{27} Requirements affecting FW Linuxcontroller (mit Beschreibung) (58 matches)
| Ticket | Summary | Component | Status | Milestone | Description | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| #148 | Parametrierbarkeit von Akkus | Bediensoftware | modified | Es soll möglich sein, die Akkuparametern über die Bediensoftware einzustellen. Folgende Parametern müssen spezifiziert werden können:
Die Angabe kann implizit durch Auswahl aus einer Liste zugelassener Akkus oder durch Direktangabe einzelner Parameter erfolgen. Siehe auch Tasks zu Messcontroller FW: (292) und Harware: (267). |
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| #230 | Übersicht der angeschlossenen Kabel | Bediensoftware | accepted | Funktonsmuster Teil 2 | Es sollte in der Übersicht eine Visualisierung vorhanden sein um alle angeschlossenen Kabel zu sehen. Die Visualisierung soll alle vorhandene physische Schnittstellen (zum Beispiel durch Optionskarten) anzeigen sowie Status der Kommunikation an der Schnittstelle. Darstellung von passiven Kabeln (i.e. Kabeln über denen keine Kommunikation stattfindet) ist nicht notwendig. z.B. Grün --> Modul vorhanden und verkabelt (Kommunikation vorhanden) Gelb --> Modul vorhanden nicht verkabelt (keine Kommunikation) Rot --> Modul nicht vorhanden (evtl. interessant bei den Optionen) |
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| #231 | Startbildschirm Favoriten | Bediensoftware | new | Es soll möglich sein, die Ansicht mit bis zu 10 Werten / Daten selbst zu konfigurieren als eine Art Favoritenübersicht. |
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| #300 | Erstellung von selbst definierten Funktionen | Bediensoftware | accepted | 29000 - Release 2 | Eine freie Programmierung von bis zu mindestens 10 Funktionen soll möglich sein. Die Programmierung soll als Textstring zumindest darstellbar sein. Zum Beispiel könnte ({xxxx} + {yyyy})/2 die Mittelwert aus den Werten an den Adressen xxxx und yyyy entsprechen oder {xxxx} > 0.9 {yyyy} ein Binärwert 1 wenn der Wert an der Adresse xxxx grösser als 90 % des Werts der Adresse {yyyy} ist, und 0 sonst. Die berechnete Werte sollen über Modbus aufrufbar sein (durch Erstellung eigenes Superblocks). Binärwerte sollen zusätzlich an einem DO ausgeführt werden können. Zum Beispiel errechnete theoretische Schallgeschwindigkeit und eine definierte Schallgeschw. als Vergleich. |
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| #301 | Schallgeschwindigkeitsberechnung nach AGA10 | Bediensoftware | new |
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| #406 | Trockenkalibrierung und Erstellen von Trockenkalibrierschein | Bediensoftware | new | Es soll möglich sein die Trockenkalibrierung über die WebUI zu steuern. Dabei soll die Quelle für Schallgeschwindigkeit einstellbar sein; aus AGA10 oder Vorgabewert. Siehe auch Dokument zu WebUI und RSM200. Statistische Daten zu gemessener Schallgeschwindigkeit und Gasgeschwindigkeit sollen vor dem Kalibrierung gesammelt werden, und nachdem die Kalibrierung ausgeführt wurde. Aus den statistischen Daten und Daten über Gasbeschaffenheit sollen einen Trockenkalibrierschein als PDF über das WebUI bereitgestellt werden. Siehe auch RSM200. |
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| #407 | Kennlinienkorrektur und Korrekturschein | Bediensoftware | new | Über das WebUI soll es möglich sein, die Koeffizienten für die Kennlinienkorrektur zu bestimmen und in das Gerät als Parameter schreiben. Siehe auch Dokument zu WebUI. Dabei muss es mögich sein eine Liste mit relativen Fehlern zu gemessenen Geschwindigkeiten anzugeben woraus die Koeffizienten berechnet werden. Die berechnete Koeffizienten sind vom Korrekturverfahren abhängig (Polynom oder Interpolation). Danach sollen die Koeffizienten in das Gerät übertragen werden. Schliesslich sollen weitere Fehler, nachdem die Korrekturfunktion angepasst wurde, angegeben werden können damit daraus einen Korrekturschein erstellt werden kann. Der Schein soll als PDF im WebUI bereitgestellt werden. Siehe auch GT400 und RSM200. |
