Opened 15 months ago
Last modified 9 months ago
#176 accepted requirement
Signalnachführung — at Initial Version
| Reported by: | Jan-Hendrik Otto | Owned by: | Jan-Hendrik Otto |
|---|---|---|---|
| Priority: | major | Milestone: | |
| Component: | Messsystem | Severity: | |
| Keywords: | Cc: | ||
| Data type: | Deadline: | ||
| Depending on: | Implements: | ||
| Memaddress: | Observerlist: | ||
| Parent: | #50 | Answer: | |
| Type: | system | Revieweraccept: | |
| Reviewerlist: | franke,hantzsch,hedtke,herzog,koerner,otto,rotaru,rummler,schoech,welander | Reviewerreject: | |
| Priority: | normal | Visibility: | |
| Writable: | Class: | functional | |
| Criticality: | must have |
Description
Das Messfenster (zeitlich) muss immer so gewählt sein, dass gewährleistet ist, dass das Signal (mittig) erfasst wird. Treten Durchflussänderungen auf, muss also der Startzeitpunkt der Messung angepasst werden.
Möglichkeit 1: Es werden lediglich Änderungen vorgenommen, wenn das Signal sich auf den Rand des Messfensters zu bewegt (bspw. bei RSM200)
Möglichkeit 2: Nach jeder (erfolgreichen) Messung wird das Messfenster auf Basis der gefunden ToF für jeden Kanal und jede Messrichtung angepasst. Vorteil: Die Differenzlaufzeitmessung liefert so immer sehr kleine Werte, was es ermöglicht, den Rechenaufwand für das Korrelationsverfahren stark zu begrenzen. Gleichzeitig liefern schon Werte im Korrelationsverfahren um wenige us sichere Hinweise darauf, dass ein Widerspruch zwischen der Messung der Absolutlaufzeiten und der Differenzlaufzeit vorliegt.
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