SK_#PT5r{FC>%A !a)5 d=@sRkB]o 'A T=n$ +$JǧXB"#MH!rD(AGsz$GHB)$F(K#UP.lI͠p 5 K3*S4Q_m#ބ>Z25=3臰5{ѫ # B<a}+h4FS %XAShF" 1FFEG } d2ZVHX1jP|Њ(C +. 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