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| #408 | Parameter Report und Prüfschein erstellen | Bediensoftware | new | Über das WebUI soll es möglich sein
zu erstellen und als PDF runterladen. Der Parameter Report ist eine vollständige Auflistung aller Parameter des RSM600. Der Prüfschein beinhält nur die Eichamtliche Parameter (vgl. Datenbuch bei Umwertern). Siehe auch GT400 und RMS200. |
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| #6 | Ethernetschnittstellen | Ein- und Ausgänge | modified | Das Gerät soll zwei (2) 10/100 Base-T Ethernetschnittstellen aufweisen, die nach Kundenwunsch via die Kabelverschraubungen nach außen geführt werden können. Die zwei Ethernetschnittstellen sollen zu getrennten Netzwerken (Subnets) gehören können. Nach Kundenwunsch soll einer der Ethernetschnittstellen durch eine VDSL-Schnittstelle oder APL-Ethernetschnittstelle ersetzt werden können. Folgende Konfigurationen müssen möglich sein: Erstes Release: Eth 1, Eth 2
Spätere Releases: Eth 1, Eth-APL
Eth 1, VDSL 1 Für die praktische Umsetzung dürfen die zwei 10/100 Base-T Ethernetschnittstellen parallel mit APL oder VDSL vorhanden sein, müssen aber nicht. Es ist ausreichend, wenn die Konfiguration bei Auslieferung festgelegt ist. Elektrisch sollen dafür entsprechende Kabelschraubklemmen vorgesehen werden. RJ45-Stecker sind nicht notwendig. Das dafür vorgesehene Kabel wird in Konstruktions- bzw. HW-Unteranforderungen spezifiziert. Vorschlag: Statt festen RJ45 Stecker, Adapter Breakout RJ45. |
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| #131 | Kommunikation über Netzwerk | Ein- und Ausgänge | new | Folgende Kommunikationsmöglichkeiten über Netzwerk (Ethernet, DSL, Wi-Fi) sollen unterstützt werden:
Erstes Release:
Spätere Releases
Es soll durch Konfiguration möglich sein, Kommunikationsservices ein- oder auszuschalten. Dies soll für jede Netzwerkschnittstelle unabhängig möglich sein. Zum Beispiel soll das möglich sein Modbus nur auf Eth 1 zu erlauben, und http auf Eth 1 und Eth 2. Funktionalität soll zum grossen Teil vom Plattformprojekt übernommen werden. Allerdings soll es für Modbus Server möglich sein unterschiedliche Modbudadresslisten gleichzeitig für unterschiedliche Schnittstellen zu verwenden. |
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| #137 | Ethernet Netzwerkkonfiguration | Ein- und Ausgänge | new | Das Gerät soll über jede physische Ethernetschnittstelle (Eth 1, Eth 2, Eth-APL oder VDSL) via Internet Protocol (IP) in einem Netzwerk teilnehmen und kommunizieren können. Die IP-Adresse, Netzmaske, Gateway und sonstige für Kommunikation notwendigen Parameter sollen für jede Schnittstelle entweder manuell festgelegt werden können
durch DHCP-Abfrage zugeordnet werden können. Das Gerät muss selbst keinen DHCP Server zur Verfügung stellen. Siehe auch das Plattformprojekt. |
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| #141 | Wireless Fidelity (Wi-Fi) | Ein- und Ausgänge | new | 29000 - Release 2 | RSM600 soll als Option WLAN über Wi-Fi anbieten. Wi-Fi soll grundsätzlich den gleichen Funktionsumfang wie Ethernet anbieten, d.h. Modbus TCP und Aufruf von dem geräteinternen Webbserver soll möglich sein. Siehe auch Tasks zu Hardware (277). |
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| #142 | Verschlüsselung Wi-Fi | Ein- und Ausgänge | new | 29000 - Release 2 | Die Kommunikation über Wi-Fi muss über WPA3 verschlüsselt werden können. Weitere Verschlüsselungen wie WEP oder WPA/WPA2 dürfen auch zur Verfügung stehen. Bei der Auslieferung eines Zählers bzw. Inbetriebnahme von der Wi-Fi-Schnittstelle muss WPA3 aktiv mit einem nicht-generischen Password eingestellt sein. Dies damit ein versehentliches Einschalten des Wi-Fis nicht zu einem ungeschütztem Zustand des Geräts führt. |
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| #143 | Access Point (AP) | Ein- und Ausgänge | new | 29000 - Release 2 | Das RSM600 Wi-Fi Modul soll als Access Point fungieren können. Das SSID soll als öffentlich oder versteckt auswählbar sein. Das RSM600 Wi-Fi Modul soll sich auch an einem vorhandenen AP anschließen können. Bei der Auslieferung soll kein AP einstellt sein. |
