Opened 10 years ago
Closed 10 years ago
#71 closed Aufgabe (fixed)
Kalibrierung: RTZs / RTs
| Reported by: | Melanie Hermann | Owned by: | Melanie Hermann |
|---|---|---|---|
| Priority: | mittelfristig | Milestone: | |
| Component: | Gesamtsystem | Version: | |
| Severity: | Zu prüfen | Keywords: | |
| Cc: |
Description (last modified by )
Problem:
Bei fehlerhafter Kalibrierung bzw. Grundkalibrierung wurden RTs und RTZs verändert.
Beim alten GC9000 war es wohl so, dass die RTZs aus der Methode ausgelesen wurden und dann unverändert blieben.
Change History (8)
comment:2 by , 10 years ago
| Description: | modified (diff) |
|---|
comment:3 by , 10 years ago
TODO:
- RTZs aus Methode auslesen und bei BCAL nicht mehr setzen!
Änderungen:
- GcCM.h, GcCM.cpp:
- CGcCM::SetRTZsFromMethod(): Neue Funktion. Diese nimmt die RTZs aus der Methode und speichert diese in pValue(RTZ)[x] ab.
- CGcCM::GcCMThreadFunc(): Aufruf der neuen Funktion SetRTZsFromMethod().
- GcCalc.cpp:
- CGcCalc::CalcRT(): RTZs werden bei Grundkalibrierung nicht mehr gesetzt. Es werden nur noch die RTs bei jeder Kalibrierung gesetzt.
Grund für Änderung:
Falls eine Kalibrierung, aufgrund eines Netzausfalls beim Messwerk, schief geht führt das unter Umständen zu großen Problemen. Der GC9300-CM kann beim CP4002 nicht erkennen ob dieser tatsächlich neu startet oder ob es nur ein Timeout gibt wegen Verbindungsproblemen. Der "normale" GC9300 hingegen kann beim CP4900 erkennen ob dieser tatsächlich neu startet. Wenn das der Fall ist, wird die Kalibrierung komplett von vorne begonnen und somit werden alle Spülzyklen eingehalten und es kommt zu keinen Problemen. Da der Messwerk-Neustart beim GC9300-CM nicht eindeutig erkannt werden kann, kann dieser die Kalibrierung auch nicht von vorne beginnen lassen. Wenn der CP4002 wieder da ist, wird die Kalibrierung an der Stelle fortgesetzt an der sie unterbrochen wurde. Dies kann ggf. zu Problemen führen. So, dass die RTs am Ende der Kalibrierung total daneben liegen. Wenn dann von Hand eine Grundkalibrierung gemacht wird und die RTs bzw. RTZs auch hier aus irgendeinem Grund total daneben liegen sollten, dann führt das zu großen Problemen. Der GC kann nicht mehr betrieben werden und liefert keine gescheiten Analysen mehr.
Um dieses Problem zu vermeiden werden die RTZs, wie beim GC9000, einmal aus der Methode ausgelesen und dann nie wieder verändert. Dadurch kann der GC dann zumindest durch eine Grundkalibrierung wieder auf Kurs gebracht werden.
comment:4 by , 10 years ago
| Severity: | Fehler → Zu prüfen |
|---|---|
| Type: | Fehler → Aufgabe |
comment:6 by , 10 years ago
| Priority: | kurzfristig → mittelfristig |
|---|
comment:7 by , 10 years ago
Ergebnis:
Funktioniert.
Wurde in Beindersheim und von AGa in Butzbach getestet.
comment:8 by , 10 years ago
| Resolution: | → fixed |
|---|---|
| Status: | new → closed |
Aktueller Stand in Software:
Zu prüfen:
Wie war das Verhalten beim GC9000 tatsächlich? AGa will nachforschen und dann Bescheid geben. Anschließend muss entschieden werden, was beim GC9300 verändert werden soll?! Bleiben RTZs auch hier immer unverändert? Und werden diese aus der Methode ausgelesen?