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#314 closed Verbesserung
Spülzeit nach drucklosem Stream — at Initial Version
| Reported by: | Melanie Hermann | Owned by: | Melanie Hermann |
|---|---|---|---|
| Priority: | kurzfristig | Milestone: | |
| Component: | Gesamtsystem | Version: | |
| Severity: | Aufgabe | Keywords: | |
| Cc: |
Description
Email von Hr. Polz vom 26.11.2015:
Hallo,
Es ist vielleicht schon bekannt, aber ich wollte dennoch kurz darauf hinweisen, dass beim Multistream-PGC, wenn
ein druckloser Stream übersprungen wird, die Spülzeit für den Folgestream viel zu kurz ist.
So wie ich das erkennen konnte, wird der Folgestream nur für die Dauer der regulären Spülzeit aus der Methode
gespült (z.B. 35 Sekunden). Das dürfte zu kurz sein um exakte Ergebnisse zu erhalten.
Worüber man ebenfalls mal nachdenken sollte ist, ob es nicht eine Möglichkeit gibt zukünftig einzelne Streams unter Benutzercode abzuschalten.
Der Grund liegt darin, dass der PGC immer wenn der drucklose Stream übersprungen wird in Störung geht. Für die
Fernwirkanlagen /Dispatcherzentralen ist das schwer zu händeln. Man müsste den Alarmausgang abklemmen wenn ein Stream
aus Revisiongründen mehrere Wochen drucklos geschaltet werden muss. Das würde die Benutzerfreundlichkeit sehr erhöhen
Man müsste doch nur eine zusätzliche „Stream x“ aktiv: ja/nein Funktion einfügen. Dabei wird die Eichamtlichkeit eigentlich nicht berührt, weil
nachgeschaltete Geräte ohnehin nach DSfG-Timeout in Störung gehen würden und die Bedingung, dass jeder Stream mindestens
1 mal je ¼ Stunde gemessen werden muss, hierbei unberührt bleibt. Das war früher ja auch beim GC9000VC möglich.
P.S
Die Fernsteuerung funktioniert nach der Aktivierung (von ‚AUS‘ auf ‚LAN2‘ oder ‚Beide‘ (Koordinate17.3.9 -Fernbed. Schnittstelle) erst,
nach Netz Ein/Aus des Analyserechners.