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| #151 | Trennung Ethernetschnittstellen | Ein- und Ausgänge | new | Es muss verhindert werden, dass Zugriff auf einem Netz aus einem anderen Netz durch RSM600 möglich ist. Das heißt, zum Beispiel, dass an Eth 1 angeschlossene Geräte unsichtbar und unerreichbar sind, für Geräte die an Eth 2 angeschlossen sind. Es soll auch keine Einstellmöglichkeit in der Oberfläche angeboten werden, so ein Routing einzuschalten. Zweck ist Datenübertragung von einem Kundennetz in einen anderen zu verhindern. Für weitere Details, siehe das Plattformprojekt. |
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| #371 | Kommunikationsbeispiele | Ein- und Ausgänge | new | Die Kommunikationsschnittstellen von RSM600 sollen möglichst unabhängig von einander konfigurierbar sein, damit Flexibilität gewährleistet ist. Folgende Fälle sollen auf jeden Fall realisierbar sein Standardfälle:
Applikation 1:
Applikation 2:
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| #20 | Automatisches Wiedereinschalten nach Stromausfall | Gesamtsystem | accepted | Bei Wiederherstellung der externen Spannungsversorgung nach einem Ausfall soll das Gerät automatisch wieder zum Normalbetrieb zurückgehen, ohne dass externer Input (wie zum Beispiel einen Reset) nötig ist. Das Gerät soll das Ereignis dokumentieren und abspeichern. |
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| #33 | Lokales Display mit Keypad | Gesamtsystem | modified | RSM600 soll ein Display und Keypad aufweisen. Das Display muss zumindest grundlegende Daten wie Zählerstand und aktuellen Durchfluss anzeigen können. Weitere Anzeigewerte dürfen auch verfügbar sein und werden in Unteranforderungen spezifiziert. Mit dem Keypad soll die angezeigte Größe ausgewählt werden können. Der Funktionsumfang von Display und Keypad werden in Unteranforderungen näher spezifiziert. |
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| #44 | Archive | Gesamtsystem | modified | Das Gerät soll ausgewählte Daten in Archiven speichern können. Die Daten sollen generell zusammen mit Zeitpunkt gespeichert werden und über normale Kommunikation ausgelesen werden können. Es sollen folgende vier (4) Archive vorhanden sein
Die Archive sollen von dem Linuxcontroller administriert werden. Der exakte Inhalt der Archive wird in Unteranforderungen und Tasks spezifiziert. |
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| #64 | Cry-out | Gesamtsystem | accepted | 29000 - Release 2 | Das soll eine Funktion "Cry-out" unterstützen. Darüber soll wichtige Nachrichten sowie Alarm oder Warnung nach Wunsch über E-Mail oder Mobilfunk ausgeschickt werden können. Die exakte Funktionalität, mit welcher Technologie diese Funktion umgesetzt werden soll und unter welchen Bedingungen dies gesehen kann, werden in Systemanforderungen spezifiziert. |
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| #75 | Open Platform Communication (OPC) | Gesamtsystem | modified | Nicht Release 1 Das Gerät soll als OPA/UA Server fungieren können. Über OPC sollen zumindest die Daten in Appendix F von ISO 17089 (entspr. DSfG Instanz F) verfügbar sein. |
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| #86 | Echtzeituhr | Gesamtsystem | modified | Das Gerät muss eine Echtzeituhr (RTC) aufweisen. Das RTC muss eine eigene Backupbatterie oder Akkumulator haben. Das RTC soll über via SNTP über Ethernet synchronisiert werden können. Das RTC soll auch über Modbus eingestellt werden können. Die Echtzeituhr soll weniger als 1 s / 24 h Drift haben. Siehe auch das Plattformprojekt. |
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| #161 | ISO 27001 | Gesamtsystem | new | RSM600 soll die Richtlinien in ISO 27001 erfüllen. |
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| #173 | Erkennen elektrischer Trennung von Displaygehäuse | Gesamtsystem | modified | Das Gerät muss erkennen wenn das Displaygehäuse vom übrigen System elektrisch getrennt wird, und dies entsprechend als Ereignis archivieren. Dies soll verhindern, dass der Eichschalter gedruckt (oder durch Kurzschluss der Signalleitungen das Drucken des Eichschalters imitiert wird) werden kann ohne dass die Plombierung gebrochen wird. Weiterhin muss verhindert werden, dass das Terminalgehäuse ausgetauscht werden kann, ohne dass dies erkennt und geloggt wird. Damit kann auch nicht die Plombierung des Eichschalters durch Tausch von Terminalgehäuse umgegangen werden. |
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| #238 | Parameterlisten | Gesamtsystem | new | Es soll möglich sein, eine Liste mit allen Parametern, über das WebUI aus dem Gerät auszulesen und abspeichern. Es soll möglich sein, eine Liste mit Parametern über das WebUI hochzuladen und als Geräteparametern zu verwenden. Die Liste soll nicht vollständig sein müssen, sondern eine Teilparametrierung soll auch dadurch möglich sein. Dadurch soll das möglich sein, Anpassungen von ausgewählten Parametern auszuführen ohne dass andere Parameter überschrieben werden.
Anwendungsbeispiele:
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| #45 | Zeitstempel | Logging | accepted | Die Loggeinträge sollen einen Zeitstempel beinhalten. Aus dem Zeitstempel soll die Zeitpunkt des Eintrags mindestens sekundengenau festgestellt werden. |
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| #46 | Eregnisarchiv | Logging | new | Das Gerät soll loggen wenn ein Fehler, Warnung oder sonstige Meldung auftritt. Wenn der Fehler oder Warnung wieder zurückgesetzt oder quittiert wird, soll dies auch geloggt werden. |
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| #47 | Parameterarchiv | Logging | new | Das schreiben von Parametern soll geloggt werden. Es soll auch mitgeloggt werden, welcher Anwender den Parameter geschrieben hat. Der neuer Wert soll ebenfalls geloggt werden. Das Parameterarchiv soll dafür in eichamtlich und nicht-eichamtlich aufgeteilt sein. Das eichamtliche Archiv soll nur mit offenem Eichschalter löschbar sein. |
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| #166 | Trockenkalibrierung | Messsystem | accepted | RSM600 soll mindesten fünf (5) Parametersätze aus Trockenkalibrierung für verschiedenen Gasen speichern und aufrufen können. Hinweis: Die Funktion soll ermöglichen, dass ein Zähler für verschiedenen Gasen eingesetzt werden kann, ohne dass eine neue Kalibrierung stattfinden muss. |
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| #177 | Diagnosedaten Durchfluss | Messsystem | modified | Das Gerät soll entsprechend ISO 17089 Teil 1, Kapitel 7.4 die eigene Funktionalität durch Berechnung von Diagnose Daten aus den gemessenen Ultraschalllaufzeiten überwachen. |
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| #367 | Parameter für Signalbearbeitung und Signalregelung | Messsystem | modified | Must Have: Es soll möglich sein alle Parameter für Signalbearbeitung (Grenzfrequenzen, Filtertiefe, etc.) und Signalregelung (Signalnachführung, AGC-Einstellungen, etc.) für jeden Pfad bzw. Signalweg separat einzustellen. Useful: In der Bedienoberfläche soll es zusätzlich möglich sein, jeden Parameter für alle Pfade mit einer einzelnen Eingabe einzustellen (zum Beispiel durch das Setzten eines Häkchens). |
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| #126 | Fingerprint nach ISO 17089 | Plattform | modified | Das Gerät soll einen Vergleichsreport (Fingerprint) nach ISO 17089 erstellen können. Das Report soll über die WebUI zumindest als PDF zum Download bereitgestellt werden. Dies entspricht zum grossen Teil dem Maintainance Report bei RSM200 oder dem Inspection Report bei GT400. Die aufzuzeichnende Grössen werden in ISO 17089:2019 5.5.5 und 8.9 beschrieben. Für statistische Grössen (Mittelwert und Standardabweichung) soll eine Dauer für Datensammlung angegeben werden können um ein statistisches Ensemble zu definieren. Weiterhin sollen manche Werte mit Referenzwerten verglichen werden (siehe vor allem 8.9). Die Referenzwerte werden bei der Inbetriebnahme angelegt in dem die Funktion Fingerprint erstmal ausgeführt wird. Zweck ist Abweichungen oder Drift zu erkennen. Siehe auch GT400 (Inspection Report) und RSM200 (Maintainance Report) |
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| #257 | Erstellung eigener Modbus (Server) Userliste | Plattform | modified | Es muss möglich sein, selber mehrere Modbus Userlisten über mindestens 100 Werte zu erstellen. Unterschiedliche Schnittstellen für Modbus Server (COM1, COM2, Eth1, Eth2, Wi-Fi, etc) sollen gleichzeitig unterschiedliche Userlisten verwenden können (mind. 1 pro Schnittstelle). Zum Beispiel soll es möglich sein Instanz-F auf COM1 und Eth1 zu verwenden und gleichzeitig eine selbst erstellte Userliste auf Eth2. Es ist nicht notwendig, dass mehrere Userlisten auf eine Schnittstelle gleichzeitig verwendet werden können. Zum Beispiel könnte die aktive Userliste für eine Schnittstelle aus einem Dropdownmenü über alle angelegte Userlisten ausgewählt werden. Die Userlisten sollen, für jeden in der Liste spezifizierten Koordinatewert (typischerweise Anzeigewert), eine Modbusadresse zuordnen. Anwendungsfall ist für Kundenspezifische Geräte die über voreingestellten Modbusadressen Daten auslesen.
Beispiel:
beinhalten. Siehe auch das Plattformprojekt. |
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| #350 | Anzeige vom Akkumulatorstatus | Plattform | new | Das Gerät soll den Zustand der Akkumulatoren anzeigen können. Unter anderem sollen:
angezeigt werden können. |
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| #351 | Parametrierung von Digitalausgängen (DO1-DO4) | Plattform | modified | Die vier (4) Digitalausgänge sollen auf folgende Weise durch Auswahl parametriert werden können:
Es soll auch möglich die Wertigkeit als Gasflussmenge pro Puls oder Pulse pro Gasflussmenge einzustellen. Eine Warnung soll gegeben werden, wenn eine Darstellung des Maximaldurchflusses durch die gewählte Parametrierung nicht möglich ist. Es soll eine Vorgabefrequenz für alle Frequenzausgänge angegeben werden können. Es soll für jeden Digitalausgang (DO1-DO4) eine boolesche Funktion angegeben werden können. Diese Funktion soll bei der Auswahl "Boolescher Ausgabe" auf den entsprechenden Digitalausgang gespiegelt werden. Siehe auch Anf. 300) |
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| #352 | Parametrierung von Stromausgang 4-20mA | Plattform | accepted | Der Stromausgang soll durch Auswahl als einer der folgenden Modi parametriert werden können:
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| #353 | Umsetzung Zugriffsrechte | Plattform | new | Die Funktionsweise der Zugriffsrechte soll aus dem Plattformprojekt (RFC7) übernommen werden. |
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| #354 | Parametrierung und Umrechnung von Messeinheiten | Plattform | accepted | Die Parametrierung von Messeinheiten soll aus dem Plattformprojekt (RFC 7) übernommen werden. Da der Messcontroller alle Berechnung in metrischen Einheiten ausführt und übergibt soll die Umwandlung zwischen metrischen Einheiten und parametrierten Einheiten im Linuxcontroller stattfinden. |
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| #364 | Parameterliste für Batteriebetrieb | Plattform | new | Das Gerät soll in Batteriebetrieb mit voller Funtionalität weiterarbeiten können. Es soll aber möglich sein, gewisse Funktionen in Batteriebetrieb automatisch auszuschalten, wie zum Beispiel Netzwerk oder Wi-Fi. Bei Wegfall der externen Spannungsversorgung soll das Gerät automatisch die Umstellung vornehmen um die Funktionalität einzuschränken. Bei Widerherstellung der Spannungsversorgung soll das Gerät automatisch zurück zur vollen Funktionalität übergehen. Diese Funktion soll Batterielaufzeit verlängern können, in dem Funktionalität angepasst wird. |
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| #365 | Protokolle serieller Schnittstellen (COM1 & COM2) | Plattform | new | Die serielle Schnittstellen COM1 und COM2 sollen von einander unabhängig als Modbus Server, Modbus Client oder DZU (nicht Release 1) verwendet werden können.
Zusätzlich soll es die Möglichkeit geben, eigene Modbus Userlisten anzulegen um kundenspezifische Anwendungen zu unterstützen. Es soll möglich sein unterschiedliche Modbuslisten auf unterschiedliche Schnittstellen gleichzeitig zu verwenden. Zum Beispiel wäre es damit möglich Fremdgeräte als Quelle für Gaszusammensetzung zu verwenden. Es soll auch möglich sein, Modbus Userlisten zu importieren, statt in der Bedienoberfläche händisch anzulegen. |
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| #373 | Protokoll Modbus TCP | Plattform | new | Die Kommunikation über Modbus TCP über die Ethernetschnittstellen und Wi-Fi soll analog zu Modbus über serielle Schnittstellen funktionieren (siehe Anf. 365). Unabhängig von einander sollen die Netzwerkschnittstellen für Modbus TCP Server und Modbus TCP Client verwendet werden können.
Zusätzlich soll es die Möglichkeit geben, eigene Modbus Userlisten anzulegen um kundenspezifische Anwendungen zu unterstützen. Es soll möglich sein unterschiedliche Modbuslisten auf unterschiedliche Schnittstellen gleichzeitig zu verwenden. Zum Beispiel wäre es damit möglich Fremdgeräte als Quelle für Gaszusammensetzung zu verwenden. Es ist nicht notwendig, dass mehr als eine Modbusliste auf eine Netzwerkschittstelle als Server gleichzeitg verfügbar ist (auf unterschiedlichen Ports). Es soll auch möglich sein, Modbus Userlisten zu importieren, statt in der Bedienoberfläche händisch anzulegen. |
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| #378 | Umsetzung Logging | Plattform | new | Die Funktionalität von Logging (Fehler, Warnungen, Parameterschreiben, etc.) soll von dem Plattformprojekt übernommen werden. |
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| #379 | Zyklische Archive | Plattform | new | 29000 - Release 2 | Das Gerät soll die Möglichkeit Parametern (Ausgabedaten, Funktionswerte, etc.) in zyklische Archive zu schreiben anbieten. Es soll möglich sein:
Die Bediensoftware soll die Archivperiodzeit (die Zeit bis das Archiv überschrieben wird) ausrechnen und anzeigen. Über die Bediensoftware soll das auch Möglich sein, die Archive auszulesen und in einer Datei zu speichern. |
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| #380 | Software Eichschalter | Plattform | new | Neben dem physischen Eichschalter soll auch ein virtueller Eichschalter in Software umgestetzt werden. Die Verfügbarkeit des Softwareschalters soll von dem physischen Eichschalter geschutzt sein. Wenn aktiv, sind Softwareschalter und physischer Eichschalter äquivalent bezüglich Rechteerteilung. Die Umsetztung soll von dem Plattformprojekt übernommen werden. |
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| #381 | Firmware Update über Browser | Plattform | new | Es soll möglich sein, die Firmware über die Browserschnittstelle zu updaten, zum Beispiel durch das Hochladen einer Datei. Bei einem Firmwareupdate dürfen die Parametern nicht überschrieben werden. Wenn neue Parametern hinzukommen sollen sie auf einen Standardwert (pro Parameter angegeben) gesetzt werden und nicht auf einen undefinierten oder ungültigen Wert gelassen werden. Die Umsetztung soll von dem Plattformprojekt übernommen werden. |
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| #382 | Aufzeichnung von Werten | Plattform | new | 29000 - Release 2 | Es soll möglich sein, eine Aufzeichnung von ausgewählten Werten zu speichern. Dies unterscheidet sich von Archive in dem keine Mittelwerte gebildet und gespeichert werden. Die Aufzeichnung soll mit auswählbarem Startpunkt und Stoppunkt ausgeführt und über die Webboberfläche auf einem Rechner gespeichert werden können. Die Maximaldauer kann von Hardware/Speicher/sonstige Bedingungen begrenzt sein. Die Aufzeichnung soll mit einem externen Tool wieder aufgespielt und als Demonstration für zum Beispiel Kunden verwendet werden können. |
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| #383 | Anpassung Bediensystem an RSM600 | Plattform | new | Die Anpassungen und extra Funktionalität der graphischen Oberfläche soll nach Spezifikation in dem Dokument "RSM600_webui.docx" umgesetzt werden. |
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| #384 | Verwaltung von Zählwerken im Linuxcontroller | Plattform | new | Der Linuxcontroller soll die vier (4) Zählwerke (Betriebsvolumen (vorwärts und rückwärts) und Störvolumen (vorwärts und rückwärts)) umsetzten und verwalten. Die Umsetztung soll aus dem Plattformprojekt übernommen werden. |
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| #385 | Ansteuerung lokales Displays | Plattform | new | Der Linuxcontroller soll die Ansteuerung über die serielle Schnittstelle zum lokalen Display übernemhen. Das Protokoll für Kommunikation wird, nach Abstimmung zwischen Displaycontrollerentwicklern und Linux Controllerteam, in den Tasks spezifiziert. Siehe auch Hawdware Tasks (275, 303) |
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| #386 | Betriebsart MID und non-MID | Plattform | new | Das Gerät soll zwei Betriebsarten aufweisen:
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| #394 | Parametrierung von Encoderausgang | Plattform | new | Es soll möglich sein folgende Parameter für den Encoderausgang einzustellen:
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| #395 | Ansteuerung von Trockenkalibrierung | Plattform | new | Es soll möglich sein die Trockenkalibrierung über die Bedienoberfläche auszuführen. Dafür soll die entsprechende Funktion in der Messcontroller FW angesteuert werden. Siehe auch Tasks zu Messcontroller FW (357, 358). |
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| #396 | Kommunikation mit Messcontroller | Plattform | new | Der Linuxcontroller muss mit dem Messcontroller über die vorgesehene UART-Schnittstelle kommunizieren können. Das Protokoll wird in dem Messcontroller Task 291 spezifiziert. |
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| #403 | Anbindung Messsystem | Plattform | new | Das Messsystem wird vom Messcontroller umgesetzt. Der Ablauf ist von vielen Parametern abhängig. Die meisten Parameter brauchen keine spezielle Behandlung (aus Plattformperspektiv) sondern müssen einfach normal schreibbar und lesbar sein. Normalbetrieb Im Nomalbetrieb werden viele Grössen während des Messverfahrens bestimmt und an den Linuxcontroller übergeben. Einige davon fordern spezielle Aufmerksamkeit und/oder werden für weitere Berechnungen (im Linuxcontroller) benötigt: Für Zählwerk relevant:
Für Hauptarmaturenbrett relevant:
Eingabe für die Diagnosendatenberechnung:
Daraus Ebenengeschwindigkeiten, Drallwinkel, Profilfaktoren, Symmetrieparameter, Turbulenz, siehe auch Anforderung dazu und ISO 17089-I:2019, 8.9. Für Messtechnikbrett relevant, da Diagnose nach ISO 17089-I:2019, 8.9:
Zu den Themen Hauptarmaturenbrett und Messtechnikarmaturenbrett, siehe auch Dokument ”Anwendungsfälle RSM600” Simulationsbetrieb Ähnlich zu Normalbetrieb mit der Ausnahme, dass die aus den Einzelpfaden berechnete, mittlere Gasgeschwindigkeit nicht aus Messungen stammt sondern aus einem Vorgabewert. Basierend hierauf wird daraus ein (korrigierter) Durchfluss berechnet. Der Simulationsbetrieb wird vor allem bei der Inbetriebnahme verwendet um die Kommunikation zu prüfen. Trockenkalibrierung Die Trockenkalibrierung kann über einfaches Schreiben von Parametern stattfinden, allerdings soll auch eine spezialisierte Seite im WebUI angeboten werden. Auf der Seite soll die Quelle für Druck und Temperatur auswählbar sein und danach die Kalibrierung durch einen Klick gestartet werden können. Zusätzlich können weitere Parameter für die Kalibrierung eingestellt werden (Dauer und/oder Anzahl Messungen). Aus technischer Perspektive wird nach dem Starten von der Kalibrierung erstmal die Schallgeschwindigkeit über AGA10 berechnet. Dies wird als Sollschallgeschwindigkeit (Vorgabewert) an den Messcontroller weitergereicht. Danach wird der Modus von ”Messung” auf ”Kalibrierung” über Parameter umgestellt. Der Messcontroller führt die Kalibrierung aus und geht automatisch zurück in ”Messung”. Die Standardabweichung (vom Messcontroller berechnet) wird ausgelesen und angezeigt. Signaldaten auslesen Im Messtechnikarmaturenbrett sollen Signaldaten als Plots angezeigt werden können. Dafür müssen erstmal die gewünschten Messpfade (-richtungen) auswählt werden und als Parameter an den Messcontroller übergeben werden (für einen Sechspfader bspw. 010000000000 um das Downstream-Signal von Pfad 0 anzufordern). Der Messcontroller zwischenspeichert danach das Signal (ein paar hunderte Werte, entsprechend der Sampleanzahl pro Signal) für die erste gewünschte Messung und sendet diese an den Linuxcontroller. Diese können dann sofort aufgezeichnet werden. Danach zwischenspeichert der Messcontroller die zweite gewünschte Grösse und zyklisch so weiter. Sind alle angeforderten Signale abgearbeitet, werden diese von vorne beginnend fortlaufend aktualisiert. Fenster ”Duchflussprüfung Prüfstelle” Fenster zur Bestimmung der Parameter zur Kennlinienkorrektur: Während der Durchflussprüfung muss die Kennlinienkorrektur ausgeschaltet werden, um auf Basis der (abgesehen von Reynoldskorrektur und Justage) unkorrigierten Fehlerkurve die Korrekturparameter zu bestimmen. Sonst soll die Messung normal laufen. |
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| #405 | Bereitstellung Pfadspezifische Daten | Plattform | new | Pfadspezifische Diagnosedaten und Momentanwerte (AGC, Trallwinkel, Pfadgasgeschwindigkeiten, SOS für jeden Pfad, etc.) sollen von dem Messcontroller weitergeleitet oder berechnet werden und via das Armaturenbrett bereitgesetellt werden. Siehe auch Dokument zu WebUI. Diese entsprechen zum grossen Teil der Daten aus ISO 17089:2019 5.5.5 und 8.9 die auch für Fingerprint verwendet werden. Siehe auch GT400. |
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| #409 | Fingerprintarchiv | Plattform | new | Das Gerät soll Fingerprints bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen speichern damit sie als Vergleich für zukünftige Fingerprints verwendet werden können. Grund ist, dass Fingerprints nur unter ähnlichen Betirebsbedingungen mit einander verglichen werden dürfen. |
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| #34 | Display | Terminal | accepted | Das Gerät soll ein Display aufweisen. Das Display muss mindestens Folgendes anzeigen können
Zusätzliche Daten können auch durch Auswahl mit Hilfe der Tastatur angezeigt werden. Das Display muss immer verfügbar sein (auch im zum Beispiel Backupbetrieb). Das Display muss aber nicht immer eingeschaltet sein, sondern kann zum Beispiel nach einer gewissen Zeit nach Betätigung der Tastatur wieder ausgeschaltet werden. |
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| #477 | Absicherung Kommunikation Displaycontroller / Linuxcontroller | Terminal | new | Die Kommunikation zwischen Displaycontroller und Linuxcontroller muss die Anforderungen in WELMEC-Leitfaden 7.4 erfüllen (T1 - T8). Dort wird gefordert, dass übertragene Daten gegen Änderungen durch eine CRC32 Prüfsumme geschützt wird (T2, T3). Zusätzlich (T4) soll ein nicht öffentlicher Startwertwert verhindern, dass Daten gefälscht werden können. Für die Kommunikation zwischen Displaycontroller / Linuxcontroller ist besonders wichtig, dass der Status des Eichschalters nicht durch ein gefälschtes Telegramm an das Haupgerät übertragen werden kann. Obwohl die exakte Umsetzung des Übertragungsprotokoll in den Tasks spezifiziert werden soll, wird empfohlen die folgende Komponenten in die CRC32 Prüfsumme aufzunehmen:
Eine Verschlüsselung (Verhindern Lesen von dritte) der übertragenen Daten wird nicht in den Richtlinien verlangt, darf aber umgesetzt werden. |
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